Master Data

Registry
Register court Ingolstadt HRB 5121
Registered
4/14/2009
Industry
Manufacture of heat pumpsManufacture of turbinesManufacture of testing machines
Purpose
Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Mini-Blockheizkraftwerken

History

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Management

NameRole
Gerhard Schilling
since 3/9/2015
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

Identified persons (5)

Unresolved chains (2)

Shareholders
Beta

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Name
Location
Amount
Share
Gerhard Schilling
Röntgenstraße 4, 86529 Schrobenhausen
€12,900
51.60%
N****** D*********
€2,500
10.00%

Financial Report

Dynatronic GmbH

Schrobenhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 401.798,15 400.456,43
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 383.778,15 375.587,43
II. Sachanlagen 18.020,00 24.869,00
B. Umlaufvermögen 43.560,17 32.302,91
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.156,77 9.980,48
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 4.500,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 35.403,40 22.322,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 622,00 1.060,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 445.980,32 433.819,34

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 297.401,99 381.548,99
I. gezeichnetes Kapital 26.434,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 576.216,00 491.650,00
III. Verlustvortrag 135.101,01 61.038,31
IV. Jahresfehlbetrag 170.147,00 74.062,70
B. Rückstellungen 19.945,00 23.000,00
C. Verbindlichkeiten 128.633,33 29.270,35
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 123.347,86 20.253,96
Bilanzsumme, Summe Passiva 445.980,32 433.819,34

Anhang

 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Dynatronic GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Nach Anwendung der Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) ergeben sich für die Steuerbilanz Abweichungen von der Handelsbilanz.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 4.500,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 123.347,86 (Vorjahr: Euro 20.253,96).

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnah-
men
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen.Die Abschreibungen entsprechen den steuerlichen Vorschriften.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umzurechnen wären.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Ver-
lustrechnung

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Aktive latente Steuern

Der nach der Steuerbilanz sich ergebende Steueraufwand entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen höheren Verlust.

Aktive latente Steuern waren nicht zu berechnen.

Latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Da in den Folgejahren die Steuerbilanz entsprechend einen höheren Gewinn ausweisen wird, wurden latente Steuerrückstellungen in Höhe von 10.945,- gebildet.

Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt:

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine kürze Restlaufzeit.

Angaben in Fortführung des Jahresergebnisses

In Fortführung des Jahresergebnisses erfolgt die nachfolgende Darstellung:
  

Posten der Ergebnisverwendung
Betrag
Jahresfehlbetrag
170.147,00
Euro
-  Verlustvortrag aus dem Vorjahr
135.101,01
Euro
Entnahmen aus Gewinnrücklagen
 
 
+  Entnahmen aus anderen Gewinnrücklagen
0,00
Euro
Einstellungen in Gewinnrücklagen
 
 
-   Einstellungen in die anderen Gewinnrücklagen
0,00
Euro
=  Bilanzverlust
305.248,01
Euro


Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:       
Schilling Gerhard


Unterzeichnung
Dynatronic GmbH
Geschäftsführer: Gerhard Schilling

gez.: G. Schilling
am 21.03.2013
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.03.2013 festgestellt.

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