Master Data

Registry
Register court Ulm HRB 5369
Previous
Frascio Deutschland GmbH
Registered
8/3/1999
Industry
Agents involved in the sale of toolsAgents involved in the sale of furnitureAgents involved in the sale of wine, sparkling wine and spirits
Purpose
Der nationale und der internationale Handel mit und die Produktion von Beschlägen, Glastüren und Metallzargen aller Art, welche von beliebigen Lieferanten geliefert oder selbst produziert werden, sowie die damit zusammenhängenden Agenturtätigkeiten und Marketingmaßnahmen. Die Gesellschaft ist berechtigt, ihre Tätigkeit international auszuüben.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Patrick Schlüter
since 11/7/2025
Procura
Tim Schluchter
since 11/7/2025
Procura
Jörg Gaffrey
since 11/7/2025
Procura
Manuel Ohmayer
since 10/9/2023
Managing Director
Eberhard Schmid
since 4/28/2016
Procura
Matthias Lamparter
since 3/20/2006
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

5 shareholders

GmbH structure

1 of 5 shown

Bluestone GmbH
Germany
€80,000
80.00%

Holdings

NameOwnership
100.00%
29.77%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

Griffwerk GmbH

Blaustein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Gegenstand des Unternehmens Griffwerk GmbH mit Sitz im süddeutschen Blaustein ist der nationale und internationale Handel mit hochwertigen Türgriffen und Glastürsystemen im In- und Ausland.

Unseren Erfolg sehen wir in unserer Innovationskraft und der hohen Kundenorientierung.

2. Forschung und Entwicklung

Auch in 2023 wurden wieder neue, moderne Türgriffdesigns und Holztürbänder entwickelt, neue Glastür-Systeme nach Kundenbedürfnissen gestaltet und erfolgreich im Markt eingeführt.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahre 2023 bei schwierigen internationalen Rahmenbedingungen, steigender Inflation und steigenden Zinsen nur durch ein geringes Wachstum gekennzeichnet. Die Anzahl der fertiggestellten Wohnungen war im Jahr 2023 leicht rückläufig (Pressemitteilung statistisches Bundesamt Nr. 203). Wir erwarten auch in den Folgejahren eine leicht rückläufige Entwicklung trotz der anhaltenden Wohnungsknappheit, und dem andauernden Bedarf an Wohnraum durch die steigenden Finanzierungs- und Baukosten.

2. Geschäftsverlauf

Trotz Intensivierung der Kundenbeziehungen und der erfolgreichen Neuentwicklungen einiger Produkte war der Umsatz rückläufig. Durch die langsame Normalisierung der Transport- und Materialpreise konnte das Rohergebnis leicht verbessert werden

3. Lage

Im Geschäftsjahr 2023 konnten wir ein positives Ergebnis erzielen und mit einem Jahresüberschuss von Mio. 3,4 EUR (VJ Mio. 3,1 EUR) abschließen. Auch im Jahr 2023 war die Entwicklung der Griffwerk GmbH positiv. Die Inlandsumsätze waren leicht rückläufig. Erhöhte Vertriebs- und Marketingaufwendungen haben das Ergebnis belastet.

Die Investitionen (immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen) beinhalteten den weiteren Ausbau der Digitalisierung von Prozessabläufen sowie Erweiterungen und Optimierungen der Logistikinfrastruktur.

Bankkredite bestanden im Berichtsjahr nicht. Die Zahlungsbereitschaft war jederzeit gegeben.

Sämtliche Investition wurden durch Eigenmittel finanziert. Der niedrigere Personalaufwand resultiert aus einer niedrigeren Belegschaftsstärke im Jahresdurchschnitt, dem stehen allgemeine Lohnerhöhungen gegenüber.

III. Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir einen stagnierenden Markt. Sowohl im Inland, wie auch im europäischen Ausland planen wir leichte Umsatzzuwächse. Der Wohnungsbau in Deutschland beläuft sich trotz erheblichen Preissteigerungen beim Rohmaterial und Energie noch auf hohem Niveau. Wie lange diese Entwicklung im Jahresverlauf anhält, wird sich zeigen. Für die noch bessere Betreuung unserer Kunden planen wir weitere Verstärkung im Personalbereich, Vertrieb, sowie eine ständige Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Umfangreiche Investitionen sind auch in der Digitalisierung von Prozessabläufen geplant.

