Wholesale of sanitary equipment
Trans World Hotels Germany GmbH
Am Reitpfad 4, 63500 Seligenstadt, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Nathalie Celine Wisser since 7/17/2023 | Managing Director |
Pavel Marsik since 10/19/2017 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Palasino Holdings Limited | 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Trans World Hotels Germany GmbHSeligenstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens Die Trans World Hotels Germany GmbH betreibt drei Hotels in Deutschland. Die Gesellschaft betreibt in Seligenstadt das vier-Sterne Konferenzhotel Columbus. Das Hotel zeichnet sich durch 117 Zimmer für Geschäftsreisende und Privatgäste aus. Ferner stehen den Gästen ein Restaurant und moderne Tagungsräume zur Verfügung. In Hann. Münden wird das vier-Sterne Hotel Auefeld betrieben. Das Freizeithotel hat 93 Zimmer, ein Restaurant und bietet den Gästen diverse Freizeiteinrichtungen (Sauna, Fitness-Studio, Kegelbahn, Bowling, Squash und Tennis). Das Sporthotel Kranichhöhe wird in Much betrieben. Das Hotel hat 107 Gästezimmer, ein Restaurant, ein Wellness- und Fitness-Bereich sowie ein Hallenschwimmbad. Ferner gibt es Indoor- und Outdoor-Tennisplätze. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2023 sowie im ersten Quartal 2024 insbesondere von der anhaltenden Inflation mit zurückhaltender Kaufkraft der privaten Haushalte sowie des Ukraine-Krieges geprägt. Der Verbraucherpreisindex erhöhte sich im Jahr 2023 um 5,9 % im Vergleich zum Vorjahr. Insbesondere verteuerten sich Energieprodukte im Vergleich zum Vorjahr um 5,3 % sowie Nahrungsmittel um 12,4 %. Das Gastgewerbe in Deutschland hat das Vor-Corona-Niveau trotz Umsatzzuwächsen im Jahr 2023 noch immer nicht erreicht. Das deutsche Gastgewerbe verzeichnete 2023 jedoch im Vergleich zum Vorjahr 2022 eine Umsatzsteigerung um real 1,1 %. Im Gesamtjahr 2023 gab es 487,1 Mio. Übernachtungen im Beherbergungsgewerbe, was einen Anstieg von 8,1 % im Vergleich zum Jahr 2022 bedeutet. Damit einhergehend lag die Anzahl der Beschäftigten im Gastgewerbe per Stichtag 30.09.2023 bei 2.191.989 im Vergleich zu 2.056.344 per 30.09.2022 (Quelle: DEHOGA Branchenverband). Für das erste Quartal 2024 wurde vom Branchenverband DEHOGA ein Anstieg des Umsatzes in Q1/2024 im Gastgewerbe von 1,5% im Vergleich zum Vorjahr veröffentlicht. Allerdings wurde das Vor-Corona-Niveau immer noch nicht erreicht. 2. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und der Lage des Unternehmens Auf die an uns gestellten Anforderungen haben wir auch im vergangenen Geschäftsjahr schnell und flexibel reagiert. Insgesamt ist der Geschäftsverlauf des Jahres 2023/2024 auf Grund des ausgewiesenen Jahresfehlbetrags als nicht zufriedenstellen einzustufen. a) Finanzielle Leistungsindikatoren Zur Steuerung des Unternehmens werden die wesentlichen Steuerungsgrößen, die sich aus operativen Kennzahlen der Gewinn- und Verlustrechnung (insbesondere Umsatz, Rohergebnis, Ergebnis vor Steuern, EBITDA) ableiten, verwendet. Ferner werden branchenspezifische Kennzahlen verwendet (insbesondere Belegungsrate, Umsatz pro verfügbarem Zimmer, Wareneinsatzquote). b) Umsatz- und Ertragslage Unser Unternehmen konnte im Vergleich zum Vorjahr die Umsatzerlöse wieder steigern. In dem Zeitraum vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 wurden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 8.772 (Vorjahr: TEUR 8.407) erzielt. Der Materialaufwand beträgt in der Berichtsperiode TEUR 1.364 und ist mit einer Materialaufwandsquote von 15,6 % um 0,4 % Prozentpunkte niedriger als im vorherigen Wirtschaftsjahr. Der Personalaufwand liegt mit TEUR 3.761 bei 42,87 % bezogen auf die Umsatzerlöse und ist damit um 4,45 Prozentpunkte höher als im vorherigen Wirtschaftsjahr. Die Abschreibungen betragen in der Berichtsperiode auf Grund von planmäßigen Abschreibungen TEUR 875. Die Abschreibungsquote ist mit 9,97 % auf Grund der gestiegenen Gesamtleistung niedriger als im Vergleich zum vorherigen Wirtschaftsjahr (10,53 %). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind mit TEUR 3.243 auf Grund der angestiegenen Gesamtleistung sowie gestiegener Kosten höher als im Vorjahr (TEUR 2.822). Die Zinsaufwendungen für das gesamte Geschäftsjahr betragen TEUR 142 und sind aufgrund planmäßiger Tilgungen geringer als im Vorjahr (TEUR 166). Die sonstigen Steuern mit TEUR 1.045 beinhalten insbesondere zu erwartende Grunderwerbsteuerzahlungen, die allerdings durch die Muttergesellschaft erstattet werden. Die Forderung ist korrespondierend als sonstiger betrieblicher Ertrag erfasst, so dass die zu erwartenden Zahlungen in Summe nicht ergebniswirksam sind. Die Gesellschaft erzielte insgesamt einen Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 313 (Vorjahr: Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 20). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) beträgt für die Berichtsperiode TEUR 705 (Vorjahr: TEUR 1.031). c) Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme ist zum 31. März 2024 im Vergleich zum 31. März 2023 von TEUR 15.768 um TEUR 40 auf TEUR 15.728 gesunken. Die Abschreibungen auf Sachanlagen und Gebäude überstiegen die Zugänge aus Anschaffungs- und Herstellungskosten, so dass sich die Bilanzposten des Anlagevermögens in Summe um TEUR 732 reduzierten. Darüber hinaus stieg das Umlaufvermögen um TEUR 690. Die Forderungen gegen Gesellschafter beinhalten eine Forderung in Höhe von TEUR 959. Auf der Passivseite der Bilanz ist die Kapitalrücklage gegenüber dem Vorjahr mit TEUR 10.925 konstant geblieben. Das Eigenkapital ist auf Grund des Verlustes um TEUR 313 gesunken. Die Rückstellungen sind insbesondere auf Grund zu zahlender Grunderwerbsteuer um TEUR 1.183 angestiegen. Ferner haben sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten auf Grund geleisteter Tilgungen um TEUR 684 und sonstige Verbindlichkeiten um TEUR 260 reduziert. Das Unternehmen verfügt durch seine Konzerneingliederung über eine gesicherte Liquidität. Währungs- und Zinsrisiken bestehen nicht. C. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens 1. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Unter normalen Voraussetzungen in Verbindung mit der Absicherung durch die Konzerneingliederung ist auch für das Geschäftsjahr vom 1. April 2024 bis 31. März 2025 und darüber hinaus zu erwarten, dass sich das Unternehmen erfolgreich in seinem Markt behaupten und über den Rahmen des gesamtwirtschaftlichen Wachstums seinen Geschäftsumfang steigern kann. Die Entwicklung in den Jahren 2024 und 2025 wird auf Grund einer gedämpften Kaufkraft der privaten Haushalte, hoher Energie- und Lebensmittelkosten und dem Fachkräftemangel herausfordernd bleiben. Wir gehen davon aus, dass unser Hotelbetrieb mittelfristig wieder Vorkrisenniveau erreichen wird und mittelfristig wieder einen Gewinn erwirtschaften wird. Im Geschäftsjahr 2024/2025 sind keine großen Umbaumaßnahmen, sondern nur Instandhaltungen geplant, so dass sich die Vermögenslage der Gesellschaft nicht wesentlich ändern wird. 2. Risiken Die Risiken der Corona-Pandemie sind überstanden und der Hotelbetrieb kann mittlerweile wieder ohne Einschränkungen betrieben werden. Die Bescheide zu den finalen Schlussabrechnungen (Schlussabrechnungspakete I und II) der Corona-Hilfen stehen noch aus. Für die zu erwartenden Rückzahlungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Auswirkungen des aktuell andauernden Ukraine-Kriegs sind aktuell nur durch die bereits erwähnten Kostensteigerungen spürbar, die nicht in vollem Umfang an unsere Kunden weitergegeben werden können. Wir gehen aktuell davon aus, dass der Krieg das Nachfrageverhalten unserer Kunden weiterhin nicht beeinflusst. Allerdings verändert die hohe Inflation das Konsumverhalten. Neben den vorgenannten Risiken ist unser Unternehmen den branchenüblichen Geschäftsrisiken ausgesetzt, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben können. Dazu gehören insbesondere der demografische Wandel auf der einen Seite sowie der Fachkräftemangel auf der anderen Seite. Viele Fachkräfte haben den Gastronomiesektor bereits verlassen. Die Gesamtbewertung der Risikosituation ergibt für uns eine fragile Situation des Gastgewerbes mit erhöhten Risiken für unser Unternehmen. Der Fortbestand des Unternehmens ist jedoch durch die komfortable Eigenkapitalausstattung in Verbindung mit der Finanzierungsabsicherung durch die Muttergesellschaft sowie den bereits umgesetzten Krisenmaßnahmen nicht gefährdet. Aktuell sind keine Tendenzen erkennbar, die zukünftig eine Bestandsgefährdung darstellen. 3. Chancen Wir beobachten weiterhin für das Gastgewerbe eine Konsolidierung sowie eine Bereinigung der Branche. Dadurch können sich neue Chancen für unser Unternehmen ergeben, die sich positiv auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage auswirken können. Durch den Zugewinn von Marktanteilen in den Bereichen Tourismus und Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, die Auslastung der drei Hotels verbessern zu können. Überdies bemerken wir eine steigende Tendenz im Bereich der inländischen Nachfrage, die sich auch in einer längeren Reise-/Buchungszeit bemerkbar macht. Darüber hinaus sehen wir Chancen in einem konsequenten Kostenmanagement, das wir insbesondere nach der Aufhebung der Corona-Beschränkungen weiterhin verfolgen werden. Bei einer langfristigen Beruhigung der vielfältigen geopolitischen Krisen in Verbindung mit einer Analyse der krisenbedingten Veränderungen sollen die Hotels in den kommenden Jahren kontinuierlich modernisiert und renoviert werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben und Marktanteile auszubauen. 4. Prognosebericht Für das anstehende Geschäftsjahr 2024/2025 erwarten wir in einem stabilisierten Umfeld eine Reduzierung des Jahresfehlbetrags. Bei positivem Verlauf des Geschäftsjahres wird ein ausgeglichenes Ergebnis angestrebt. D. Risikobericht über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten gehören im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Guthaben bei Kreditinstituten und Verbindlichkeiten. Die Fakturierung erfolgt in Euro. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Derivative Finanzinstrumente sind nicht im Einsatz. Preisänderungs-, Ausfall-, Liquiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen bestehen nach unserer Einschätzung nicht.
