Manufacture of consumer electronics
I - Mobile24 GmbHLiquidated
63500 Seligenstadt, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Tahsin Orhan | 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
I - Mobile24 GmbHSeligenstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGAllgemeine Angaben Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs.1 HGB. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Steuerliche Wertansätze werden auch im handelsrechtlichen Abschluss beibehalten, wenn für ihre steuerliche Wirksamkeit der entsprechende Ansatz in der Handelsbilanz vorausgesetzt ist. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. Bewertungsmethoden Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn dies erst zwischen Bilanzstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Immaterielle Vermögensgegenstände Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben. Finanzanlagen Kassenbestände und die Guthaben bei den Kreditinstituten sind mit dem Nominalwert angesetzt worden. Vorräte Die Bewertung des Warenbestandes erfolgt zu Anschaffungskosten. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten bewertet. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter wurden mit 5 % verzinst. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Pensionsrückstellungen Pensionszusagen wurden nicht erteilt. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie in dem unter dem Gliederungspunkt I des Anhangs dargestellten Rückstellungsspiegel zusammen: Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 17.156,21 davon entfallen auf: Steuern EUR 17.049,48 Sonstige Verbindlichkeiten EUR 106,73 Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Alle Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden in ihrer Zusammensetzung und Entwicklung im obigen Erläuterungsteil im Einzelnen dargestellt. Insofern erübrigt sich hier eine weitere Erläuterung. Ergänzende Angaben (1) Anteilsbesitz Die Gesellschaft hat keine Beteiligungen. (2) Geschäftsführer
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge und der Bezüge des Aufsichtsrates wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen gemäß § 181 BGB befreit (3) Vorschüsse, Kredite und
Haftungsverhältnisse zugunsten von
Vorschüsse, Kredite und Haftungsverhältnisse gegenüber Geschäftsführern bestehen nicht. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis
wie folgt zu verwenden:
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt. Rückstellungsspiegel
Verbindlichkeitenspiegel
Haftungsverhältnisse Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.12.2012 |
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