Master Data

Registry
Register court Gießen HRB 4020
Registered
6/14/2002
Industry
Wholesale of electronic and telecommunications equipment and partsWholesale of audio and video equipmentWholesale of electrical household appliances
Purpose
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb (Groß- und Einzelhandel) sowie Import und Export von Computerkomponenten, Bauelementen für die Elektronik, Verkabelungssystemen für Netzwerk- und Computertechnik, EDV-Kabeln, EDV-Produkten und sonstigem Zubehör.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Michael Keiler
since 4/12/2010
Procura
Wolfgang Isenberg
since 9/29/2003
Board Member

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

Intos Electronic AG

Gießen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die INTOS ELECTRONIC AG wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2002 durch Ausgliederung des gesamten Unternehmens der Firma "Intos Electronic e.K." aus dem Vermögen des Kaufmanns Herrn Wolfgang Isenberg gemäß §§ 123 Abs. 3, 152 Umwandlungsgesetz neu gegründet. Sie wurde am 14.6.2002 im Handelsregister des Amtsgerichts Wetzlar unter der Geschäftsnummer HRB 2576 eingetragen.

Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 01.04.2003 wurde der Sitz der Gesellschaft von Hüttenberg nach Gießen verlegt sowie die Satzung in § 1 (Sitzverlegung) geändert. Letzte Änderung der Satzung datiert vom 13.04.2006. Die Firma ist seither eingetragen beim Amtsgericht Gießen unter der Geschäftsnummer HRB 4020.

Das Grundkapital beträgt 500.000.- € und wird zu 100% von dem alleinigen Aktionär Herrn Wolfgang Isenberg gehalten.

Im Berichtszeitraum war zum Vorstand bestellt:

Herr Wolfgang Isenberg - Vorstandvorsitzender.

Dieser ist berechtigt die Gesellschaft allein zu vertreten und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Prokura ist Herrn Michael Keiler erteilt.

Gegenstand des Unternehmens sind Entwicklung, Herstellung und Vertrieb (Großhandel) sowie Import und Export von Computerkomponenten, Bauelementen für die Elektronik, Verkabelungssysteme für Netzwerk- und Computertechnik, EDV-Kabeln, EDV-Produkten und sonstigem Zubehör.

Unter der eingetragenen Marke "InLine" stellt die Firma eigene qualitativ hochwertige Produkte her. Die vertrieblichen Aktivitäten erfolgen sowohl über die klassischen / herkömmlichen Kanäle (u. a. durch nationale und internationale Vertriebsbüros) sowie über die zur Verfügungstellung von Produktdaten durch individualisierte Schnittstellen zu unseren Kunden.

Zu dem breit gefächerten Kundenstamm zählen auch namhafte national und international ausgerichtete Unternehmen sowie renommierte Konzerne.

Vom Gesamtumsatz entfallen rund 85% auf Eigenprodukte (Brandname: InLine). Für den restlichen Anteil sind wir als Distributor (Handelsmarken) tätig.

Positiv hervorzuheben ist, dass wir mit den meisten unserer Produzenten schon seit vielen Jahren konstruktiv zusammenarbeiten und grundsätzlich großen Wert auf qualitativ hochwertige Produkte legen.

Unser Unternehmen ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert. Im September 2023 wurde das Rezertifizierungsaudit durchgeführt.

Umwelt und Nachhaltigkeit

Unsere nachhaltig ausgerichtete Geschäftspolitik beinhaltet auch ökologische Aspekte, den Schutz der Umwelt sowie den möglichst knappen Ressourceneinsatz. In die entsprechenden Entscheidungsprozesse und Zielsetzungen ist unser Mitarbeiterteam mit eingebunden.

Aus einer Vielzahl von einzelnen Maßnahmen seien beispielhaft aufgeführt:

- die zur eigenen Stromnutzung auf dem Verwaltungs- und Lagergebäude installierte Photovoltaikanlage - das vorhandene Strom-Speicher-System wurde im Berichtsjahr um weitere 19,2kWh auf

115,2kWh erweitert - zwei bereits im Jahr 2022 in Betrieb genommene Kfz-Ladestationen - der Versand aller Paketsendungen erfolgt klimaneutral - unserer Nachhaltigkeitsverantwortung im sogenannten "Green Deal" der EU tragen wir Rechnung, indem wir Kunststoffe an Produkten und Verpackungen so weit als möglich vermeiden.

- bezüglich des Gesetzes zum Hinweisgeberschutz haben wir Strukturen geschaffen, die eine interne Umsetzung der notwendigen Voraussetzungen ermöglichen. Dies beinhaltet auch eine unabhängige und neutrale Anlaufstelle.

- bezüglich des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes nehmen wir turnusmäßig Schulung- en zum Thema Menschenrechte, Konfliktmaterialien und etwaige Missstände in den Herstellungsländern vor.

B. Überblick über den Geschäftsverlauf

I. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung / Reflexion 2023/ Aussichten 2024

1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Deutschland rutschte in die Rezession - das reale Bruttoinlandsprodukt ist nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes um 0,3 % gesunken. 2023 ist damit das neunte Rezessionsjahr seit Gründung der Bundesrepublik.