Seligenstadt, den 31.05.2024 Pavel Marsik, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Trans World Hotels Germany GmbH wurde auf der Grundlage der aktuellen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Im Berichtsjahr wurde innerhalb der Firmengruppe eine Übertragung der Gesellschaftsanteile vorgenommen. Neuer Anteilseigner ist seit dem die Palasino Holdings Limited, Cayman Inseln. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Beteiligung wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Anschaffungskosten bewertet. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Auszahlungen vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Passivseite Einzahlungen vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Erträge für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das in den Rechnungsabgrenzungsposten enthaltene Disagio wurde zum Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten alle noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen und Steuerrückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Brutto-AnlagenspiegelDie Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Anlagenspiegel zum 31.03.2024
Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 15 Jahre festgelegt. Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahre sind: Die langjährige Kundenstruktur und die langfristige Etablierung des Hotels im Markt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen aus den Schlussabrechnungen der Corona Überbrückungshilfen in Höhe von TEUR 181 enthalten. Disagio Das Disagio aus Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurde gem. § 268 Abs. 6 HGB aktiviert und über die Laufzeit von 10 Jahren abgeschrieben. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Angaben und Erläuterungen zu den Rückstellungen Im Posten Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 876.529,17 (31.03.2023: EUR 1.654.842,07) und betrifft ausschließlich Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, betrifft Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und beträgt EUR 4.574.962,67 (31.03.2023: EUR 5.259.419,83). Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Grundpfandrechte, Raumsicherungsübertragung, Verpfändung von Guthaben Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind TEUR 959 enthalten, die aus der Übernahme des durch die Änderung in der Beteiligungskette resultierenden Grunderwerbsteueraufwand durch die Gesellschafterin entstehen. In den sonstigen Steuern ist analoger Grunderwerbsteueraufwand in Höhe von TEUR 959 auf Grund der Steuerschuldnerschaft der Gesellschaft enthalten. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen innerhalb eines Jahres aus Leasing- und Mietverhältnissen in Höhe von TEUR 33 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Darüber hinaus bestehen jährliche Verpflichtungen aus Erbbaurechtsverträgen in Höhe von TEUR 26. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Pavel Marsik, Hostivice (CZ) Finanzdirektor Nathalie Celine Wisser, Much Hoteldirektorin, ab 17. Juli 2023 Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. Konzernzugehörigkeit Die Trans World Hotels Germany GmbH wird im Berichtsjahr auf Grund von Gesellschafterwechsel in den Konzernabschluss der Palasino Holdings Limited, Cayman Inseln, einbezogen. Im Vorjahr wurde die Gesellschaft in den Konzernabschluss der Trans World Hotels & Entertainment, a.s., Ceska Kubice, Tschechien, einbezogen. Die Palasino Holdings Limited, Cayman Inseln, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis auf. Die Far East Consortium International Limited, Cayman Islands, (FEC) stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf. Der Jahresabschluss ist auf der Homepage der Gesellschaft (http://www.fecil.com.hk) einzusehen. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDer Jahresfehlbetrag wird gemäß gesetzlicher Vorgabe auf neue Rechnung vorgetragen. Nachtragsberichterstattung Eine Nachtragsberichterstattung ist in diesem Geschäftsjahr nicht erforderlich. Wesentliche Ereignisse haben sich nach dem Bilanzstichtag nicht ereignet. Unterschrift der Geschäftsführung
Seligenstadt, 31.05.2024 sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 13.08.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die Trans World Hotels Germany GmbH, Seligenstadt: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Trans World Hotels Germany GmbH, Seligenstadt - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Trans World Hotels Germany GmbH, Seligenstadt, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht der Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kelheim, den 7. Juni 2024 MTG
Stefan Schwindl, Wirtschaftsprüfer Dr. Bernd Waffler, Wirtschaftsprüfer |
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