KS Systemtechnik GmbHLiquidated

76344 Eggenstein-Leopoldshafen, DEU

Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 701627
Previous
Blitz 05-239 GmbHbpd.systems GmbH
Registered
9/1/2005
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesManufacture of communication equipment
Purpose
Planung, die Entwicklung und der Verkauf von Geräten und Systemen der Medientechnik sowie der Informations- und Kommunikationstechnologie im In- und Ausland. Weiterhin erbringt das Unternehmen Beratungsleistungen auf diesem Gebiet.

History

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Beneficial Owners

50.00% identified50.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
50.00%

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Karl Storz GmbH & Co. KG
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

€6,250
50.00%
Karl Storz GmbH & Co. KG
Germany
€6,250
50.00%

Financial Report

KS Systemtechnik GmbH

Eggenstein-Leopoldshafen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz zum 31. Dezember 2008

Aktiva

31.12.2007
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 89.785,00 440.831,00
II. Sachanlagen 138.540,00 105.477,00
III. Finanzanlagen 0,00 300,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 613.558,56 371.330,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 555.717,07 317.313,28
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 807.648,83 60.732,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.824,81 10.910,30
2.217.074,27 1.306.894,44

Passiva

31.12.2007
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 365.828,69 365.828,69
III. Verlustvortrag -40.003,88 -55.912,83
IV. Jahresüberschuss 573.667,96 15.908,95
924.492,77 350.824,81
B. Rückstellungen 907.790,00 530.200,00
C. Verbindlichkeiten 384.791,50 425.869,63
2.217.074,27 1.306.894,44

Anhang für 2008

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 bis 15 Jahre; lineare Methode) vermindert.

Der Firmenwert wird entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Anlagegüter, deren Anschaffungskosten EUR 150,00 aber nicht EUR 1.000,00 übersteigen, werden in einem jahresbezogenen Sammelposten zusammengefasst und mit dem gesamten Jahreszugangsbetrag linear über 5 Jahre abgeschrieben. Bis einschließlich zum Ende des Geschäftsjahres 2007 wurden geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Für bestimmte Vorräte der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden die Werte mit Hilfe zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Beachtung des Niederstwertprinzips ermittelt. Die Unterschiedsbeträge zu einer Bewertung zum Marktpreis am Bilanzstichtag sind für die Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht wesentlich, da es sich überwiegend um Verbrauchsmaterialien von geringem Wert handelt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind mit dem letzten Einstandspreis oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen sind auf der Basis von Einzelkalkulationen zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten und Fertigungslöhnen auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend dem steuerrechtlichen Mindestumfang berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen wurden ebenso wie Kosten der allgemeinen Verwaltung nicht in die Herstellungskosten einbezogen. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Die Abschreibungen werden über einen pauschalen Zuschlag auf den durchschnittlichen Stundensatz der im Rahmen der Installationen geleisteten Technikerstunden berücksichtigt.

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte an Kreditinstitute in vollem Umfang sicherungsübereignet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Risikobehaftete Posten lagen zum Abschlussstichtag nicht vor. Da die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen fast ausschließlich gegenüber dem Gesellschafter bestehen, wurde kein Abschlag für das allgemeine Kreditrisiko gebildet. Dem vertraglich vereinbarten Recht des Gesellschafters zum Abzug von Skonto wurde über die Bildung einer pauschalen Wertberichtigung Rechnung getragen. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungen ergeben sich aus einer auf US-Dollar laufenden Vereinbarung mit einem Lieferanten über den Einkauf von Geräten zur Steuerung von Mediensystemen sowie bei den Reisekostenabrechnungen der Mitarbeiter. Die Reisekosten werden zum jeweiligen Anschaffungskurs umgerechnet.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2008 31.12.2007
EUR EUR
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 555.717,07 317.313,28
- davon gegen Gesellschafter 525.933,33 290.622,67
- davon gegen verbundene Unternehmen 3.869,00 0,00
- davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 0,00

Die Forderungen gegen Gesellschafter (verbundenes Unternehmen) resultieren im Wesentlichen aus Lieferungen und Leistungen im Rahmen der operativen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten betreffen mit TEUR 0 (Vj. TEUR 50) gegenüber Gesellschaftern.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Jens-Martin Rossel, Karlsruhe, Geschäftsführer, Diplom-Volkswirt

Konzernzugehörigkeit

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Karl Storz GmbH & Co. KG, Tuttlingen, (größter und kleinster Kreis) einbezogen. Dieser ist unter www.unternehmensregister.de erhältlich.

 

Eggenstein-Leopoldshafen, 23. April 2009

Jens-M. Rossel

Geschäftsführung

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