Entsprechend unserer Budget- und Investitionsplanung erwarten wir für 2024 ein leicht rückläufiges Ergebnis.

IV. Chancen und Risikobericht.

Die Warenverfügbarkeit war durchwegs auf hohem Niveau. Wir planen im kommenden Geschäftsjahr 2024 mit einer weiter steigenden Nachfrage nach unseren Produkten. Durch die Kriegshandlungen in der Ukraine erwarten wir keine weiteren signifikanten Preiserhöhungen am Rohstoffmarkt.

Auf Grund unserer Kundenstruktur und durch ein konsequentes Forderungsmanagement sollen auch in Zukunft Förderungsausfälle in vertretbaren Grenzen gehalten werden.

Unser EDV-System werden wir laufend weiter ausbauen. Unseren Schwerpunkt legen wir hier auf Digitalisierung.

 

Griffwerk GmbH

GF Matthias Lamparter

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.120.988,92 1.624.313,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 24.506,00 62.589,00
II. Sachanlagen 1.082.899,00 1.531.974,00
III. Finanzanlagen 1.013.583,92 29.750,00
B. Umlaufvermögen 37.951.737,86 24.553.208,04
I. Vorräte 2.977.392,25 5.504.338,01
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.850.942,78 13.888.071,18
III. Wertpapiere 11.500.965,25
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.622.437,58 5.160.798,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 139.431,00 88.313,00
D. Aktive latente Steuern 1.285.417,00 1.201.909,00
Summe Aktiva 41.497.574,78 27.467.743,04

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 27.603.564,04 14.302.081,42
I. Gezeichnetes Kapital 115.924,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 9.887.047,25
III. Bilanzgewinn 17.600.592,79 14.202.081,42
B. Rückstellungen 9.375.336,45 7.991.489,00
C. Verbindlichkeiten 4.518.674,29 5.174.172,62
Summe Passiva 41.497.574,78 27.467.743,04

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 22.117.147,60 21.499.932,47
2. Personalaufwand 7.625.401,28 7.782.125,49
a) Löhne und Gehälter 6.559.133,95 6.692.560,02
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.066.267,33 1.089.565,47
davon für Altersversorgung 32.210,14 87.813,53
3. Abschreibungen 578.395,72 776.363,46
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 578.395,72 776.363,46
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 7.248.850,11 7.478.223,10
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 529.654,70 59.023,30
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 1.093.921,21
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.676.518,71 2.407.738,72
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 83.508,00
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 106.548,00
8. Ergebnis nach Steuern 3.423.715,27 3.114.505,00
9. sonstige Steuern 25.203,90 13.474,71
10. Jahresüberschuss 3.398.511,37 3.101.030,29

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Griffwerk GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Die Griffwerk GmbH, Blaustein, wird im Registergericht Ulm unter der Nummer 5369 geführt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 € werden gemäß § 6 Absatz 2 EStG im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: Beteiligungen zu Anschaffungskosten, Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten, Ausleihungen zum Nennwert, unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert, sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten und Rückstellungen wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Gesellschaft hält 85% Anteile an der Griffwerk CEE GmbH, Streitdorf. Das Eigenkapital beträgt TEUR 163, das letzte Jahresergebnis lag bei TEUR 12. Die Gesellschaft hält 26 % Anteile an der KIWI.KI GmbH, Berlin. Das Eigenkapitalbeträgt TEUR 4.072, das letzte Jahresergebnis lag bei TEUR -2.375.

