PflegeMensch 25 UG (haftungsbeschränkt)
Same addressOutpatient nursing activities
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Matthias Krämer since 1/27/2020 | Managing Director |
Hendrik Kuhn since 10/24/2019 | Managing Director |
Armin Arnold Luczkowski since 1/26/2017 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% | |
Baltic Metall GmbHDissolved | 100.00% |
Official financial statements and annual reports
Bader GmbHSendenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016der Bader GmbH, SendenI. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell Die Gesellschaft fertigt Maschinenverkleidungen, Groß- und Kompaktkabinen, Sondertanks, Schaltschränke, Bedienpulte, Sondergehäuse und Speziallösungen ganz nach kundenspezifischen Bedürfnissen für eine Vielzahl von Branchen. Forschung und Entwicklung Indem wir auch weiterhin konsequent in unsere technische Kompetenz investieren, wollen wir unsere Marktstellung auch künftig ausbauen. Die Entwicklungsschwerpunkte der Bader GmbH für das Jahr 2016 lagen auch weiterhin im Ausbau des Produktportfolios sowie auch im Bereich individueller Lösungen für Kunden. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das statische Bundesamt hat in seiner Pressemitteilung vom 12. Januar 2017 dargestellt, dass die "deutsche Wirtschaft im Jahr 2016 weiter auf Wachstumskurs" ist. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2016 um 1,9 % höher als im Vorjahr. Zur Belebung haben in 2016 alle Wirtschaftsbereiche beigetragen. Auch die anderen Konjunkturindikatoren weisen einen weiterhin positiven Trend in 2016 auf. Der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. geht in seinem globalen Wachstumsausblick vom 25. Januar 2017 davon aus, dass die Weltwirtschaft in 2017 deutlich anziehen wird. Der Wachstumsanteil der deutschen Wirtschaft beträgt dabei ungefähr 1,5 Prozent. Das Wachstum der realen Wirtschaftsleistung betrug innerhalb der EU in 2016 1,8 und wird auch in 2017 und 2018 auf ungefähr diesem Niveau verbleiben. Es wird davon ausgegangen, dass die Wirtschaft in Europa moderat, aber stabil weiter wächst. Die Bader GmbH konnte in 2016 den Umsatz auf Vorjahresniveau stabilisieren. Diese Entwicklung entsprach dem Trend im Maschinenbau. Im Bereich der Umsatzerlöse war das erste Halbjahr leicht unter dem zweiten Halbjahr. Die Entwicklung der Auftragseingänge zum Ende des Geschäftsjahres ist sehr positiv, was ebenfalls über dem allgemeinen Trend und teilweise auf die erfolgreiche Gewinnung weiterer Aufträge resultiert. Der Preisdruck von Kundenseite hält auch in 2016 unvermindert an. Auch 2016 war die Bader GmbH in der Lage, durch intelligente Kundenlösungen und vor allem enger Abstimmung mit den Kunden zur Erfüllung derer Bedürfnisse sowie Gewinnung von Neukundengeschäft diesem Preisdruck zu begegnen. 2. Gesellschaftsrechtliche Strukturen Die Bader GmbH ist eine 100 % Tochter der Bader Holding GmbH, Senden, und hält zudem 100 % der Anteile an der Bader GmbH Gehäusebau, Babenhausen, an der Alvo GmbH, Senden, sowie an der HB Kapcsolószekrénygyártó Kft., Pécs, Ungarn. Mit der Bader GmbH Gehäusebau sowie der Alvo GmbH bestehen Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge. 3. Geschäftsverlauf Insgesamt verlief das Jahr 2016 für die Bader GmbH nach der signifikanten Umstrukturierung der Bader Gruppe im Vorjahr Produktionsbereich ergebnismäßig erheblich besser als zuvor. Bei Umsatzerlösen der Gesellschaft auf Vorjahresniveau, sank die Materialaufwandsquote in 2016 von 75 % auf 71 %, bedingt durch Abnahme der extern bezogenen Leistungen. Der reine Materialanteil