S.P. Massivbau GmbHLiquidated

60313 Frankfurt am Main, DEU

Master Data

Registry
Register court Bad Homburg HRB 5082
Registered
7/30/2003
Industry
Buying and selling of own non-residential real estateBuying and selling of own residential real estateDevelopment of building projects for residential buildings
Purpose
der Erwerb, die Verwaltung und die Veräußerung von Vermögenswerten jeder Art, insbesondere der An- und Verkauf von Immobilien, jedoch keine Tätigkeit, die einer Erlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung bedarf.

History

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Management

NameRole
Martin Weiler
since 1/10/2018
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified100.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Land Hessen
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Land Hessen
Germany
DEM 50,000
100.00%

Financial Report

S. P. Massivbau GmbH

Bad Homburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 13.150,00 1.661,00
I. Sachanlagen 13.150,00 1.661,00
B. Umlaufvermögen 46.656,39 46.558,63
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.468,37 37.875,14
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.188,02 8.683,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.537,70 470,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 61.344,09 48.689,63

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 54.071,86 40.862,60
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 15.298,01 29.054,44
III. Jahresüberschuss 13.209,26 -13.756,43
B. Rückstellungen 4.535,71 3.917,74
C. Verbindlichkeiten 2.736,52 3.909,29
Bilanzsumme, Summe Passiva 61.344,09 48.689,63

Anhang

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der S. P. Massivbau GmbH zum 31.12.2011 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Von der Vereinfachungsregel entsprechend Abschnitt 44 EStR für Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Pensionsrückstellungen beruhen auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind die Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit dem Kurs zum Zeitpunkt der erstmaligen Buchung bewertet. Erträge und Aufwendungen aufgrund von Kursänderungen sind ergebniswirksam berücksichtigt worden. Der Ansatz von Beteiligungen sind mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 24.8.2012.

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