Maßgeblich hierfür war die andauernde Talfahrt im produzierenden Gewerbe - aber auch der Industrie und einem deutlichen Minus im Baugewerbe. Der Arbeitsmarkt - die Zahl der Erwerbstätigen lag mit Mio. 46,2 so hoch wie noch nie - hielt sich in Zeiten des Fachkräftemangels ungewöhnlich stabil. Allerdings ist auch festzustellen, dass die Zahl der Langzeitarbeitslosen sich verfestigt bzw. sogar eine steigende Tendenz aufweist.

Die Reallöhne sind gestiegen und die schlimmen Folgen des Inflationsschubs in den vergangenen Jahren - 2023 etwa 5,9% - wurden von der Regierung auf Kosten des Steuerzahlers aufgefangen. Vor dem Hintergrund des unsicheren wirtschaftlichen und politischen Umfeldes zeigte sich - durchaus verständlicherweise - der private Konsum vorsichtig bzw. verhalten.

Bereits während des Jahres hatten die Konjunkturforscher ihre Prognosen stetig zurückgenommen. Dazu beigetragen haben sicherlich die diversen Zinsanhebungen der EZB um 4,5 Prozentpunkte seit 2022, die der Bekämpfung der Inflation dienen und gegen Jahresende wohl erste Ergebnisse zeigten. Belastend wirkten sich die weiter gestiegenen Energiekosten aus.

Auch die weltweite Konjunktur wuchs nur geringfügig, so dass entsprechende Impulse von dieser Seite fehlten. Kontraproduktiv machen sich die diversen internationalen Konflikte - speziell der Ukrainekrieg - bemerkbar. Die westlichen wirtschaftlichen Sanktionen gegen den Kriegstreiber Russland taten ihr übriges.

II. Ausblick auf 2024

Da sich die Ausgangsvoraussetzungen wenig verändert haben, ist auch mit einer Trendwende im Jahr 2024 kaum zu rechnen. Fakt ist, dass der Auftragseingang der Industrie in den letzten Monaten des Jahres 2023 eher schwächelte. Die Bauwirtschaft befürchtet einen weiteren Umsatzrückgang vor dem Hintergrund der deutlich gesunkenen Baugenehmigungen und des unverändert anhaltenden relativ hohen Zinsniveaus. Insgesamt hat sich das Geschäftsklima in einer jüngst durchgeführten Ifo-Umfrage wieder eingetrübt.

Auch die weltweite Konjunkturprognose ist gedämpft, so dass von der Exportseite kaum mit deutlichen Impulsen gerechnet werden kann. Der in den letzten Jahren wirkende Wachstumsmotor China kämpft mit nicht gering einzuschätzenden internen Problemen, sei es die andauernde Immobilienkrise oder die relativ hohe Jugendarbeitslosigkeit von fast 20 %. Mittel- bis langfristig dürfte das Land zudem die Folge der rückläufigen Bevölkerung mit einem relativ hohen Anteil älterer Menschen belastend zu spüren bekommen. Andere Länder wie z.B. Indien haben noch nicht die finanzielle und wirtschaftliche Power um diese Lücke aus zu füllen. Und in der größten Volkswirtschaft der Welt - USA - stehen im laufenden Wirtschaftsjahr Präsidentenwahlen mit einem ungewissen Ausgang an.

Hinsichtlich der Zinsen werden sowohl die FED als auch die EZB nachhaltige Senkungen voraussichtlich erst vornehmen, wenn die Inflationszahlen nachhaltig nach unten tendieren. Insofern ist eher mit kleinen Schritten an der Zinsfront zu rechnen, die kaum Impulswirkungen auf die Wirtschaft noch im Jahr 2024 entfalten können.

Die durch die EU und der Bundesregierung gegebenen Rahmenbedingungen hemmen das notwendige Wirtschaftswachstum in Deutschland. Anstehende Wahlen in einigen Bundesländern und der EU können dringend notwendige politische bzw. wirtschaftspolitische Entscheidungen und Reformen verzögern.

Geopolitisch mehren sich die Konfliktherde. Ein Ende des Ukrainekrieges ist z. Zt. noch nicht absehbar. Der Konflikt im Nahen Osten wird - selbst ohne weitere Eskalation, die nicht auszuschließen ist - tiefe Risse hinterlassen und das Zusammenleben und -wirken in der Region auf Jahre hinaus belasten.

Die Herausforderungen unser Zeit - die große Transformation die durch die Digitalisierung, die Demografie, die Dekarbonisierung, den Umgang mit KI und den gesellschaftlichen Wertewandel - zu bewältigen sind, werden dadurch erheblich verzögert.

Vor diesem gesamtwirtschaftlichen und - politischen Umfeld, den aufgezeigten Fakten und dessen Bewertung muss im Jahr 2024 mit einer Stagnation ggf. sogar einem weiteren Rückgang des BIP gerechnet werden. Dagegen kalkulieren wir mit einer zurückgehenden Inflationsrate und einem sich abzeichnenden sinkenden Zinsniveaus ab der zweiten Jahreshälfte. Die Beschäftigung wird sich aller Voraussicht nach im laufenden Geschäftsjahr als weiterhin sehr stabil erweisen.

3. Branchensituation

3.1. Branchenbezogene Entwicklung 2023

Im Vergleich zur Gesamtwirtschaft bewegt sich die ITK-Branche weiterhin auf deutlich höherem Niveau. Lt. Angaben des Bitkom-Verbandes verzeichnete der deutsche Markt ein Plus von 2,1 % auf Milliarden 213 €.

