Fliesen Lenartz GmbHLiquidated

54552 Hörscheid, DEU

Master Data

Registry
Register court Wittlich HRB 12495
Registered
12/19/2000
Industry
Wholesale of sanitary equipmentWholesale of flat glassManufacture of ceramic tiles and flags
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Baustoffen, Marmor- und Graniterzeugnissen und -in erster Linie- mit Fliesen sowie die Verarbeitung bzw. Verlegung von Marmor- und Graniterzeugnissen und -in erster Linie- von Fliesen.

History

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Management

NameRole
Hermann-Josef Lenartz
since 3/18/2010
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Financial Report

Fliesen Lenartz GmbH

Hörscheid

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 90.433,87
I. Sachanlagen 90.433,87
B. Umlaufvermögen 36.092,03
I. Vorräte 33.482,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.808,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 801,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 234,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 100.960,65
Bilanzsumme, Summe Aktiva 227.720,55

Passiva

31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Verlustvortrag 107.605,73
III. Jahresfehlbetrag 18.354,92
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 100.960,65
B. Rückstellungen 2.900,00
C. Verbindlichkeiten 224.820,55
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 51.621,01
Bilanzsumme, Summe Passiva 227.720,55

Anhang


 
Der Jahresabschluss der Fliesen Lenartz GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.


Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung

Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.


Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Abweichung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Einfluss auf Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage

Informationen zur Bilanz

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen Rechte und Pflichten:

Erläuterung größerer Beträge in den Sonstigen Vermögensgegenständen, nach dem Bilanzstichtag ent-
standen

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Erläuterung größerer Beträge in Verbindlichkeiten, nach dem Bilanzstichtag entstanden

In den Verbindlichkeiten keine größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen.

Im Bilanzgewinn/ -verlust enthaltener Gewinnvortrag/Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt.

Ergebnisverwendung:


Der Jahresfehlbetrag beträgt EUR 18.354,92.
Der Verlust wird auf neue Rechnung vorgetragen.
  

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