reduzierte sich ebenfalls bedingt durch die Optimierung des Zuschnitts. Die Stammbelegschaft wurde gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Das Gesamtinvestitionsvolumen in 2016 liegt bei T€ 1.042 (VJ: T€ 3.230). Darüber hinaus wurden Investitionen der Bader Gruppe in 2016 überwiegend von der Bader Anlagen- und Immobilienbesitz GmbH mit Sitz in Senden getätigt und anteilig an die operativen Gesellschaften weiterberechnet. Das EBITDA 2016 liegt auf Grund der geringen Zukäufe und niedrigeren Anzahl an Leiharbeitern, sowie des geringeren Materialverbrauchs deutlich über dem Vorjahresergebnis. Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 ist eine Einstellung von T€ 5.000 seitens der Gesellschafterin der Bader Holding GmbH in die Kapitalrücklage erfolgt. Dem vorausgegangen war eine Abtretung des (indirekten) Gesellschafterdarlehens in gleicher Höhe an die Bader Holding GmbH. In 2016 erfolgte eine Gewinnausschüttung der ungarischen Tochter an die Bader GmbH in Höhe von T€ 1.793 Aufgrund des mit der Bader GmbH Gehäusebau, Babenhausen, bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages wurde ein Gewinn in Höhe von T€ 383 für 2016 an die Bader GmbH, Senden abgeführt. Die Alvo GmbH hat für das Geschäftsjahr 2016 aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages einen Gewinn von T€ 1.373 an die Bader GmbH, Senden, abgeführt. Somit hatte die Bader GmbH in 2016 einen Jahresüberschuss in Höhe von T€ 257 (VJ: Jahresfehlbetrag T€ 2.437). Das Ergebnis ist weiterhin durch die planmäßige Abschreibung auf Firmenwerte in Höhe von T€ 2.151 und die Zinslast aus Banken- und Gesellschafterdarlehen in Höhe von T€ 753 belastet. 4. Ertragslage
Die Erhöhung des Rohertrages spiegelt die geringere Fremdleistung und die geringere Materialquote wider. Die planmäßige Abschreibung auf die Firmenwerte liegt auf Vorjahresniveau, die Zinsbelastung bei der Bader GmbH liegt aufgrund der Reduzierung des mittelbaren Gesellschafterdarlehens sowie des zugehörigen Zinssatzes unter dem Vorjahresniveau. Die Tochtergesellschaft Bader GmbH Gehäusebau, Babenhausen, schloss in 2016 wieder mit einem positiven Ergebnis in Höhe von T€ 383 (VJ: Verlust T€ 727) ab. Dieser Gewinn wurde aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags übernommen. Das Jahresergebnis 2016 der Alvo GmbH, Senden, konnte in Höhe von T€ 1.373 aufgrund des abgeschlossenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages vereinnahmt werden. Die Tochtergesellschaft in Ungarn konnte das Ergebnis des Vorjahres nicht wiederholen. Trotzdem wird auch für das Jahr 2016 eine Gewinnausschüttung erwartet. 5. Finanzlage Der Finanzmittelbestand der Gesellschaft hat sich im Jahr 2016 in Anlehnung an DRS 21 wie folgt entwickelt:
Der Finanzmittelbestand hat sich von T€ 2.508 per 31. Dezember 2015 auf T€ 468 per 31. Dezember 2016 verringert. Dies ist unter anderem auf die Ausweisänderung der in Anspruch genommenen Betriebsmittellinie von T€ 1.500 (VJ: T€ 4.000) zurückzuführen. In 2016 wurde mit den Kreditgebern eine Umbuchung von T€ 2.500 aus der Betriebsmittellinie in das Investitionsdarlehen vereinbart. Die Steuerung der Zahlungsströme der Gesellschaft ist darauf ausgerichtet, die Finanzmittel in der Bader Gruppe über das bestehende Cash-Pooling-Verfahren zu optimieren. Zur Verbesserung der Darstellung der Finanzlage wurde der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit vor Cash-Pooling dargestellt. Beide Positionen sind im Cashflow aus Finanzierungstätigkeit abgebildet. 