accompio GmbH
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Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
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Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
Globdata GmbHDissolved | 50.00% |
Official financial statements and annual reports
SSP IDENT GmbHEinbeckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Bilanz
AnhangAllgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. BewertungsmethodenDie SSP Ident GmbH ist bilanziell überschuldet. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt 1.817.794,80 EUR. Für Verbindlichkeiten aus einer typisch stillen Beteiligung in Höhe von 445.000,00 EUR wurde der Rangrücktritt erklärt. Aufgrund der Fortsetzung der im Unternehmen bereits eingeleiteten bzw. beschlossenen Sanierungsmaßnahmen ist von einer positiven Fortführungsprognose auszugehen. Es wird insoweit bezug genommen auf das geänderte Sanierungsgutachten der Firma S/E/ Strategie und Ergebnisse Mittelstandsberatung GmbH vom 10.01.2013 für die Wirtschaftsjahre 2013 und 2014. Eine Überschuldung im Sinne von § 19 InsO liegt insoweit nicht vor. Der Jahresabschluss wurde aus diesem Grund unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Immaterielle VermögensgegenständeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt. VorräteDie Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen. Forderungen aus Lieferungen und LeistungenDie Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. RückstellungenDie Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. PensionsrückstellungenPensionszusagen wurden nicht erteilt. WährungsumrechnungSoweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzAllgemeinesAktivpostenDer entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden 15 Jahre festgelegt. Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind: Der Geschäfts- oder Firmenwert wurde im Geschäftsjahr 01.10.2009 - 31.12.2009 entgeltlich erworben und aktiviert. Gemäß den steuerlichen Vorschriften wurde die Nutzungsdauer auf 15 Jahre festgelegt. Gemäß Art.66 Abs.3 Satz 2 EHGB haben wir diese Nutzungsdauer beibehalten. Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 672,58 Euro. Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einen Jahr in Höhe von 0,00 €. Eigenkapital und Sonderposten mit RücklagenanteilEin Sonderposten mit Rücklageanteil wurde nicht gebildet. RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen betreffen im wesentlichen Urlaubsverpflichtungen, Gewährleistungen, Rückstellungen für unterlassene Instandhaltungen, die innerhalb der ersten drei Monate des Geschäftsjahres nachgeholt werden und Jahresabschlusskosten. VerbindlichkeitenZum Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Zum Bilanzstichtag wurden Verbindlichkeiten in Höhe von 5.196.434,71 EUR passiviert. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen 2.805.740,24 EUR (Vorjahr: T€ 2.780) und in einer Höhe von 1.141.920,00 EUR (Vorjahr: T€ 1.284) besitzen diese Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. Die Verbindlichkeiten sind durch Abtretung von Forderungen, Raumsicherungsübereignung von Waren sowie durch selbstschuldnerische Bürgschaften der Gesellschafter besichert. In den Verbindlichkeiten sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen ( § 268 Abs.5 S.3 HGB ). Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle VerpflichtungenAm Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Ergänzende AngabenSonstige AngabenAngaben über Mitglieder der UnternehmensorganeGeschäftsführer : Bornhoff, Jörg Christian, Witzenhausen Friedrich, Georg, Gelnhausen Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2012 gez. Jörg Christian Bornhoff Geschäftsführer gez. Georg Friedrich Geschäftsführer Einbeck, 15.07.2013 Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.7.2013. |
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