Die Zahl der Erwerbstätigen in der ITK-Branche stieg um rd. 12.000 neue Jobs und belief sich damit auf insg. 1,34 Mio.; die Anzahl der Unternehmen auf über 95.000.

3.2. Branchen - Prognose für 2024

Im Gegensatz zur gesamtwirtschaftlichen Lage erwartet der Digitalverband Bitkom für die Unternehmen der IT und Telekommunikation im deutschen Markt ein Umsatzplus von 4,7 % auf € 223,2 Milliarden. Wie gemeinsame Erhebungen von Bitkom und ifo Institut ergaben, beurteilen die Unternehmen der Branche ihre Geschäftslage insgesamt als gut. Dies lässt sich auch daran erkennen, dass zahlreiche Firmen beabsichtigen zusätzliche Jobs zu schaffen - geschätzt um 30.000.

Der aktuelle Hype um KI wird für die Branche sicherlich förderlich sein.

II. Umsatz - und Ergebnisentwicklung

Investitionszurückhaltung und Konsummüdigkeit (siehe Ausführungen zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung) sind auch an INTOS ELECTRONIC AG im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht spurlos vorübergegangen. Die Umsatzerlöse sind im Berichtszeitraum um ca. 5,3% zum Vorjahr gesunken und damit unter Planerwartung.

Aufgrund einer nochmaligen Verbesserung unserer Materialaufwandsquote (im Vergleich zum VJ) - konnten wir die allgemeinen Kostensteigerungen kompensieren. Der Rohgewinn beträgt 7.945 T€ nach 7.748 T€ (VJ) und es konnte eine immer noch zufriedenstellende Umsatzrendite erwirtschaftet werden. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf T€ 551,6 nach T€ 851,1.

Der Personalaufwand ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 72 auf T€ 4.494 gestiegen. Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich von T€ 2.321 auf T€ 2.654 erhöht, vornehmlich durch die höheren Raumkosten (Anmietung eines weiteren Lagers) - T€ 429 nach T€ 375 - sowie die Kosten der Warenabgabe - T€ 1.174 nach T€ 1.059.

Der Export ist nur graduell um 3 % gesunken; der Exportanteil am Gesamtumsatz beträgt ca. 18,6% und bewegt sich damit auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr. Dabei haben sich einzelne Auslandsmärkte verständlicherweise unterschiedlich entwickelt. Das Unternehmen exportiert inzwischen in über 35 verschiedene Länder.

Vom Jahresüberschuss des Vorjahres sind T€ 350 als Dividende ausgeschüttet worden. Der Jahresüberschuss des Berichtsjahres wird thesauriert. Mit dieser Maßnahme stärken wir unsere absolute Eigenmittelbasis nochmals. Das Eigenkapital beläuft sich per 31.12.2023 auf T€ 6.720 bzw. 76,5 % nach T€ 6.518 bzw. 72,2 %.

Vornehmlich durch die Reduzierung unserer Vorräte um T€ 482 hat sich unsere Bilanzsumme von T€ 9.041 auf T€ 8.780 ermäßigt.

Gute Bonitätseinstufungen seitens unserer Hausbanken (als auch der Deutschen Bundesbank) bestätigen unsere strategische geschäfts- und bilanzpolitische Ausrichtung.

III. Vermögens- und Finanzentwicklung

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind stichtagsbedingt auf T€ 999 nach T€ 891 gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass die Außenstände vorsichtig bewertet sind, wir über ein effektives Debitorenmanagement und seit Jahren über eine Delkredere-Versicherung verfügen.

Die tatsächlichen Forderungsausfälle betrugen im Berichtsjahr unter 24 T€. Nach internen unterjährigen Berechnungen hat sich die durchschnittliche Laufzeit unserer Außenstände nicht wesentlich verändert.

Unsere Vorräte - incl. der geleisteten Anzahlungen - haben sich um T€ 482 auf T€ 6.208 nach T€ 6.690 reduziert. In dieser Position spiegelt sich eine wesentliche Komponente unserer unverändert nachhaltigen Einkaufs- und Lagerpolitik wider, die auf jederzeitige Lieferfähigkeit ausgerichtet ist. Dadurch konnten wir auch im abgelaufenen Geschäftsjahr die bei anderen Unternehmen aufgetretenen Probleme - wie aus Presseveröffentlichungen zu entnehmen - durch unterbrochene Lieferketten sowie der Rohstoff- und Produktengpässe vermeiden. Zugleich haben wir die in den letzten Jahren regelmäßig um die Jahreswende in China (chinesisches Neujahrsfest verbunden mit Urlaubszeit und Produktionsausfällen) aufgetretenen Nachschubprobleme, die bei uns zu Umsatzausfällen geführt hatten, einkalkuliert.

In unserem Warenbestand spiegelt sich unverändert unser breites Produktspektrum - rund 5.800 Artikel, davon entfallen 4.980 Artikel auf die Eigenmarke InLine. In diesen Zahlen drückt sich unsere jederzeitige Lieferbereitschaft als signifikanter Wettbewerbsvorteil unserer Firma aus. Bezüglich des eingesetzten Warenwirtschaftssystems verweisen wir auf die nachstehenden Ausführungen.