6. Vermögenslage Das langfristig gebundene Vermögen (hier im Wesentlichen Firmenwert) mit einem Buchwert von T€ 37.188 (VJ: T€ 38.938) wird vollständig durch Eigenkapital, langfristige Bankverbindlichkeiten und (indirekte) Gesellschafterdarlehen sowie Verbindlichkeiten aus dem Cash-Pooling-Verfahren finanziert. Dem Umlaufvermögen in Höhe von T€ 13.544 (VJ: T€ 15.444) steht kurzfristiges Fremdkapital in Höhe von T€ 20.685 (VJ: T€ 25.617) gegenüber. Die Vorratsbestände liegen zum 31. Dezember 2016 T€ 445 unter dem Vorjahr. Dies ist u.a. auf das konsequente Bestandsmanagement zurückzuführen. Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 ist eine Einstellung von T€ 5.000 seitens der Gesellschafterin, der Bader Holding GmbH, in die Kapitalrücklage erfolgt. Dem vorausgegangen war eine Abtretung des (indirekten) Gesellschafterdarlehens in gleicher Höhe an die Bader Holding GmbH. Die Bilanzsumme hat sich von T€ 54.383 auf T€ 50.731 reduziert. Dies ist im Wesentlichen durch den geringeren Kassenstand und die geringeren Verbindlichkeiten begründet. Die Eigenkapitalquote hat sich unter anderem auf Grund der Einstellung von T€ 5.000 in die Kapitalrücklage von 9,5 % auf 20,4 % erhöht. 7. Fazit Die Prognosen im Lagebericht 2015 hinsichtlich der geplanten Umsatzentwicklung sowie der Ergebnisverbesserung sind erreicht worden. Fokus in 2015 als auch in 2016 lag auf der Umsetzung der Produktionsstrategie der Bader Gruppe am Standort Senden. Hierfür waren sowohl Einmaleffekte im Produktionsbereich als auch weitergehende Investitionen notwendig. Die Geschäftsführung hat Maßnahmen ergriffen und überwacht diese, um die Ergebnisbelastung aufgrund der Einmalbelastung zu minimieren. Damit ist die Bader GmbH, Senden, gut für die Zukunft ausgerichtet. III. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Der Erfolg der Bader GmbH beruht auf den Fähigkeiten sowie der Einsatzbereitschaft ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Personalstrategie der Bader GmbH ist darauf ausgerichtet, die strategische Weiterentwicklung und das internationale Wachstum bestmöglich zu unterstützen. Die Bader GmbH will auf allen betrieblichen Ebenen eine jederzeit hinreichende Zahl qualifizierter und engagierter Mitarbeiter beschäftigen und ihnen attraktive Arbeitsbedingungen und Perspektiven in einer international ausgerichteten Unternehmensgruppe bieten. Damit begegnet das Unternehmen zugleich den Herausforderungen des demografischen Wandels. Die Besetzung von Fach- und Führungspositionen mit qualifizierten Mitarbeitern ist ein erfolgskritischer Faktor für die Bader GmbH. Die Maßnahmen der Bader Gesellschaft hinsichtlich Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz haben innerhalb der Bader Gruppe einen hohen Stellenwert. Die Bader GmbH sorgt für eine umfassende Vorsorge für eine sichere Arbeitsumgebung und versetzt die Mitarbeiter in die Lage, Risiken und Unfälle zu vermeiden. Ökologische, ökonomische und soziale Aspekte stehen bei den geschäftlichen Aktivitäten der Bader GmbH in einem ausgewogenen Verhältnis. Die nachhaltige Ausrichtung der Gesellschaft zeigt sich in umweltfreundlichen und sicheren Produkten, die Kunden helfen, ihrerseits für die Nachhaltigkeit einzustehen. Dasselbe gilt für umweltschonende Produktionsprozesse und eine sichere und diskriminierungsfreie Arbeitsumgebung. Die Bader GmbH ist auch im Bereich der Zertifizierung nach DIN ISO 9001 zertifiziert. Außerdem wurden unter dem Einsatz von Experten im Bereich Umwelt- und Energiemanagement an den Standorten der Bader GmbH Ergebnisse erzielt, um den Energieeinsatz und die Ressourcen effizienter einzusetzen. Dies wird sich in den Folgejahren positiv auswirken. IV. Prognosebericht 1. Risikobericht Im Zuge des Risikomanagements werden sämtliche nachstehenden Risiken von der Geschäftsführung laufend überwacht. 