Spraying and painting of motor vehicles
Werthplast GmbHLiquidated
33824 Werther (Westfalen), DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Wolfgang Ignatzi since 1/12/2015 | Liquidator |
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Werthplast GmbHWertherJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktivseite
Anhang für das Geschäftsjahr 2010Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Das ausgewiesene Ergebnis entspricht dem Handelsbilanzergebnis. Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich lediglich teilweise Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Änderungen werden im Rahmen dieses Anhanges dargestellt bzw. erläutert. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen in Anspruch. Angaben zur Bilanzierung und BewertungAnlagevermögen Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, werden sie vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Das abnutzbare Anlagevermögen wird zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der planmäßiger Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen entsprechend der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und wurden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften pro rata temporis linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden zu den Anschaffungskosten bewertet. Umlaufvermögen Die Bewertung der Roh-. Hilfs und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Gemeinkosten. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wurde kein Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen worden. Rückstellungen Für die Pensionsrückstellungen wurde der anzusetzende Erfüllungsbetrag mit Hilfe des versicherungsmathematischen Teilwertverfahren Richttafeln 2005G von Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Für die Berechnung wurden dabei folgende Grundlagen gelegt:
Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht Gebrauch, den notwendigen Zuführungsbetrag aufgrund der BilMoG-Umstellung auf 15 Jahre zu verteilen. Im Rahmen dieser Verteilung wurden die Zuführungsbeträge in der Gewinn- oder Verlustrechnung als a. o. Aufwand erfasst. Zum Bilanzstichtag beträgt der noch nicht erfasste Zuführungsbetrag: 25.742,00 €. Die Rückstellung betrug unter Berücksichtigung der zu verteilenden Beträge und der regulären Zuführung zum Abschlussstichtag: 366.287,00 € Im Geschäftsjahr wurde Planvermögen in Form einer Rückdeckungsversicherung in Höhe von 353.119,03 € verrechnet, so dass zum 31.12. Pensionsverpflichtungen in Höhe von 13.167,97 € zu passivieren waren. Steuerlatenzen wurden in Anlehnung an § 274 HGB nicht in Ansatz gebracht. Die übrigen Rückstellungen (Steuer- und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. In den Verbindlichkeiten der Gesellschaft ist ein Gesellschafterdarlehn in Höhe von 35.000 € enthalten. Für dieses Darlehn wurde eine qualifizierte Rangrücktrittsvereinbarung getroffen. Der Gesellschafter gewährt der Gesellschaft im Oktober 2011 ein weiteres Darlehn mit qualifiziertem Rangrücktritt in Höhe von 30.000,-- €. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag wird durch die Gesellschafterdarlehn sowie die im Unternehmen befindlichen stillen Reserven abgedeckt, so dass keine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne vorliegt. Sonstige Angaben:Die Geschäftsführung und Vertretung oblag im Geschäftsjahr:
Der Jahresabschluss wurde am 12.09.2011 festgestellt und die Geschäftsführung entlastet.
29.09.2011 Werthplast GmbH Geschäftsführung |
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