Master Data

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Register court Coesfeld HRB 3936
Previous
T.E.L.L.Steuerungssysteme Geschäftsführungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH
Registered
11/14/2003
Industry
Manufacture of testing machinesManufacture of communication equipmentManufacture of electricity distribution and control apparatus
Purpose
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von elektronischen Steuerungssystemen zur Erfassung und Führung von Prozessvorgängen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Mauritz von Reden
since 6/19/2023
Managing Director

Balance Sheet Accounts

Financial Report

T.E.L.L. GmbH

Vreden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 26.123,00 21.426,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2.146,00
II. Sachanlagen 26.121,00 19.280,00
B. Umlaufvermögen 3.259.953,11 1.947.751,92
I. Vorräte 1.912.908,43 719.419,37
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 510.732,74 306.535,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 836.311,94 921.796,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.679,78 12.708,22
Aktiva 3.296.755,89 1.981.886,14

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 302.980,92 273.071,42
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 25.564,59 25.564,59
III. Gewinnvortrag 21.506,83 58.185,99
IV. Jahresüberschuss 229.909,50 163.320,84
B. Rückstellungen 383.560,76 324.653,28
C. Verbindlichkeiten 2.610.214,21 1.384.161,44
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.610.214,21 1.384.161,44
Passiva 3.296.755,89 1.981.886,14

Anhang

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die T.E.L.L. GmbH, Vreden, (Amtsgericht Coesfeld, HRB-Nr. 3936) ist als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 verpflichtet, einen Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung - aufzustellen und um einen Anhang zu erweitern. Die Gesellschaft erstellt keinen Lagebericht, da dies gesetzlich nicht vorgeschrieben ist.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Unberücksichtigt bleiben Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für freiwillige Arbeitgeberleistungen, Vertriebskosten und Fremdkapitalzinsen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) bekanntgegebenen Abzinsungszinssatz diskontiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Sofern der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten enthält, die in Euro umgerechnet werden müssen, sind diese zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr wird ggf. das Niederstwertprinzip und das Gewinnrealisierungsverbot beachtet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

  In den Forderungen sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten:

 - TEWE Elektronic GmbH € 97.870,89 Euro

(Forderungen aus Lieferungen und Leistungen)

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:


Gesamt
Restlaufzeit von


bis zu 1
1 bis 5
mehr als 5


Jahr
Jahre
Jahre

T€
T€
T€
T€
Verbindlichkeiten




aus erhaltenen Anzahlungen auf




Bestellungen
0
0
0
0

5
5
0
0
aus Lieferungen und Leistungen
93
93
0
0

12
12
0
0
gegenüber verbundenen Unternehmen
2.423
2.423
0
0

1.263
1.263
0
0
sonstige Verbindlichkeiten
94
94
0
0

105
105
0
0
 - davon aus Steuern
33
33
0
0
 - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
1
1
0
0

2.611
2.611
0
0

1.385
1.385
0
0



(kursiveZahlen = Vorjahreszahlen)

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Die übrigen Verbindlichkeiten sind ungesichert.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 26 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen nur im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs. Dazu zählen die Verpflichtungen aus abgeschlossenen Miet-, Pacht- und Leasingverträgen.

Miet- und Leasingverträge

Die Gesellschaft hat für verschiedene Fahrzeuge und Teile der Betriebs- und Geschäftsausstattung Leasingverträge abgeschlossen.

Die Gesellschaft hat langfristig Immobilien angepachtet. Für die Immobilien ist jährlich ein Pachtzins von T€ 83 zu entrichten.

  Konzernzugehörigkeit

Die T.E.L.L. GmbH wurde in den Konzernabschluss der OWG Beteiligungs AG einbezogen.

Die OWG Beteiligungs AG stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konzernkreis auf.

Geschäftsführung

  Zur Geschäftsführung ist bestellt:

Herr Mauritz von Reden - alleinvertretungsberechtigt.

 

 Vreden, den 28. Februar 2024

gez.: Mauritz von Reden, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.06.2024 festgestellt.

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