Das Umlaufvermögen beträgt 84,3 % - der Bilanzsumme - typisch für ein Handelsunternehmen.

Unsere Mittelherkunft generiert sich - entsprechend unserer Branchenzugehörigkeit - primär aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen = T€ 247 nach T€ 159 sowie Bankverbindlichkeiten = T€ 1.300 nach T€ 1.500. Beide Positionen haben naturgemäß stichtagsbezogenen Charakter und müssen analytisch kompensiert beurteilt werden.

Unsere Finanzstruktur ist dem Geschäftszweck angemessen.

IV. Wichtige Vorgänge des Berichtsjahres

1.

Die im Zusammenhang mit der Corona Pandemie zu bewältigende Probleme haben sich im Berichtszeitraum weiter abgeschwächt. Geblieben ist die weiterhin hohe Bereitschaft zur Nutzung des Homeoffice im Bereich der Verwaltungsangestellten - dabei sind wir den Wünschen der Mitarbeiter/Innen weitgehend entgegengekommen, ohne nennenswerte Beeinträchtigungen des Geschäftsbetriebes.

2.

Unser Geschäftsmodell basiert auf ständigen Innovationen im Produktbereich. Diese Artikel werden primär auf Messen und Begegnungen vor Ort im Ausland - sprich den Produktionsstätten in Asien, ausgesucht und generiert. Aufgrund der Pandemie entfielen in den Jahren 2020 - 2022 die üblichen Fachmessen. Im Jahr 2023 konnten wir zum ersten Mal wieder Fachmessen besuchen und Kontakte vor Ort wahrnehmen. Dagegen haben wir auf Teilnahmen als Aussteller auf Messen verzichtet.

Die Anforderungen, Regularien und Auflagen für neue Produkte werden permanent durch den Gesetzgeber erhöht und erschweren damit eine Sortimentserweiterung.

3.

Unsere Geschäftsimmobilie in Gießen, Siemensstr. 11, die über ca. 600 qm Verwaltungs- und 4.000 qm Lagerfläche verfügt, ist von der IWP Immobilien GmbH & Co. KG angemietet. Unseren Mietverpflichtungen sind wir im Berichtszeitraum jederzeit ordnungsgemäß nachgekommen.

Die Lagerkapazität wurden durch die Anmietung einer Lagerhalle in unmittelbarer Nähe zu unserem Firmensitz um über 1.600 qm erweitert.

4.

Der Vertrieb erfolgt sowohl durch unsere Vertriebskolleginnen und Vertriebskollegen als auch dem Web-Shop. Kunden erhalten Zugang zu unserem Content, der entsprechend den Kundenanforderungen spezifisch angepasst und aufbereitet wird.

Der jährlich generierte Cash-Flow ermöglicht es uns, auch im Innenbereich auf innovative Entwicklungen zeitnah zu reagieren und zielgerichtet zu investieren, d. h. laufend unsere Hard- und Software den aktuellen Entwicklungen anzupassen.

5.

Nach erfolgreicher mehrjähriger Eigen-Entwicklung haben wir Ende 2023 unseren bestehenden Web-Shop durch einen neuen Web-Shop ersetzt. Er zeichnet sich durch neue und erweiterte Funktionen aus, die dem Kunden bei seinem Bestellvorgang aktiv unterstützen. Wie erste Kundenreaktionen zeigen, wird er gut angenommen und wir versprechen uns eine deutliche Umsatzstimulierung in den nächsten Jahren.

V. Stärken (Chancen) und Schwächen des Unternehmens

1. Warenlager / Produktsortiment

Unser Geschäftsmodell sowie der hohe Importanteil mit langen Lieferzeiten erfordert eine ausreichende Lagervorhaltung, die es uns ermöglicht, auch bei Störungen der Produktion bzw. Lieferkette eine ausreichende Lieferfähigkeit zu gewährleisten. Bezüglich unseres Produktangebotes/-sortiments reagieren wir unverzüglich und zeitnah auf Marktentwicklungen/-trends. Darüber hinaus hat eine stetige und permanente Aktualisierung unserer Produktpalette Priorität.

Regelmäßig finden Auslistungen und Abverkäufe von Artikeln mit zu geringer Umschlaghäufigkeit statt.

Die hohe Lieferfähigkeit, in Zahlen ausgedrückt >95% Verfügbarkeit aller Inline-Artikel, sowie die Aktualität des Sortimentes bilden das Kernelement der INTOS ELECTRONIC AG.

2. Währungsgeschäfte

Es wurden nur Kassa Geschäfte getätigt.

3. Absatzmarkt

Auftragsmäßig ist unser Geschäft ein Daily-Business; d. h. wir verfügen branchenbedingt über keinen größeren Auftragsbestand. Unsere Kundenstruktur ist mit rund 5.000 unmittelbaren gewerblichen Abnehmern breit gestreut, woraus eine geringe Abhängigkeit resultiert und Schwankungen ausgeglichen bzw. geglättet werden können.

4. Einkauf

Dem Sektor Einkauf werden wir auch im Jahr 2024 unser besonderes Augenmerk widmen müssen. Zwar rechnen wir mit einer Abschwächung der allgemeinen Transport- und Lieferkettenproblematik, sehen jedoch den weiterhin bestehenden bzw. ggf. sogar wachsenden politischen Entscheidungseinfluss aus den aktuellen Kriegsgeschehen sowie dem gärenden Ost- / West Konflikt.

