Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 261440
Registered
4/30/1981
Industry
Retail sale of booksRetail sale of stationery, school and office suppliesManufacture of paper stationery
Purpose
Führung einer Buch- und Papierhandlung sowie Verkauf von Bürobedarf, Büromöbeln und Büromaschinen

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Eckhart Martin Lust
since 9/20/2006
Managing Director
Gerald Alexander Lust
since 9/20/2006
Managing Director

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Hess GmbH

Waiblingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 262.624,37 265.050,37
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 30.581,00 11.293,00
II. Sachanlagen 104.588,50 126.302,50
III. Finanzanlagen 127.454,87 127.454,87
B. Umlaufvermögen 2.161.811,75 3.163.986,88
I. Vorräte 730.055,57 837.934,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 985.636,80 1.491.042,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 446.119,38 835.009,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.188,00 9.942,00
D. Aktive latente Steuern 90.256,00 95.963,00
Aktiva 2.522.880,12 3.534.942,25

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 186.761,15 45.918,78
I. Gezeichnetes Kapital 76.693,78 76.693,78
II. Kapitalrücklage 210.000,00 210.000,00
III. Verlustvortrag 240.775,00 405.495,86
IV. Jahresüberschuss 140.842,37 164.720,86
B. Einlagen stiller Gesellschafter 264.455,67 234.455,67
C. Rückstellungen 985.496,16 985.969,60
D. Verbindlichkeiten 1.086.167,14 2.268.598,20
Summe Passiva 2.522.880,12 3.534.942,25

Anhang der Hess GmbH , Waiblingen , für das Geschäftsjahr

2023

A.  Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Hess GmbH hat ihren Sitz in Waiblingen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart un­ter der Num­mer HRB 261440 eingetragen.

B.  Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Anhangs wurden in Anspruch genommen.

Im übrigen wurde der Grundsatz der Ausweisstetigkeit beachtet.

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter der für den Vorjahresabschluss angewandten Glie­derungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vor­schriften des Han­dels­ge­setz­buches aufgestellt (§ 265 Abs. 1, § 266 ff. HGB).

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Auf­wendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Ge­schäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Ab­schlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendun­gen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

C.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einzelner Posten

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Ab­schreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vor­genommen. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Das Sachanlagevermögen ist mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs- bzw. Herstellungsko­sten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen gemindert.

Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00 werden im Zugangsjahr gem. § 6 Abs 2 EStG voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die unter den Vorräten ausgewiesenen Buchbestände und der Bürobedarf wurden retrograd bewertet. Aus­gehend vom Verkaufspreis bzw. geplanten Verkaufspreis wurden Abschläge für nicht aktivierungsfähige Preisbestandteile (Gewinn, Vertriebskosten, Verwaltungkosten) sowie Abschläge für Gängigkeit berücksich­tigt. Die Möbel, Maschinen und EDV-Ausstattung wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Ab­schlägen für unzureichendde Gängigkeit bzw. fehlender Verwertbarkeit angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Ein­zelrisiken wurden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertbe­richtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Rückstel­lungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Pensionsverpflichtungen werden versicherungsmathematisch nach der PUC-Methode auf Basis der Wahrscheinlichkeitswerte nach den Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck sowie eines Zinssatzes von 1,82 % bewertet. Bei der Berechnung des Zinssatzes wurde auf den durchschnittlichen Zinssatz der ver­gan­genen zehn Geschäftsjahre abgestellt. Durch diese Berechnung ergab sich eine um EUR 7.862,00 nie­dri­gere Rückstellung als unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Marktzinses der vergangenen sieben Ge­schäftsjahre.

Der Unterschiedsbetrag aus der Neubewertung der Pensionsverpflichtungen zur BilMoG-Anpassung beträgt zum 1. Januar 2010 EUR 20.523,00. Davon werden EUR 1.368,20 bei der Rückstellungsberechnung berück­sich­tigt und bei den Personalaufwendungen ausgewiesen. Der nicht passivierte Anteil beträgt zum Bi­lanz­stich­tag un­ter Berücksichtigung der Auflösungsbeträge des Berichtsjahres EUR 1.368,20.

Die Zuführung bzw. Auflösung der Pensionsrückstellung verteilt sich in der Gewinn- und Verlustrechnung wie folgt:

Personalaufwand aus Pensionsverpflichtung
EUR
9.416,40
Zinsaufwand aus Pensionsverpflichtung
EUR
16.127,00


Ein saldierter Ausweis der Pensionsverpflichtung mit der Rückdeckungsversicherung wurde aufgrund der Rangrücktrittserklärung bezüglich der Pensionsansprüche der Gesellschafter-Geschäftsführer nicht vor­ge­nommen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

D.  Erläuterungen zur Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung

1.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Rückdeckungsversicherungen in Höhe von EUR 159.212,45 (i. V. TEUR 149) mit ei­ner Rest­laufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Beträge in Höhe von EUR 24.717,30 (i. V. TEUR 31) die recht­lich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen; es handelt sich um Lieferantenboni.

2.  Flüssige Mittel

Die Position enthält den Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten.

3.  Aktive latente Steuern

Von dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht. Der kombinierte Effektiver­tragsteuersatz beträgt 30%. Die Zusammensetzung des Postens zeigt der nachfolgende Steuerlatenzspiegel:



Wertansatz
Wertansatz
Differenz


Handelsbilanz
Steuerbilanz



EUR
EUR
EUR
Aktivlatenz




Pensionsrückstellung

907.794,80
606.639,00
301.155,80
Passivlatenz




Aufbewahrungsrückstellung

4.200,00
4.500,00
-300,00
Aktivüberhang



300.855,80
Aktive latente Steuern 30%



90.256,00



4.  Stille Beteiligung

Die stille Beteiligung erfüllt die Kriterien der Nachrangigkeit, Verlustteilnahme und der Erfolgsabhängigkeit.

5.  Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 1.086.167,14 (i. V. TEUR 2.200) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und in Höhe von EUR 0,00 (i. V. TEUR 61) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von EUR 239.485,69 (i. V. TEUR 233).

E.  Sonstige Angaben

1.  Aussschüttungssperre Altersvorsorgeverpflichtungen

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sie­ben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 7.862,00. Der Unterschiedsbetrag unterliegt gem. § 253 Abs. 6 HGB der Ausschüttungssperre.

2.  Personal

Durchschnittlich wurden während des Geschäftsjahres 35 Mitarbeiter beschäftigt.

3.  Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen jährliche sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 196.000,00.

sonstige Berichtsbestandteile


Hess GmbH

gez. Gerald Lust
gez. Eckhart Lust


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.05.2025 festgestellt.

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