Pastacasa GmbHLiquidated

53123 Bonn, DEU

Master Data

Registry
Register court Bonn HRB 13857
Registered
7/18/2005
Industry
Beverage serving activities n.e.c.Contract catering service activities and other food service activitiesSnack bars and the like
Purpose
der Betrieb einer Schank- und Speisewirtschaft in der Betriebsart einer Imbißstube mit Sitzgelegenheit sowie Außer- Haus- und Partyservice

History

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Management

NameRole
FaFani Dahas
since 2/25/2010
Liquidator

Financial Report

Pastacasa GmbH

Bonn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 44.332,00 48.230,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 14.455,00 15.612,00
II. Sachanlagen 29.877,00 32.618,00
B. Umlaufvermögen 15.656,97 14.313,61
I. Vorräte 1.752,44 2.203,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.174,65 10.762,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.729,88 1.347,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 171,05 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 53.311,26 19.339,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 113.471,28 81.883,53

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 44.339,92 26.940,94
III. Jahresfehlbetrag 33.971,34 17.398,98
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 53.311,26 19.339,92
B. Rückstellungen 6.250,00 4.000,00
C. Verbindlichkeiten 107.221,28 77.883,53
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 94.633,08 65.295,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 113.471,28 81.883,53

Anhang


 
der Pastacasa GmbH, Bonn

 
I. Vorbemerkungen

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 264 Abs. 1 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB auf.
Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Gliederungssche­mata der §§ 266, 275 HGB erstellt, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung kommt.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Darüber hinaus wurden die Vorschriften des GmbHG beachtet.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten - und soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden linear auf Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten - und soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Abschreibungen werden degressiv oder linear auf der Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen, wobei die steuerlich zulässigen Abschreibungssätze zugrundegelegt werden.

Bei degressiver Abschreibung kommt die lineare Abschreibung zur Anwendung, wenn und sobald diese Abschreibungsmethode zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Geringwertige Vermögensgegenstände im Sinne von § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG werden im Anschaffungsjahr unter Annahme ihres gleichzeitigen Abgangs voll abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren sind mit den  Anschaffungskosten oder soweit nach dem Niederstwertprinzip niedrigere beizulegende Werte zum Bilanzstichtag zu berücksichtigen waren, mit diesen bewertet.
Die in den Vorräten enthaltenen Bestandsrisiken aus langer Lagerdauer und mangelnder Verwendbarkeit sind durch entsprechende Abschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Risikobehaftete und uneinbringliche Forderungen werden einzeln wertberichtigt bzw. abgeschrieben. Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind berücksichtigt.

Liquide Mittel sind mit dem Nominalbetrag des Kassenbestandes und der Bankguthaben angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.


III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Zur Aufgliederung der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den nachfolgenden Anlagenspiegel verwiesen.
Im Geschäftsjahr wurden EUR 10.213,87 planmäßige Abschreibungen vorgenommen, davon entfallen EUR 93,28 auf Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern.

2. Rückstellungen
Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich hauptsächlich um Rückstellungen für Jahresabschlusserstellung.
 
3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen im wesentlichen aus Leasing- und Mietverträgen. Die finanziellen Verpflichtungen betragen in 2007 EUR 46.635,07, für die nächsten fünf Geschäftsjahre voraussichtlich TEUR 223.8.
Weitere Verträge mit nicht erfüllbaren Abnahmeverpflichtungen oder Rücknahmeverpflichtungen bestehen nicht.


VI. Sonstige Angaben


Die Geschäftsführung obliegt Frau Fafani Dahas.

 

Bonn, im

Fafani Dahas, Geschäftsführerin

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