In der Einkaufspolitik gilt es deshalb, strategische und mutige Entscheidungen unter Berücksichtigung unserer bisherigen Lagerpolitik zu treffen. Ziel ist die unterbrechungsfreie Lieferfähigkeit. Bei InLine-Artikeln lag die Lieferfähigkeit im Jahr 2023 im Schnitt um die 95 %. Wir gehen davon aus, dass unsere langjährigen bestehenden Kontakte zu den Herstellern von Vorteil sind.

Unsere Importware beziehen wir aus Asien - die Fakturierung in den entsprechenden Ländern - primär China - erfolgt auf US-$-Basis. Ob der Handelskonflikt USA versus China die Währungsparitäten weiter beeinflussen wird u./o. sogar zu Warenverkehrsbeschränkungen führen kann, ist z. Zt. nicht seriös absehbar.

VI. Sonstige Darstellungen

1. Interne Organisation und Entscheidungsfindung

Unser Unternehmen verfügt über eine Businessplanung und einen Liquiditätsplan und erstellt monatliche Soll-Ist-Vergleiche.

Die Organisation zeichnet sich durch eine hohe Eigenverantwortlichkeit in den einzelnen Abteilungen sowie eine flache Führungshierarchie aus. Zudem verfügen wir über ein umfangreiches sowie aussagefähiges Managementinformationssystem (MIS).

2. Personal- und Sozialbereich

Zum 31.12.2023 beschäftigte das Unternehmen 79 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 58 angestellte/gewerbliche Mitarbeiter, 5 Auszubildende sowie 16 Aushilfen.

VII. Darstellung der Lage

1. Vermögens- und Finanzlage

Wie bereits erwähnt, soll wiederum ein wesentlicher Teil des Jahresgewinns thesauriert werden. Das Unternehmen verfügt über eine überdurchschnittliche Eigenkapitalausstattung.

Bedingt durch unser operatives Geschäftsmodell überwiegen die kurzfristigen Finanzierungskomponenten; allerdings haben wir in den letzten Jahren gezielt die Bilanz- und Finanzstruktur verbessert.

2. Liquiditätssituation /Cashflow

Die Zahlungsbereitschaft im Berichtszeitraum war jederzeit gegeben, wozu auch der erwirtschaftete Cashflow beigetragen hat. Unter anderem auf der Basis der vorgenommenen Bestellungen sowie der Tagesverkäufe in Verbindung mit den voraussichtlichen Eingängen wird eine Liquiditätsplanung erstellt und permanent aktualisiert.

Unsere Banken stehen uns mit ausreichenden Kreditlinien zur Verfügung, die im Berichtsjahr nur teilweise ausgeschöpft wurden.

3. Ertragslage

Der erwirtschaftete Jahresüberschuss beläuft sich auf T€ 552 und liegt damit unter dem des Vorjahres. Die Umsatzrendite ist für ein Handelsunternehmen aus unserer Sicht noch zufriedenstellend.

VIII. Risikobericht

1. Währungsrisiko

Wir fakturieren alle Rechnungen in Euro - insofern liegen Risiken aus möglichen Paritäts-/ Währungsverschiebungen nicht vor. Bezüglich der Einkaufsseite wird auf die Ausführungen unter Währungsgeschäfte verwiesen.

2. Zinsrisiko

Es werden keine Zinssicherungsgeschäfte abgeschlossen.

3. Ausfallrisiko

In den zurückliegenden Jahren waren unsere Ausfallquoten /-risiken außergewöhnlich gering. Eine Delkredereversicherung ist abgeschlossen.

Wir verfügen über ein dem Geschäftszweck und -umfang angemessenes Debitorenmanagement.

4. Bestandsgefährdende Risiken

Unsere Produktpalette ist umfangreich, technisch und qualitativ hochwertig sowie gut eingeführt. Zudem beliefern wir einen großen Abnehmerkreis primär im Inland und in der EU.

Ein sogenanntes Klumpenrisiko sehen wir sowohl branchenseitig als auch für "Key-Accounts" nicht. Auf der Einkaufsseite arbeiten wir mit einer Vielzahl sowohl deutscher Lieferanten als auch asiatischer Hersteller zusammen.

5. Computer- / Cyber - Risiken

Unsere IT-Sicherheitsmaßnahmen bewegen sich auf hohem Niveau. Gegen die wachsende Computerkriminalität sowie das ansteigende Risiko von Cyber-Attacken haben wir uns adäquat versichert. Ein ITK - Infrastruktur-Organigramm liegt vor.

IX. Prognosebericht

Aufgrund der rezessiven Entwicklung in Deutschland waren die Herausforderungen im abgelaufenen Geschäftsjahr hoch. Dadurch verzeichnete auch die INTOS ELECTRONIC AG leichte Umsatzrückgänge, konnte aber die Umsatzrendite auf einem insgesamt noch befriedigenden Niveau halten. Vor dem Hintergrund der angesprochenen Belastungen können wir mit der Geschäftsentwicklung im Jahr 2023 noch zufrieden sein.

Die konjunkturellen Aussichten für 2024 werden von Ökonomen und der Politik für Deutschland eher zurückhaltend eingeschätzt. Auch von der weltweiten Konjunktur sind nur geringe Impulse zu erwarten.

