SIBRA-Tec GmbHLiquidated

60329 Frankfurt am Main, DEU

Master Data

Registry
Register court Frankfurt am Main HRB 86387
Registered
9/28/2009
Industry
Manufacture of machinery for mining and quarryingWholesale of mining, construction and civil engineering machineryManufacture of machinery for metallurgy
Purpose
Handel mit Maschinen und Anlagen im Bereich der Aufbereitungstechnik im Bergbau nebst dazugehörigem Engineering.

History

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Beneficial Owners

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Shareholders

5 shareholders

GmbH structure

1 of 5 shown

Igor Osnovin
Zoologicheskaya 22, Whg. 31, 123242 Moskau, Russland
€25,000
50.00%

Financial Report

SIBRA- Tec GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 378.565,72 293.005,62
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 23.598,00 10.134,00
II. Sachanlagen 83.659,00 77.752,00
III. Finanzanlagen 271.308,72 205.119,62
B. Umlaufvermögen 1.086.612,39 1.685.449,52
I. Vorräte 845.663,95 1.535.795,96
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt -174.540,50 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 165.758,13 66.849,57
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 75.190,31 82.803,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.363,00 1.190,50
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 236.549,86 152.736,42
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.703.090,97 2.132.382,06

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 202.736,42 -8.097,28
III. Jahresfehlbetrag 83.813,44 210.833,70
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 236.549,86 152.736,42
B. Rückstellungen 162.400,00 57.663,00
C. Verbindlichkeiten 1.540.690,97 2.074.719,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.703.090,97 2.132.382,06

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2011

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) werden in vollem Umfang ab dem 01.01.2010 angewendet.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechtes des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der SIBRA- Tec GmbH zum 31.12.2011 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Von der Vereinfachungsregel entsprechend Abschnitt 44 EStR für Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150,00 € Anschaffungskosten werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu den maximalen Herstellungskosten bewertet worden. Dabei wurden die projektbezogenen Verwaltungskosten und die Zinsen für Fremdkapital einbezogen. Die Herstellungskosten setzen sich zudem aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: 0,00 ) enthalten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Im Jahre 2011 hat sich buchmäßig ein "nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" dadurch ergeben, da die Fertigungsaufträge, die sich über mehrere Wirtschaftsjahre erstrecken, nur mit den Herstellungskosten bewertet worden sind. Eine Teilgewinnrealisierung entsprechend der Erledigungsquote zum Bilanzstichtag erfolgte nicht.

Diese Fertigungsaufträge werden teileweise erst in den Wirtschaftsjahren 2012 und 2013 fertiggestellt und abgerechnet.

Von dem Gesellschafter Igor Osnovin liegen zur Beseitigung der Überschuldung qualifizierte Rangrücktrittserklärungen bzgl. seiner Darlehensforderungen v. 01.12.2010 über 130.000,00 € und v. 20.12.2011 über 600.000,00 € vor.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Robert Parnitzke.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Frankfurt, den 28.12.2012

………………………………………..

Robert Parnitzke

(Geschäftsführer)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.12.2012.

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