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Mannheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.11.2010 bis zum 31.10.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.10.2011
EUR |
31.10.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
3.681,15 |
5.747,68 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
60,51 |
206,51 |
| II.
Sachanlagen |
3.620,64 |
5.541,17 |
| B.
Umlaufvermögen |
62.192,99 |
41.351,42 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
57.659,41 |
39.649,89 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
4.533,58 |
1.701,53 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
920,57 |
68,73 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
33.911,55 |
14.762,87 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
100.706,26 |
61.930,70 |
Passiva
|
|
31.10.2011
EUR |
31.10.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.075,89 |
26.075,89 |
| II.
Verlustvortrag |
40.838,76 |
30.310,01 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
19.148,68 |
10.528,75 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
33.911,55 |
14.762,87 |
| B.
Rückstellungen |
11.697,07 |
4.796,18 |
| C.
Verbindlichkeiten |
89.009,19 |
57.134,52 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
100.706,26 |
61.930,70 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf.
Der vorliegende Jahresabschluss ist
grundsätzlich unter Beibehaltung der für den
Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und
Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 2,
266 ff. HGB).
B. Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung der immateriellen
Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt
zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter
Berücksichtigung nutzungsbedingter
planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes. Bei den immateriellen
Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung
linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und
degressiv abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150 wurden
aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs.
2a EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder
Herstellungskosten von EUR 150 bis EUR 1.000 mit 20%,
abgeschrieben.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert
angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung
angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen
Rechnung getragen.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und
sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag bilanziert.
C. Angaben zur Bilanz
Es bestehen Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von
über einem Jahr in Höhe von EUR 4.650,00.
Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
unter einem Jahr betragen EUR 46.743,04.
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen
Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 8.634,09.
D. Sonstige Angaben
I. Geschäftsführerorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn
Andreas Grubb geführt. Außer den
Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine
weiteren Organe bestellt.
II. Angaben zum Überschuldungsstatus
Zur Vermeidung einer Überschuldung im
insolvenzrechtlichen Sinne wurde für ein Darlehen eine
Rangrücktrittsvereinbarung abgeschlossen.
Ferner sind in einem immateriellen Wirtschaftsgut
(Domain) stille Reserven vorhanden. Die stillen Reserven
wurden im Folgejahr durch den Verkauf realisiert.
III. Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB
bestanden am Bilanzstichtag nicht.
Mannheim, 10. Januar 2013
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gez. Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Feststellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde in der
Gesellschafterversammlung vom 10.01.2013 festgestellt.
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