Master Data

Registry
Register court München HRB 130010
Registered
2/29/2000
Industry
Agents involved in the sale of wine, sparkling wine and spiritsAgents involved in the sale of toolsActivities of agents involved in the wholesale of motor vehicles
Purpose
Handel mit Briefmarken, insbesondere deren Export nach Spanien, jede Betätigung, die unmittelbar oder mittelbar der Gesellschaft zu dienen bestimmt ist.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Klaus Weber
since 10/5/2001
Managing Director

Beneficial Owners

Identified persons (3)

NameOwnership
35.00%
35.00%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Tanja Schmidt
82418 Murnau
€9,100
35.00%
Stefanie Weber
82418 Murnau
€9,100
35.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Bavafila GmbH

Murnau a. Staffelsee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

mit Sitz in 82418 Murnau a. Staffelsee

Amtsgericht München HRB 130010

(Ort der Geschäftsleitung 82418 Murnau, Ödön-von-Horvath-Weg 9)

BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 1.148.903,52 1.163.682,52
III. Finanzanlagen 6.152,07 11.362,17
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 204.800,00 323.300,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 770.823,54 270.068,62
- davon gegenüber Gesellschaftern EUR 170.025,34 / Vorjahr EUR 254.551,62
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 745.958,10 1.220.275,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.794,41 2.659,57
2.879.433,64 2.991.350,23

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 2.901.753,66 2.875.720,85
III. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag (-) - 102.883,70 26.032,81
B. Rückstellungen 14.390,00 19.432,00
C. Verbindlichkeiten 40.173,68 44.164,57
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 40.173,68 / Vorjahr EUR 44.164,57
- davon aus Steuern EUR 5.077,96 / Vorjahr EUR 29.277,80
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 93,49 / Vorjahr EUR 93,90
2.879.433,64 2.991.350,23

ANHANG

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Ziffer 1 HGB)

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Aufstellung der Bilanz erfolgte nach dem großen Bilanzschema des § 266 HGB. Die Offenlegung der Bilanz ist nach dem kleinen Bilanzschema i. S. § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB vorgesehen.

Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten, wobei bei den Vermögensgegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, die Anschaffungskosten um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert worden sind. Der angewandte Abschreibungsplan entspricht den steuerlich zulässigen degressiven bzw. linearen Abschreibungsvorgaben, wobei keine Unterschiede zwischen steuerlicher und handelsrechtlicher Nutzungsdauer unterstellt werden können. Von der steuerlichen Bewertungsfreiheit für geringwertige, selbständig nutzungsfähige, bewegliche Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00, die im Zugangsjahr voll abgeschrieben werden können, wurde auch in der Handelsbilanz in vollem Umfang Gebrauch gemacht, da dies den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung nicht widerspricht. Außerplanmäßige Abschreibungen waren im Geschäftsjahr nicht erforderlich.

Die Finanzanlagen (im wesentlichen Wertpapiere des Anlagevermögens) wurden zu Anschaffungskosten zum Ansatz gebracht.

Auf die Aufstellung eines Anlagengitters wurde wegen gegebener Befreiungsvorschrift im Geschäftsjahr verzichtet.

Die Vorräte an Waren, bei denen es sich um Briefmarken handelt, wurden zu Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren geschätzten Marktpreisen zum Bilanzstichtag bewertet. Hierfür waren zum Teil Schätzungen erforderlich.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Das übrige Umlaufvermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet.

Rückstellungen wurden für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten nach kaufmännischen Gesichtspunkten in ausreichender Höhe gebildet. Andere Rückstellungen erschienen nicht erforderlich.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Sonstige Pflichtangaben

zu § 251 HGB

Nicht auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesene vertragliche Haftungsverhältnisse, die über die gesetzlichen Haftungen hinausgehen, waren im Geschäftsjahr nicht gegeben.

zu § 285 Ziff. 1a und b HGB

Angaben zu den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 0,00

zu § 285 Ziff. 7 HGB

Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer während des Geschäftsjahres betrug 2.

zu § 285 Ziff. 9c und 10 HGB

Kredite an Mitglieder des Geschäftsführungsorgans:

Dem Gesellschaftergeschäftsführer wurde ein Verrechnungskredit in Höhe von TEUR 170 (Vorjahr TEUR 254) zu Zinsen von 4 % gewährt. Der Verrechnungskredit ist auf Anforderung der Gesellschaft wegzufertigen.

Sonstiges

Die Kleinstkapitalgesellschaft i. S. § 267a HGB hat von größenabhängigen Erleichterungen im Anhang nach § 288 HGB ordnungsgemäß Gebrauch gemacht.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den gesamten Bilanzgewinn (Gewinnvortrag abzüglich Jahresfehlbetrag) von EUR 2.798.869,96 zunächst als Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Murnau, den 20.12.2024

gez. Klaus Weber

Die Geschäftsleitung

Feststellung des Jahresabschlusses / Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde in der ordentlichen Gesellschafterversammlung vom 06.01.2025 festgestellt. Der Jahresfehlbetrag von EUR 102.883,70 wird mit dem Gewinnvortrag von EUR 2.901.753,66 verrechnet. Der hiernach verbleibende Bilanzgewinn von EUR 2.798.869,96 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

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