Vor dem Hintergrund der notwendigen weiteren Digitalisierung unserer Volkswirtschaft - in Verbindung mit der Nutzung von KI werden die Aussichten 2024 für unsere Branche durchaus positiv eingeschätzt. Seitens der Politik hat man mittlerweile die Defizite auf diesem Sektor erkannt und unterstützt zielgerichtete Investitionen durch entsprechende Kapitalmaßnahmen und Förderprogramme auf verschiedenen Ebenen.

Die sich hieraus ergebenden Chancen will INTOS ELECTRONIC AG mit Nachdruck und Engagement, aber auch geschäftspolitischem Augenmaß, nutzen.

Insofern sind wir trotz der bestehenden weltweiten politischen Unsicherheiten (Kriege in der Ukraine und in Israel, Ost- / Westspannungen, Flüchtlingsproblematik) für das laufende Geschäftsjahr vorsichtig optimistisch gestimmt und erwarten einen leicht höheren Umsatz - positiv stimuliert durch unseren neuen Webshop - bei einem wiederum angemessenen und stabilen Ergebnis etwa auf Vorjahreshöhe bei nachlassendem Kostendruck.

Die Zielerreichung soll durch forcierte Marketingaktivitäten sowie dem Ausbau und Vertiefung - unter gleichzeitiger Optimierung - der Eigenmarke "InLine" unterstützt werden. Dabei gilt unsere geschäftspolitische Ausrichtung unverändert der Spezialisierung in Nischenprodukte mit Alleinstellungsmerkmal sowie der Intensivierung des überwiegend gewerblichen Projektgeschäftes.

Die schwachen inländischen Konjunkturaussichten verbunden mit zunehmendem gesetzlichen Regulierungsanforderungen und die internationalen Spannungsfelder stellen zusätzliche Herausforderungen für die unternehmerische Führung der Firma im laufenden Geschäftsjahr dar. Mit unserem eingespielten Mitarbeiterteam und dem implementierten MIS - das Abweichungen frühzeitig erkennen lässt und damit ein umgehendes Reagieren sowie Steuerungsmaßnahmen ermöglicht - sind wir für diese Anforderungen gerüstet.

 

Gießen im März 2024

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.333.743,33 1.160.070,73
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 21.842,60 27.190,60
II. Sachanlagen 503.122,32 482.733,92
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 27.735,00 31.115,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 468.363,00 451.618,92
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 7.024,32
III. Finanzanlagen 808.778,41 650.146,21
B. Umlaufvermögen 7.402.813,03 7.841.475,69
I. Vorräte 6.207.860,63 6.689.653,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.136.350,57 905.458,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 58.601,83 246.363,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 43.664,23 39.825,53
Aktiva 8.780.220,59 9.041.371,95

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 6.719.518,07 6.517.877,33
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnrücklagen 2.000.000,00 1.900.000,00
III. Bilanzgewinn 4.219.518,07 4.117.877,33
davon Gewinnvortrag 4.117.877,33 3.816.804,32
B. Rückstellungen 372.370,00 662.618,00
C. Verbindlichkeiten 1.688.332,52 1.860.876,62
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.300.000,00 1.500.000,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.300.000,00 1.500.000,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 388.332,52 360.876,62
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 388.332,52 360.876,62
Passiva 8.780.220,59 9.041.371,95

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 8.177.673,34 8.139.211,39
2. Personalaufwand 4.493.793,06 4.422.012,43
a) Löhne und Gehälter 3.826.720,39 3.799.269,82
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 667.072,67 622.742,61
davon für Altersversorgung 10.552,31 8.828,36
3. Abschreibungen 148.885,46 136.622,22
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 148.885,46 136.622,22
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.653.525,59 2.320.690,64
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 76.119,56 52.349,03
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 20.505,24 10.589,58
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 79.170,85 34.954,80
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 460,00
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 249.561,75 380.286,87
8. Ergebnis nach Steuern 573.241,87 855.234,01
9. sonstige Steuern 21.601,13 4.161,00
10. Jahresüberschuss 551.640,74 851.073,01
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 4.117.877,33 3.816.804,32
12. Einstellungen in Gewinnrücklagen 100.000,00 200.000,00
a) in andere Gewinnrücklagen 100.000,00 200.000,00
13. Ausschüttung 350.000,00 350.000,00
14. Bilanzgewinn 4.219.518,07 4.117.877,33

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt.

Die Gesellschaft ist unter der Firma Intos Electronic AG, Gießen, beim Amtsgericht Gießen unter der Nummer HRB 4020 eingetragen.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktien-Gesetzes zu beachten.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Gesellschaft ist nach den in § 267 Abs. 2 HGB bezeichneten Größenmerkmalen als mittelgroße Kapitalgesellschaft einzustufen.

Die Gesellschaft nimmt für die Aufstellung des Anhangs teilweise größenabhängige Erleichterungen nach § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss 2023 konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden fortgeführt werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten angesetzt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet.

Bei dem abnutzbaren Sachanlagevermögen werden die Abschreibungen nach der linearen Methode vorgenommen. Beim abnutzbaren beweglichen Sachanlagevermögen wurden Abschreibungen "pro rata temporis" berechnet.