1.1. Gesamtwirtschaftliche Risiken Auch Ende 2016 war die Tendenz der gesamtwirtschaftlichen Lage noch eher zurückhaltend, was auch aus den Pressemitteilungen des statistischen Bundesamtes ersichtlich ist. Die Auswirkungen des Regierungswechsels in den USA auf die deutsche Wirtschaft und deren Folgeeffekte sind immer noch nicht voll abschätzbar. Trotzdem kann die Bader GmbH einen Anstieg der Auftragseingänge feststellen und sich weiter im Markt etablieren. 1.2. Marktrelevante Risiken Die Bader GmbH ist insbesondere von der Branchenentwicklung im deutschen Maschinenbau abhängig. Das wesentliche Risiko liegt im Jahr 2017 nach der Umstrukturierung weiterhin in der Bereitstellung der notwendigen Produktionskapazitäten und Sicherstellung der Termintreue. Aufgrund der erwarteten Produktionssteigerung im deutschen Maschinenbau dürfte sich dieses Problem auch unseren anderen Mitbewerbern stellen. Der weiteren Verlagerung von Produktionskapazitäten deutscher Maschinenbauer nach Fernost muss durch noch intensivere Bearbeitung des heimischen Marktes gegengesteuert werden. 1.3. Auslastungsrisiken Aufgrund der nach wie vor konstanten Auftragseingänge und Kundennachfragen sieht die Bader GmbH in 2017 kein Auslastungsrisiko. Das Auslastungsrisiko wird ansonsten durch gezielte Anpassung von Mitarbeiterkapazitäten, vor allem im Bereich der Leiharbeiter, entsprechend gesteuert. 1.4. Finanzierungsrisiken Die Gesellschaft ist in die zentrale Finanzierung und das Cashmanagement der Bader Gruppe eingebunden. Risiken aus der Finanzierung der Bader Gruppe bzw. der Bader GmbH werden derzeit nicht gesehen. 1.5. Chancen In 2016 konnte dem gewachsenen Preisdruck durch Effektivitätssteigerungen in der Produktions- und Kostenstruktur überwiegend entgegengewirkt werden. Die kontinuierliche Verbesserung und Anpassung der Produktionsabläufe im Rahmen der Umstrukturierung birgt aber auch weiteres Wachstumspotenzial für die Gesellschaft. Der zu Jahresbeginn 2017 auf hohem Niveau verweilende Auftragseingang und die überwiegend positiven Aussagen der wichtigsten Kunden über die voraussichtlichen Abnahmemengen in 2017 lassen den Schluss zu, dass die Gesellschaft auch weiterhin ihr Chancenpotential nutzen kann. Dies zeigt sich auch in den ersten beiden Monaten 2017. 2. Ausblick Die Bader GmbH geht das Wirtschaftsjahr 2017 insgesamt verhalten optimistisch an. Die Akquise von Neukunden und Projekten steht weiterhin im Blickfeld, gleichzeitig werden die Geschäfte mit den Bestandskunden intensiviert. Sofern keine wesentlichen negativen Änderungen gegenüber unseren Planungsprämissen erfolgen, erwarten wir bei gleichbleibenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Jahr 2017 eine Steigerung der Umsatzerlöse um ca. 5 % gegenüber 2016. Das Jahresergebnis 2017 wird weiterhin durch die hohe Abschreibungsquote aufgrund der Firmenwerte und der Neuinvestitionen sowie die Finanzierungskosten belastet. Ein positiver Effekt kann durch zukünftige Beteiligungserträge aus den Tochterunternehmen erzielt werden. Hier wird erwartet, dass insbesondere die ungarische Gesellschaft eine signifikante Steigerung erzielen kann, während die anderen Tochtergesellschaften moderate Steigerungen erzielen werden. Insgesamt gehen wir von einem nochmals um mehr als 10 % verbesserten Jahresergebnis im Vergleich zum Berichtsjahr 2016 aus. Der bisherige Geschäftsverlauf für die ersten beiden Monate 2017 zeigt keine signifikanten Abweichungen zur Planung.
