TEFLA Handelsgesellschaft mbH

Merkurstraße 15, 76327 Pfinztal, DEU

Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 111122
Registered
3/3/1975
Industry
Wholesale of textilesWholesale of tobacco productsWholesale of flat glass
Purpose
Der Im- und Export sowie der Handel mit Waren aller Art, ferner alle damit zusammenhängenden Geschäfte. Die Gesellschaft kann im In- und Ausland gleichartige Unternehmen sowie Beteiligungen daran erwerben und Zweigniederlassungen errichten.

History

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Management

NameRole
Denis Reza Ferdows
since 1/15/2020
Managing Director
Pirouz-Reza Ferdows
since 10/4/2006
Managing Director

Financial Report

TEFLA Handelsgesellschaft mbH

Pfinztal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 55.873,50 5.579,50
I. Sachanlagen 55.873,50 5.579,50
B. Umlaufvermögen 508.239,79 746.639,34
I. Vorräte 3.088,00 2.172,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 448.657,30 639.879,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 56.494,49 104.587,50
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 167.663,98 158.295,31
Bilanzsumme, Summe Aktiva 731.777,27 910.514,15

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 182.485,45 191.586,18
III. Jahresfehlbetrag 10.743,12 -7.726,28
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 167.663,98 158.295,31
B. Verbindlichkeiten 731.777,27 910.514,15
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 328.986,99 515.666,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 731.777,27 910.514,15

Anhang


 
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich

der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Der handelsrechtliche Jahresabschluss der Tefla GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des Zugangs sofort, Anlagevermögen im Wert von EURO 150,-- bis EURO 800,-- ,aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung

Gewinnvortrag


Der Gewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.


Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG


Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag

Verbindlichkeiten 35.000  Euro
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.03.2012 festgestellt.

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