Geringwertige Anlagegüter wurden im Jahr des Zugangs analog der steuerlichen Regelungen sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bilanziert.

Die Waren sind mit den gewogenen durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Für schwer gängige Waren wurden Gängigkeitsabschläge berücksichtigt.

Die geleisteten Anzahlungen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel wurden zum Nominalwert bilanziert. Die enthaltenen Risiken sind bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch die Bildung von angemessenen Wertberichtigungen berücksichtigt worden. Das allgemeine Kreditrisiko ist in Form pauschaler Abschläge berücksichtigt (Pauschalwertberichtigung). Spezielle Risiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden einzeln ermittelt und durch Abwertungen berücksichtigt (Einzelwertberichtigung).

Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Deutschen Bundesbank nach Maßgabe der Rückstellungsabzinsungsverordnung veröffentlichten Sieben-Jahres Durchschnittszins zum 31. Dezember 2023 abgezinst worden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden am Entstehungstag mit dem Devisen-Mittelkurs umgerechnet. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Schulden haben sämtlich eine erwartete Restlaufzeit kleiner als ein Jahr und wurden zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs nach § 256a HGB bewertet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben zu den Posten des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem beigefügten Anlagespiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Tantieme (T€ 109,3), Kosten für den Jahresabschluss (T€ 66,2), ausstehende Rechnungen (T€ 64,9), Aufbewahrung Geschäftsunterlagen (T€ 42,0), Gebühren Amazon (T€ 35,6), Aufsichtsratvergütung (T€ 28,0), Elektroschrott (T€ 12,0), Urlaub (T€ 9,2), Berufsgenossenschaft (T€ 4,0) sowie Provisionsverpflichtungen MA (T€ 1,2).

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach den Restlaufzeiten zeigt folgende Übersicht:

Stand 31.12.2023
T €
Restlaufzeit bis 1 Jahr
T €
Restlaufzeit > 1 Jahr
T €
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.300,0 1.300,0
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 246,6 246,6
3. Sonstige Verbindlichkeiten 141,8 141,8
-davon aus Steuern 116,7 116,7
-davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,5 0,5

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit > 5 Jahre sind nicht vorhanden.

Für die Verbindlichkeiten bestehen partiell Sicherheiten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind vollständig durch Globalzession sowie Bürgschaften gesichert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen unterliegen branchenüblichen Eigentumsvorbehalten der Lieferanten.

Die sonstigen Verbindlichkeiten sind nicht gesichert.

Periodenfremde Erträge

In folgenden Positionen sind periodenfremde Erträge enthalten:

T €
Sonstige betriebliche Erträge
- Auflösung von Rückstellungen 8,7
- Sonstige 4,7

Periodenfremde Aufwendungen

In folgenden Positionen sind periodenfremde Aufwendungen enthalten:

T €
Sonstige betriebliche Aufwendungen
- Forderungsausfälle 23,8
- Nachforderungen Versicherung 5,4
- Nachforderungen Boni 2,1
- Nachforderungen Werbekosten 4,2
- Nachforderungen Amazon 15,6
- Sonstige 3,4

Sonstige Angaben

Vorstand

Wolfgang Isenberg, Kaufmann, Wettenberg

Der Vorstand Wolfgang Isenberg ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Vom Schutzrecht nach § 286 Abs. 4 HGB bezüglich der Vergütung der Geschäftsführungsorgane wird Gebrauch gemacht.

Mitglieder des Aufsichtsrat

Herr Jens Oliver Müller, Rechtsanwalt, Wetzlar (Vorsitzender)

Herr Norbert Prokasky, Bankvorstand a.D., Allendorf/Lumda (Stellvertreter)

Herr Franz Koch, Kaufmann, Gießen

Kredite an Geschäftsführungsorgan und Aufsichtsrat

Vortrag Zugang Rückzahlung Endbetrag
Geschäftsführung 524,4 T€ 241,9 T€ 153,0 T€ 613,2 T€

Laufzeit: unbefristet; Zinssatz: 2,5% lt. Vertrag; Sicherheiten: keine; Tilgungsmodalitäten: monatliche Raten in Höhe von mindestens 1,2 T€;

Außerbilanzielle Geschäfte

Zum Teil wird die Nutzung der benötigten technischen Anlagen, Kraftfahrzeuge und Kommunikationselektronik durch Leasingverträge sichergestellt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Nicht in der Bilanz erscheinende jährliche sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen wie folgt:

2024
T €
ab 2025
T €
Miet- und Pachtverträge unbewegliches Anlagevermögen 383,1 383,1
Leasingverpflichtungen Kraftfahrzeuge 81,3 56,3

Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden durchschni ttlich beschäftigt:

- Vorstand: 1
- Angestellte 50
- gewerbliche AN (inkl. Aushilfen) 24
- Auszubildende: 7

Vorgänge nach dem Bilanzstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag liegen nicht vor.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Hauptversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss wie folgt zu verwenden:

Verteilung an die Aktionäre 0,00
Einstellung in Gewinnrücklagen gemäß § 58 Abs. 3 AktG 100.000,00
verbleibender Gewinnvortrag 451.640,74