Senden, den 30. März 2017 Anton Seitz Armin Luczkowski Bilanz zum 31. Dezember 2016AKTIVSEITE
Gewinn und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2016A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Bader GmbH hat ihren Sitz in Senden, und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Memmingen HRB 13463. Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2016 ist nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuchs unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 2 HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. Zum Zwecke der erhöhten Klarheit von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung wurden Vermerke und Erläuterungen weitgehend im Anhang dargestellt. Die Aufstellung des Anhangs erfolgt unter teilweiser Inanspruchnahme der Erleichterungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Bei den mittelbaren Gesellschaftern handelt es sich um Gesellschafter der Mutterunternehmens Bader Holding GmbH, Senden. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden 2016 abgesehen von Änderungen durch das BilRUG (Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetz) beibehalten. Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen, sowohl nach der degressiven als auch der linearen Methode, vermindert. Die bestehenden Firmenwerte haben zum 31. Dezember 2016 einerseits eine Restlaufzeit von 7 Jahren, die zu Grunde liegende Abschreibungsdauer beträgt 15 Jahre. Die Nutzungsdauer begründet sich über ein spezifisches Fertigungs-Know-How und über langjährig bestehende Kundenbeziehungen, die auch in 2016 weiter gefestigt werden konnten. Anfang 2015 hat die Bader GmbH von der Alvo GmbH den Geschäftsbereich Tankbau übernommen. In diesem Zusammenhang ist ein weiter Firmenwert entstanden, welcher den Kundenstamm, Know-how und Mitarbeiter beinhaltet. Dieser Firmenwert wird linear über 5 Jahre abgeschrieben und hat eine Restlaufzeit von 3 Jahren. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen, sowohl nach der degressiven als auch der linearen Methode, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert. Die Abschreibung auf Zugänge erfolgt zeitanteilig. Geringwertige Anlagegüter werden bei Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis € 150,00 netto grundsätzlich im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung als Aufwand behandelt. Darüber hinaus werden alle abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als € 150,00 netto und bis zu € 1.000,00 netto, die im Wirtschaftsjahr angeschafft wurden, in einem jahresbezogenen Sammelposten zusammengefasst. Dieser Sammelposten wird einheitlich über fünf Jahre mit jeweils 20 % abgeschrieben. Finanzanlagen werden zu fortgeführten Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Tageswerten bewertet. Das Verbrauchsfolgeverfahren der Bader GmbH ist das First In-First Out-Verfahren. In 2015 erfolgte die Anpassung des Festwerts für Kleinteile. Dieser beträgt in 2016 unverändert T€ 179. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB unter Berücksichtigung retrograd ermittelter Abschläge auf Basis des Fertigstellungsgrads und des kalkulierten bzw. voraussichtlichen Verkaufspreises bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine 0,5 %-ige Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt. Die latenten Steuern wurden unter Zugrundelegung eines Steuersatzes von 27,38 % ermittelt. Aktive latente Steuern ergaben sich im wesentlichen aus Firmenwertabschreibungen und Urlaubsrückstellungen, dem gegenüber stehen passive latente Steuern für selbstgeschaffene immaterielle Wirtschaftsgüter, was per Saldo zu einer passiven latenten Steuer in Höhe von T€ 38 führt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. C. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Bilanz Anlagevermögen Bezüglich Sachanlagen wurden Investitionen in Höhe von T€ 982 (VJ: T€ 2.830) getätigt. Unter der Position Maschinen und maschinelle Anlagen sind Werkzeuge mit einem Festwert von T€ 67 (VJ: T€ 67) angesetzt. Der Buchwert der Geschäfts- oder Firmenwerte und der Anteile an den Tochtergesellschaften wurden zum Bilanzstichtag turnusgemäß auf das mögliche Vorliegen einer voraussichtlich dauernden Wertminderung analysiert. Es haben sich keine Hinweise auf außerplanmäßige Abschreibungen ergeben. Im Geschäftsjahr wurden Entwicklungskosten in Höhe von T€ 60 aktiviert, davon entfallen auf selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände T€ 60. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben mit Ausnahme von sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von T€ 20 (VJ: T€ 30) eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 466 (VJ: T€ 474) und Forderungen aus Cash-Pooling in Höhe von T€ 1.132 (VJ: T€ 108) sowie sonstige Forderungen in Höhe von T€ 1.163 (VJ: T€ 794). Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus Cash-Pooling gegenüber Bader Holding GmbH über T€ 3.432 (VJ: T€ 2.825). Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus debitorischen Kreditoren (T€ 63; VJ: T€ 18). Eigenkapital Zum 31. Dezember 2016 beträgt das gezeichnete Kapital T€ 7.501, wird in voller Höhe von der Bader Holding GmbH, Senden, gehalten und ist voll einbezahlt. Die Kapitalrücklage beträgt T€ 14.925 (VJ: T€ 9.925). In 2016 wurde eine Betrag von T€ 5.000 seitens der Bader Holding GmbH in die Kapitalrücklage der Bader GmbH eingestellt. Im vorherigen Schritt war das von den mittelbaren Gesellschaftern der Bader GmbH zur Verfügung gestellte Darlehen in gleicher Höhe an die Muttergesellschaft abgetreten worden. Gemäß § 268 Nr.8 HGB besteht eine Ausschüttungssprerre für die Beträge aus der Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens in Höhe von netto T€ 138. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von T€ 785 (VJ: T€ 521) setzen sich im Wesentlichen aus Kundenboni in Höhe von T€ 153 (VJ: T€ 167), Gewährleistungsrückstellungen in Höhe von T€ 60 (VJ: T€ 60), Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von T€ 352 (VJ: T€ 72) sowie Personalrückstellungen für Urlaub, Zeitkonten, Boni und Beiträgen zur Berufsgenossenschaft in Höhe von T€ 146 (VJ: T€ 153) zusammen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 19.900 haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr. Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von T€ 12.583. Im Zuge der Neufinanzierung der Bader Gruppe (Bader Holding GmbH, Senden, Bader GmbH, Senden, Bader GmbH Gehäusebau, Babenhausen, Alvo GmbH, Senden, Bader Anlagen- und Immobilienbesitz GmbH, Senden sowie HB Kapcsolószekrénygyártó Kft., Pécs, Ungarn) zum 30. Juni 2015 hat die Bader GmbH ein Darlehen gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 10.280 (VJ: T€ 12.000) übernommen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 10.280 (VJ: T€ 12.000) sind durch Grundschulden, Verpfändung von Geschäftsanteilen an Gesellschaften der Bader Gruppe, Sicherungsübereigung des beweglichen Anlagevermögens und der Vorräte, Verpfändung von gewerblichen Schutzrechten und Kontoguthaben, Rangrücktritts- und Belassungsvereinbarung sowie Globalzession von Forderungen gesichert. Auf Grund der geschäftlichen Entwicklung und der Fähigkeit der Bader Gruppe, die Verpflichtungen aus dem bestehenden Kreditvertrag erfüllen zu können, ist eine Inanspruchnahme durch die kreditgebenden Banken als unwahrscheinlich auszuschließen. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 1.133 (VJ: T€ 1.194), Verbindlichkeiten aus Cash-Pooling gegenüber Tochtergesellschaften in Höhe von T€ 13.835 (VJ: T€ 14.114) sowie sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 144 (VJ: T€ 970). Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern handelt es sich um die Bader Holding GmbH, Senden, in Höhe von T€ 129 (VJ: T€ 507). Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung in Höhe von T€ 223 (VJ: T€ 333) sowie Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 508 (VJ: T€ 132). Gewinn- und Verlustrechnung Aufgrund der erstmaligen Anwendung von BilRUG ist die Vergleichbarkeit der Vorjahresangaben eingeschränkt. In den betroffenen Posten der GuV werden die BilRUG-Effekte dargestellt. Umsatzerlöse Gemäß § 288 Abs. 2 HGB unterbleibt die Aufgliederung der Umsatzerlöse. Bei erstmaliger Anwendung des BilRUG bereits im Vorjahr erhöhen sich die Vorjahres Umsatzerlöse. Hintergrund sind notwendige Umgliederungen aus den sonstigen betrieblichen Erträgen T€ 509. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erlöse aus Versicherungsentschädigungen in Höhe von T€ 26 sowie Erträge mit der BAR Blechdesign SRL, Targu Mures, Rumänien, in Höhe von T€ 62. Korrespondierend zu den Umsatzerlösen ergeben sich aus der erstmaligen Anwendung von BilRUG bereits im Vorjahr sonstige betriebliche Erträge in Höhe von T€ 154. Abschreibungen Die Abschreibungen in 2016 liegen auf Grund der Vorjahresinvestitionen T€ 217 höher als im Vorjahr. Wesentlicher Posten ist hierbei die Abschreibung auf den Firmenwert. Periodenfremde Aufwendungen und Erträge Das periodenfremde Ergebnis beträgt T€ 76 (VJ: T€ 67) und betrifft im Wesentlichen Erlöse aus dem Verkauf von Sachanlagen T€ 73 (VJ: T€ 14). Beteiligungsergebnis Die Erträge aus Beteiligungen resultieren im Gesamten aus der Ausschüttung der ungarischen Tochter HB Kapcsolószekrénygyártó Kft. , Pecs, Ungarn. Verbundene Unternehmen / Ergebnisabführung Der aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags ausgewiesene Ertrag betrifft verbundende Unternehmen. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinserträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 7 (VJ: T€ 6) und Zinserträge gegenüber unmittelbaren Gesellschaftern in Höhe von T€ 33 (VJ: T€ 14) enthalten. Diese betreffen Zinserträge von der Bader Holding GmbH Senden, der Bader GmbH Gehäusebau, Babenhausen, der Alvo GmbH, Senden, der Bader Anlagen- und Immobilienbesitz GmbH, Senden und der Bader Poperties, Ungarn aus Cash-Pooling. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsaufwendungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 138 (VJ: T€ 60) enthalten. Diese betreffen im Wesentlichen die HB Kapcsolószekrénygyártó Kft., Pécs, Ungarn und die Alvo GmbH, Senden aus Cash-Pooling. Die Zinsaufwendungen gegenüber mittelbaren Gesellschaftern aus dem Gesellschafterdarlehensvertrag betragen T€ 250 (VJ: T€ 1.000). D. Sonstige Angaben Außerbilanzielle Geschäfte Die Bader GmbH hat in 2010 einen Vertrag über die Durchführung eines Reverse-Factoring-Verfahren abgeschlossen. Dadurch werden die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestimmter Kunden vorab durch ein Factoringunternehmen ausgeglichen. Die Bader GmbH trägt im Falle eines Ausfalls von Kunden lediglich das Zinsrisiko von noch nicht durch den Kunden ausgeglichene Forderungen. Das Delkredererisiko konnte dadurch in voller Höhe an das Factoringunternehmen übertragen werden. Derivative Finanzinstrumente Zur Absicherung von Zinsrisiken im Rahmen der Konsortialkreditvereinbarung wurde ein Zinsbegrenzungsgeschäft in Form ein Höchstsatzvereinbarung ("Cap") zum 1. Juli 2015 mit einer Laufzeit bis zum 29. Juni 2018 abgeschlossen. Der aktuelle Sicherungswert zum Bilanzstichtag beträgt T€ 5.837 und der Marktwert € 114,10. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen aus derzeit bestehenden Miet- und Leasingverträgen:
Beteiligungen Die Gesellschaft ist Muttergesellschaft der folgenden Unternehmen:
* Jahresergebnis 2016 unter
Berücksichtigung der Gewinnabführung auf Grund
Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag
Haftungsverhältnisse Die Bader GmbH, Senden, ist Garant und Kreditnehmer im Rahmen der Konsortialkreditvereinbarung vom 23. Juni 2015 in der Fassung der Änderungsvereinbarung vom 29. September 2016 zwischen der Landesbank Baden-Württemberg als Agent und Sicherheiten-Treuhänder und den Gesellschaften Bader GmbH, Senden; Bader GmbH Gehäusebau , Babenhausen, Alvo GmbH, Senden; Bader Anlagen- und Immobilienbesitz GmbH, Senden; sowie HB Kapcsolószekrénygyártó Kft., Pécs, Ungarn, als Kreditnehmer und Garanten sowie der Bader Holding GmbH als Garant. Zum Stichtag 31 Dezember 2016 beträgt der mögliche Haftungshöchstbetrag T€ 27.500. Von einer Inanspruchnahme aufgrund einer Nichteinhaltung von vertraglichen Finanzkennzahlen auf Konzernebene kann aus heutiger Sicht nicht ausgegangen werden. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende, geringfügig Beschäftigte und Geschäftsführer):
Prüfungs- und Beratungsgebühren Auf die Angaben zu dem vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechneten Gesamthonorar wird gemäß § 285 Nr. 17 HGB verzichtet. Organ der Gesellschaft Die Gesellschaft wird durch folgende Geschäftsführer gemeinsam vertreten: Anton Seitz, Senden, Diplom-Ingenieur, technischer Geschäftsführer Armin Luczkowski, Widdern, Diplom-Kaufmann, kaufmännischer Geschäftsführer (ab 01.01.2017) Robert Schick, Weißenhorn, Diplom-Betriebswirt, kaufmännischer Geschäftsführer (bis 02.06.2016) Bezüge der Geschäftsführung Auf den Ausweis der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird unter Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mutterunternehmen der Gesellschaft Die Bader Holding GmbH, Senden, besitzt 100 % der Anteile an der Gesellschaft. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Bader Holding GmbH, Senden, einbezogen, die gleichzeitig den Konzernabschluss für den größten Kreis der Bader Gruppe aufstellt. Dieser wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Nachtragsbericht Es gab keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Senden, den 30. März 2017 Anton Seitz Armin Luczkowski ErgebnisverwendungDie Gesellschafterversammlung vom 21. April 2017 hat beschlossen, den Jahresüberschuss in Höhe von 256.747,32 € auf neue Rechnung vorzutragen. Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde am 21. April 2017 von der Gesellschafterversammlung festgestellt. Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016
Bestätigungsvermerk Für den vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss, wurden Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der Abschlussprüfer hat zum vollständigen Jahresabschluss nebst Lagebericht der Bader GmbH, Senden, mit einer Bilanzsumme von EUR 50.731.838,03 und einem Jahresüberschuss von EUR 256.747,32 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Bader GmbH, Senden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 30. März 2017 Rödl
& Partner GmbH
Dr. Bömelburg Wirtschaftsprüfer Germeroth Wirtschaftsprüfer |
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