Master Data

Registry
Register court Bad Homburg HRB 15088
Registered
12/14/1999
Industry
Business and other management consultancy activitiesComputer consultancy activitiesConsulting architectural activities in building construction
Purpose
Beratung von Unternehmen aller Art im privaten und öffentlichen Bereich im In- und Ausland, mit Ausnahme genehmigungspflichtiger Geschäfte.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Michael Manfred Kleinhenz
61250 Usingen
€25,000
100.00%

Financial Report

TESS Consulting GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 37.245,04 39.380,53
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 2.708,04 4.843,53
III. Finanzanlagen 34.536,00 34.536,00
B. Umlaufvermögen 159.642,45 133.410,91
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.653,60 58.441,77
II. Wertpapiere 6.646,40 6.646,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 120.342,45 68.322,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 946,56 906,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 197.834,05 173.697,68

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 46.812,20 26.936,63
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.936,63 37.634,71
III. Jahresüberschuss 19.875,57 -35.698,08
B. Rückstellungen 133.905,09 125.232,66
C. Verbindlichkeiten 17.116,76 21.528,39
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 17.116,76 21.528,39
Bilanzsumme, Summe Passiva 197.834,05 173.697,68

Anhang




A.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
  

I. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der  §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

 II.  In der Bilanz und in der G.u.V. ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

 III. Aufwendungen sind nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

 IV. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

 V.  Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

 VI.  Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.
  

VII. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.


B.  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 I.  Bilanzierungsmethoden

 1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

 2. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 HGB wurden beachtet.

 3.  Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

 4. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

 5. Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.


 II.  Bewertungsmethoden

 1. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

2. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

 3. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

4. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

 5. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen.  Vermögensgegenstände im Einzelwert bis EUR 410,00 werden, sofern vorhanden, im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben. Von dem Wahlrecht einen Sammelposten für Vermögensgegenstände zu bilden, deren Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 liegt, ist kein Gebrauch gemacht worden. Diese Regelung kann gemäß IDW auch für die Handelsbilanz übernommen werden.

 6.  Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde berücksichtigt.

 7. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

 8.  Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen wurden nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.
  Die Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbare langfristige fällige Verpflichtungen wurden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB).

  Die Rückstellung für Pension und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende grundlegende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:

   - durchschnittlicher Marktzins von 5,15% für eine Laufzeit von 15 Jahren
   - erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,0%, die aus den Erfahrungswerten der    Vergangenheit abgeleitet wurden
   - Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"
 
  Aufgrund der Neubewertung der Pensionsrückstellungen ergab sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag von EUR 83.145,94.
  Die Übergangsregelung des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 HGB wurde in Anspruch genommen. Entsprechend wurden 1/15 von EUR 83.145,94, somit EUR 5.543,06 den Pensionsrückstellungen zugeführt.
  Die in der Bilanz nicht ausgewiesenen Rückstellungen für laufende Pensionen, Anwartschaften auf Pensionen und ähnliche Verpflichtungen belaufen sich auf EUR 77.602,88.

  Die sonstigen Rückstellungen wurden gemäß vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.

  Gemäß § 253 Abs. 2 S.1 HGB sind Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr mit dem entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst worden.

 9. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

 10. Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.









C.  Angaben zu Bilanzposten

 I.  Verbindlichkeitenspiegel

  Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zu Gunsten Dritter sind nicht bestellt.

 II.  Forderungen und Verbindlichkeiten i. S. d. § 42 Abs. 3 GmbHG

  Die Gesellschaft hatte gegen die Gesellschafter keine Darlehensforderungen oder Verbindlichkeiten.


 III. Haftungsverhältnisse
 
  Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.


D.  Angaben zu G. u. V. - Posten
 
 I. Steuerliche Sonderabschreibungen

 Im Geschäftsjahr wurden keine Sonderabschreibungen nach § 7g Abs. 1 EStG vorgenommen, die nicht in der Handelsbilanz berücksichtigt werden können.





E.  Sonstige Angaben


 I.  Geschäftsführungsorgane

 Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Michael Kleinhenz geführt.


 II.  Lagebericht

 Auf die Aufstellung eines Lageberichts wird gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB verzichtet.




Unterzeichnung gemäß § 245 HGB

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.


Wehrheim, den 30. Dezember 2011


TESS Consulting GmbH




(Michael Kleinhenz)
   Geschäftsführer


  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.584,69 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.525,47 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2011 festgestellt.

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