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Registry
Register court Freiburg HRB 413062
Previous
Jacques Etoile Uhren GmbH
Registered
1/20/2000
Industry
Wholesale of watches and jewelleryManufacture of watches and clocksAgents involved in the sale of precision, photographic, optical equipment, watches, clocks, precious metal products and jewellery
Purpose
Der Einkauf, Verkauf, die Herstellung sowie der Import und Export von Uhren aller Art.

History

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Management

NameRole
Klaus Jakob
since 6/14/2006
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Breslauer Str. 25, Lörrach
€50,000
100.00%

Financial Report

Jacques Etoile Uhren GmbH

Lörrach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 13.371,00 18.664,00
I. Sachanlagen 13.371,00 18.664,00
B. Umlaufvermögen 241.589,57 216.116,35
I. Vorräte 170.611,59 151.421,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.971,83 31.874,41
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 7.359,55 8.203,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 42.006,15 32.820,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.258,79 1.499,64
Bilanzsumme, Summe Aktiva 256.219,36 236.279,99

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 174.661,31 159.836,45
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 30.000,00 30.000,00
III. Gewinnvortrag 94.661,31 79.836,45
B. Rückstellungen 3.080,00 2.930,00
C. Verbindlichkeiten 78.478,05 73.513,54
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 36.072,54 31.728,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 256.219,36 236.279,99

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Fortsetzungsgesichtspunkten (§ 252 (1) Nr. 2 HGB) aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Für Zwecke der Offenlegung wurde von den Erleichterungen der §§ 288; 325 (1) S. 4 und 326 HGB Gebrauch gemacht.
Es wird nur soweit notwendig von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend ab 1. Januar 2010 anzuwenden. Grundsätzlich werden hierbei die Wahlrechte so ausgeübt, dass soweit wie möglich eine Einheitlichkeit zwischen Handels- und Steuerbilanz besteht
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes (§ 42 GmbHG) zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde zunächst der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Die Sachanlagen wurden mit Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Für im Berichtsjahr ggf. angeschaffte Wirtschaftsgüter wurde eine Abschreibung gewählt, die den Werteverzehr adäquat wiedergibt. Nach den Grundsätzen von Wirtschaftlichkeit und Wesentlichkeit wird bei geringen Zugängen an Anlagevermögen eine einheitlich, am Steuerrecht orientierte planmäßige Abschreibung gewählt. Die Abschreibungen für die Neuzugänge erfolgten beim beweglichen Anlagevermögen linear. Die Nutzungsdauer beträgt bei den PKW´s 6 Jahre, der Büroeinrichtung 3 Jahre und der sonstigen Betriebs- und Geschäftsausstattung zwisch­en 1 und 11 Jahr­en. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410 (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden bis 2007 und ab 2010 im Zugangsjahr voll abgeschrieben. In 2008 und 2009 war bei Anschaffungskosten von mehr als € 150 netto, aber höchstens € 1.000 netto, gem. § 6 (2a) EStG n. F. ein Sammelposten zu bilden. Der Sammelposten ist im Jahr der Anschaffung und den vier darauffolgenden Jahren zu jeweils 20% abzuschreiben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit den am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Mengen und Wertansätze wurden aus den von der Gesellschaft erstellten Unterlagen übernommen. An der Bestandsaufnahme hat kein externer Beobachter teilgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihren Nennwerten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Es wurde eine übliche Pauschalwertberichtigung gebildet.
Die Restlaufzeit der ausgewiesenen Forderungen liegt mit Ausnahme des abgezinsten Körperschaftsteuerguthabens gem. § 37 KStG unter einem Jahr.

Die liquiden Mittel wurden mit ihren Nennwerten angesetzt.

Der Aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst die zeitanteilig auf künftigen Zeitraum entfallenden Aufwendungen.

Das Stammkapital beläuft sich auf T€ 50 und ist in voller Höhe erbracht.
Die Kapitalrücklage i. S. v. § 272 (2) Nr. 4 HGB i. H. v. T€ 30 diente zur Verstärkung des Eigenkapitals.

Sonstige Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung unter Berücksichtigung alle erkennbaren Risiken in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet worden. Es handelt sich um sonstige Rückstellungen nach § 249 (1) S.1 HGB. Preis- und Kostensteigerungen hatten keinen Einfluss auf die Höhe.
 
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.
Verbindlichkeiten gegenüber dem Alleingesellschafter bestehen i. H. v. 42.495,51 € mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.
 
Währungsumrechnungen
Die Währungsumrechnungen erfolgten zum Kurs im Zeitpunkt der Ersteinbuchung. Am Bilanzstichtag vorhandene Forderungen und Verbindlichkeiten werden ggf. mit den
von den Banken mitgeteilten Stichtagskursen bewertet (Niederstwertprinzip).

Sonstige Haftungsverhältnisse
Sonstige Haftungsverhältnisse i. S. des § 268 (7) HGB, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind, bestehen nicht.

Sonstige Angaben

Geschäftsführer ist Herr Klaus Jakob, Uhrmachermeister.

Bezüge an die Geschäftsleitung wurden im Berichtsjahr gewährt.

Unterzeichnung nach § 245 HGB

Lörrach, im Dezember 2011

....................................................
Klaus Jakob
Uhrmachermeister

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt.

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