Master Data

Registry
Register court München HRB 84336
Previous
EHS Electronic Systems Beratungs- und Vertriebs-GmbH
Registered
5/11/1988
Industry
Computer consultancy activitiesAgents involved in the sale of telecommunications equipment and electrical and electronic products n.e.c.Agents involved in the sale of audio and video equipment
Purpose
Projektierung und Entwicklung elektronischer Systeme, Vertrieb elektronischer Meßgeräte, Vertretung von Unternehmen beim Vertrieb solcher Geräte sowie sämtliche damit zusammenhängenden Tätigkeiten, insbesondere Systemberatung bzgl. Hardund Software.

History

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Management

NameRole
Manfred Sadeler
since 11/12/2001
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Manfred Hans Sadeler
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Manfred Hans Sadeler
Zeismeringer Str. 14, 8000 München 71
50000
100.00%

Financial Report

EHS Electronic Systems GmbH

Pullach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.637,00 277.335,52
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 3.535,00 7.662,00
III. Finanzanlagen 100,00 269.671,52
B. Umlaufvermögen 245.842,20 406.359,91
I. Vorräte 152.425,17 220.779,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 93.417,03 185.580,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 777,00 1.892,84
D. Aktive latente Steuern 224.500,00 0,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 198.212,81 221.953,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 672.969,01 907.541,60

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 223.777,40 247.517,92
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 198.212,81 221.953,33
B. Rückstellungen 153.637,14 319.142,00
C. Verbindlichkeiten 519.331,87 588.399,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 672.969,01 907.541,60

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 Handelsgesetzbuch (HGB) auf.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurde auf Grund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches negatives Ergebnis von € 50.554,00 bilanziert.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden im Vorjahr unter Ausübung des Wahlrechts nach      § 42 Abs. 3 GmbHG unter sonstige Verbindlichkeiten ausgewiesen.
  

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da dieser Annahme weder rechtliche noch tatsächliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Die Bewertung wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da dieser Annahme weder rechtliche noch tatsächliche Gegebenheiten entgegenstehen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von € 198.212,81 (Vorjahr € 221.953,33) aus. Wegen der bilanziellen Überschuldung hat sich der Gesellschafter zur Vermeidung insolvenzrechtlicher Folgen verpflichtet, mit der Geltendmachung seiner Forderungen gegenüber anderen Gläubigern der Gesellschaft so lange und insoweit zurückzutreten, als die Mittel der GmbH zur Abdeckung nicht ausreichen und Zahlung nur zu verlangen soweit die Gesellschaft in der Lage ist, die entsprechenden Zahlungen aus künftigen Jahresüberschüssen, aus weiterem, die sonstigen Verbindlichkeiten der Gesellschaft übersteigendem Vermögen oder einem etwaigen Liquidationsüberschuss und erst nach Befriedigung der vorrangigen Gläubiger zu leisten.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Anlagevermögen

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 HGB).

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 HGB). Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a Einkommensteuergesetz (EStG) im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20%, abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Umlaufvermögen

Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgte zu Herstellungskosten, schwer verkäufliche Posten wurden abgewertet..

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nominalbeträgen angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Berechnung der aktiven latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragssteuersatz liegt bei 24,9 %. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 260 %.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

Die Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwertverfahren ermittelt. Grundlagen der Gutachten sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank bekannt gegebene Rechnungszinsfuß von 5,15%  der dem durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. Zudem ist ein Rententrend von 3,0 % berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Verbindlichkeiten und wurden zu Erfüllungsbeträgen bilanziert. (§253 Abs. 1 S. 2 HGB)
  
3. Angaben zur Bilanz


Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Geschäftsjahr ist in einer Anlage zum Jahresabschluss dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 HGB)

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält vorausbezahlte Aufwendungen.

Der Bilanzverlust enthält einen Verlustvortrag von € 247.517,92 (im Vorjahr € 273.856,92).

Auf Grund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum  01.01.2010 ein Zuführungsbetrag von € 50.554,00. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht.

Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag ergibt sich nach Saldierung mit den Rückdeckungsversicherungen gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB. Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert des saldierten Vermögens betragen € 243.497,86, der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellungen beträgt € 388.075,00.

Im Zusammenhang mit der Bilanzierung der Pensionsrückstellung wurden Erträge von € 8.837,00 mit Aufwendungen von € 31.709,00 verrechnet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden gebildet für Personalkosten sowie für Abschlusskosten.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr beträgt € 519.331,87  (Vorjahr € 588.399,60).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten hat eine Restlaufzeit von weniger als 5 Jahren.

Vom Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind € 186.817,35 (Vorjahr € 209.379,06) durch Pfandrechte und € 13.361,75 (Vorjahr € 113.279,35) teilweise durch Eigentumsvorbehalte gesichert.
  
4. Sonstige Angaben


Im Geschäftsjahr erfolgte die Geschäftsführung durch den Geschäftsführer

Manfred Sadeler, Dipl.-Ingenieur

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt. Er ist befugt, die Gesellschaft bei der Vornahme von Rechtsgeschäften mit sich selbst oder als Vertreter eines Dritten uneingeschränkt zu vertreten.

Pullach, den 15.12.2011

………………….
gez. Manfred Sadeler
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2011 festgestellt.

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