Angaben nach § 158 Aktiengesetz

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
1. Jahresüberschuss 551.640,74 851.073,01
2. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 4.177.877,33 3.816.804,32
3. Entnahmen aus der Kapitalrücklage 0,00 0,00
4. Entnahmen aus Gewinnrücklagen
a) aus der gesetzlichen Rücklage 0,00 0,00
b) aus der Rücklage für eigene Anteil 0,00 0,00
c) aus satzungsmäßigen Rücklagen 0,00 0,00
d) aus anderen Gewinnrücklagen 0,00 0,00
5. Einstellung in Gewinnrücklagen
a) in die gesetzliche Rücklage 0,00 0,00
b) in die Rücklage für eigene Aktien 0,00 0,00
c) in die satzungsmäßige Rücklage 0,00 0,00
d) in die anderen Gewinnrücklage 100.000,00 200.000,00
7. Gewinnausschüttungen 350.000,00 350.000,00
8. Bilanzgewinn 4.219.518,07 4.117.877,33

Angaben nach § 160 Aktiengesetz

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt 500.000,00 Euro und ist eingeteilt in 100.000 Stückaktien (Aktien ohne Nennwert). Die Aktien lauten auf den Namen. Die auf die Aktien zu leistenden Einlagen wurden vom Gründungsgesellschafter voll erbracht.

 

Gießen, den 27.03.2024

Wolfgang Isenberg, Vorstand

Bericht des Aufsichtsrates

der Intos Electronic AG

1. Der Vorstand hat den Aufsichtsrat im Berichtszeitraum anhand schriftlicher und mündlicher Berichte sowie in Sitzungen eingehend, regelmäßig und zeitnah über die Lage und Entwicklung des Unternehmens sowie wichtige Geschäftsvorfälle informiert. Über Vorkommnisse von besonderer Bedeutung wurde der Aufsichtsrat auch zwischen den Sitzungen durch den Vorstand informiert; darüber hinaus führten der Aufsichtsratsvorsitzende und der Vorstandsvorsitzende regelmäßige Informations- und Beratungsgespräche. Über die dem Aufsichtsrat im Rahmen der Berichterstattung des Vorstands vorgelegten Unterlagen hinaus war eine Einsicht in die Bücher und Schriften der Gesellschaft durch den Aufsichtsrat im Berichtsjahr nicht erforderlich.

2. Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen. Der Aufsichtsrat hat in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Vorstand diesen beraten und dessen Geschäftsführung überwacht.

3. Die Überwachung bezog sich auch auf angemessene Maßnahmen zu Risikovorsorge und Compliance. Der Aufsichtsrat hat ferner überwacht, dass der Vorstand die ihm nach § 91 Abs. 2 AktG obliegenden Maßnahmen in geeigneter Form getroffen hat und dass das danach einzurichtende Risikomanagementsystem effektiv arbeitet. Vorgänge von entscheidender Bedeutung für die Gesellschaft wie insbesondere die Unternehmensplanung, die Umsetzung der Unternehmensstrategie, größere Investitionsvorhaben und Personalfragen wurden mit dem Vorstand beraten. Ferner erörterte der Aufsichtsrat wichtige Einzelvorgänge, die für die weitere Entwicklung der Gesellschaft wesentlich waren, und entschied über Rechtsgeschäfte und Maßnahmen, an denen der Aufsichtsrat aufgrund Gesetz, Satzung oder Geschäftsordnung des Vorstands mitzuwirken hat.

4. Im Berichtszeitraum fanden vier Aufsichtsratssitzungen statt, davon zwei im ersten und zwei im zweiten Kalenderhalbjahr. Alle Aufsichtsratsmitglieder haben an den Sitzungen teilgenommen. Sofern erforderlich, hat der Aufsichtsrat Beschlüsse im Umlaufverfahren gefasst.

5. Der Jahresabschluss und der Lagebericht der Gesellschaft zum 31.12.2023 sind von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Theobald Jung Scherer AG in Gießen geprüft worden. Die Prüfung hat keine Beanstandungen ergeben; der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk wurde erteilt. Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung vom 17. April 2024 den Jahresabschluss und den Lagebericht eingehend geprüft. An den Beratungen haben der Steuerberater Matthias Ruhl und der Abschlussprüfer Sebastian Jung teilgenommen. Der Aufsichtsrat hat von dem Prüfungsergebnis der Abschlussprüfer zustimmend Kenntnis genommen und festgestellt, dass auch seinerseits keine Einwendungen zu erheben sind. Der Aufsichtsrat billigt den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss, der damit festgestellt ist.

6. Der Aufsichtsrat hat den Vorschlag des Vorstands für die Ergebnisverwendung geprüft; er schließt sich diesem Vorschlag an.

 

Gießen, 17. April 2024

Jens-Oliver Müller, Vorsitzender des Aufsichtsrates

Einladung / TO Hauptversammlung

leer

sonstige Berichtsbestandteile

 

Gießen, den 27.03.2024

Wolfgang Isenberg, Vorstand

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 17.04.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

Intos Electronic AG, Gießen

An die Intos Electronic AG

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Intos Electronic AG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Intos Electronic AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und der für die Überwachung Verantwortlichen für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Die für die Überwachung Verantwortlichen sind verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

 

Gießen, den 16. April 2024

THEOBALD JUNG SCHERER AG WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT
STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT

Sandra Mülich, Wirtschaftsprüferin

Sebastian Jung, Wirtschaftsprüfer

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