Master Data

Registry
Register court Wiesbaden HRB 25298
Registered
6/13/2008
Industry
Computer consultancy activitiesOther information service activitiesAgents involved in the sale of furniture
Purpose
Erstellung, Entwicklung und Vertrieb von Anwendungen, Daten und Analysen im Zusammenhang mit Finanzmarktinformationen. Hierzu zählt auch der Betrieb einer Informationsplattform im Internet mit Schwerpunkt auf Finanzmärkte und Online-Werbevermarktung.

History

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Management

NameRole
Holger Martin Aßmann
since 11/24/2010
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (2)

NameOwnership
H.A.-Invest GmbHSelf-held cycle
85.60%
Trendlink Beteiligungs GbR
14.40%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
H.A.-Invest GmbH
Germany
€26,750
85.60%
Trendlink Beteiligungs GbR
Germany
€4,500
14.40%

Holdings
Beta

NameOwnership
No data available

Financial Report

Trendlink GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 21.012,00 40.459,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 14.414,00 35.100,00
II. Sachanlagen 6.598,00 5.359,00
B. Umlaufvermögen 97.786,02 83.148,20
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.380,73 1.541,79
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 85.405,29 81.606,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 357,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 118.798,02 123.964,20

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 106.696,21 121.568,37
I. gezeichnetes Kapital 31.250,00 31.250,00
II. Kapitalrücklage 269.872,72 269.872,72
III. Verlustvortrag 179.554,35 119.394,31
IV. Jahresfehlbetrag 14.872,16 60.160,04
B. Rückstellungen 2.000,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 10.101,81 1.395,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 118.798,02 123.964,20

Anhang

Grundlagen der Rechnungslegung


Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.


Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung


Die Wertansätze in der Bilanz der Trendlink GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.


Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.


Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.


Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.


Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.


Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.


Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:


Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.


Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.


Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.


Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.


Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.


Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.


Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.


Grundlagen der Währungsumrechnung


Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Anteilsbesitz


Aufstellung des Anteilsbesitzes gem. § 285 Abs. 11 HGB:


An den nachfolgend aufgeführten Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz von mindestens 20 %:


Name und Sitz der
Gesellschaft
Anteil am Kapital in % Eigenkapital in Tsd. Ergebnis in Tsd. Geschäftsjahr

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:


Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.380,73 12.380,73 1.541,79 1.541,79

Rechnungsabgrenzungsposten


Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von EUR (Vorjahr:) enthalten.



Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.



Verbindlichkeiten


Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:


Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten 10.101,81 10.101,81 1.395,83 1.395,53

Haftungsverhältnisse


Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.



Sonstige finanzielle Verpflichtungen


Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.


:

Sonstige Angaben


Geschäftsführung


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Holger Aßmann


Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.


Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.



Frankfurt, den 24.11.2011

Holger Aßmann

...........................................

Geschäftsführer



Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 24.11.2011.

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