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchung
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 494.988,55 12.995,94 0,00 0,00 507.984,49
494.988,55 12.995,94 0,00 0,00 507.984,49
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 34.275,30 0,00 0,00 0,00 34.275,30
2. Technische Anlagen und Maschinen 410.680,10 0,00 0,00 0,00 410.680,10
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.202.782,15 84.826,78 120.645,36 0,00 4.166.963,57
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 57.375,74 0,00 0,00 0,00 57.375,74
4.705.113,29 84.826,78 120.645,36 0,00 4.669.294,71
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 29.750,00 29.750,00
2. Beteiligungen 0,00 1.733.833,92 0,00 0,00 1.733.833,92
29.750,00 1.733.833,92 0,00 0,00 1.763.583,92
5.229.851,84 1.831.656,64 120.645,36 0,00 6.940.863,12
Aufgelaufene Abschreibungen
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchung
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 432.399,55 51.078,94 0,00 0,00 483.478,49
432.399,55 51.078,94 0,00 0,00 483.478,49
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 28.281,30 3.428,00 0,00 0,00 31.709,30
2. Technische Anlagen und Maschinen 388.825,10 11.400,00 0,00 0,00 400.225,10
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.698.657,15 512.488,78 114.060,36 0,00 3.097.085,57
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 57.375,74 0,00 0,00 0,00 57.375,74
3.173.139,29 527.316,78 114.060,36 0,00 3.586.395,71
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 0,00 750.000,00 0,00 0,00 750.000,00
0,00 750.000,00 0,00 0,00 750.000,00
3.605.538,84 1.328.395,72 114.060,36 0,00 4.819.874,20
Nettobuchwerte
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 24.506,00 62.589,00
24.506,00 62.589,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.566,00 5.994,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 10.455,00 21.855,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.069.878,00 1.504.125,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
1.082.899,00 1.531.974,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 29.750,00 29.750,00
2. Beteiligungen 983.833,92 0,00
1.013.583,92 29.750,00
2.120.988,92 1.624.313,00

Forderungen uns sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände im Geschäftsjahr und im Vorjahr haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Rechnungsabgrenzungsposten

In den Rechnungsabgrenzungsposten sind im Wesentlichen Mieten und Wartungsgebühren enthalten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Gewährleistungen, Jahresabschlusskosten, Personalkosten, Boni, Rücknahmeverpflichtungen und ausstehende Rechnungen.

Angabe zu Verbindlichkeiten

31.12.2022
< 1 Jahr
TEUR
> 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.057 -
Sonstige Verbindlichkeiten 4.117 -
(davon aus Steuern) (948) (-)
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit) (5) (-)
(davon gegenüber Gesellschafter) (2.800) (-)
5.174 -
Gesamt 5.174
31.12.2023
< 1 Jahr
TEUR
> 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 479 -
Sonstige Verbindlichkeiten 4.040 -
(davon aus Steuern) (67) (-)
(davon Gesellschafter) (3.501) (-)
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit) (5) (-)
4.519 -
Gesamt 4.519

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise durch Eigentumsvorbehalte besichert.

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten mit TEUR 0 Erträge aus Währungskursdifferenzen und mit TEUR 80 periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten mit TEUR 292 Aufwendungen aus Währungskursdifferenzen.

Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens

Der Ausweis betrifft mit TEUR 750 eine außerplanmäßige Abschreibung auf Beteiligungen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die jährliche Verpflichtung aus Mietverträgen beträgt T€ 547.

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von TEUR 14.202 einbezogen. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn zum 31.12.2023 auf neue Rechnung vorzutragen. Aus aktiven latenten Steuern besteht eine Ausschüttungssperre in Höhe von TEUR 1.285 nach § 385 Nr. 28 HGB.

Sonstige Pflichtangaben

Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 104 (Vj. 106) Mitarbeiter beschäftigt.

Angestellte 72 (Vj. 72)
Gewerbliche 32 (Vj. 34)

Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Matthias Lamparter, Betriebswirt und Herr Manuel Ohmayer, Dipl.-Ing. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Absatz 4 HGB verzichtet.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Blaustein, 19. Dezember 2024

gez. Matthias Lamparter

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Griffwerk GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Griffwerk GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Griffwerk GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. [Beschreibung des Prüfungsurteils zum Lagebericht]

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bad Saulgau, 19. Dezember 2024

Oberschwäbische Treuhandgesellschaft mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Knies, Wirtschaftsprüfer

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