Master Data

Registry
Register court Freiburg HRB 480379
Previous
SaquickGmbH
Registered
9/6/2001
Industry
Activities of holding companiesManagement activities of other holding companiesAgents involved in the sale of tools
Purpose
Der Vertrieb von Hochwasserschutzgeräten und Zubehör. Die Gesellschaft kann sich auf verwandten Gebieten betätigen und alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck zu dienen geeignet sind. Sie kann gleichartige oder ähnliche Gesellschaften (Unternehmen) in jeder beliebigen Art und Form errichten, erwerben, sich an solchen beteiligen.

History

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Management

NameRole
Ralf Stefan Herrmann
since 1/12/2024
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

77781 Biberach
€25,000
100.00%

Financial Report

Saquick GmbH

Biberach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 159,97
B. Anlagevermögen 2.897,50 2.962,00
I. Sachanlagen 2.897,50 2.962,00
C. Umlaufvermögen 28.565,43 44.617,91
I. Vorräte 6.500,00 6.754,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.430,89 14.864,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 634,54 22.999,11
D. Rechnungsabgrenzungsposten 196,00 196,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 31.658,93 47.935,88

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 8.255,11 4.453,79
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 20.546,21 25.163,07
III. Jahresüberschuss 3.801,32 4.616,86
B. Rückstellungen 200,00 200,00
C. Verbindlichkeiten 23.203,82 43.282,09
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 23.203,82 43.282,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 31.658,93 47.935,88

Anhang

 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
 
Grundsätze der Rechnungslegung

Der Jahresabschluss der Saquick GmbH für das Jahr 2010 wurde gemäß §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Absatz 1 HGB auf.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Umsatzkostenverfahren erstellt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr und umfasst somit alle Erträge und Aufwendungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG" genannt), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Einführung des BilMoG kann zum 1. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben.

Es wurden keine Positionen der Aktivseite mit Positionen der Passivseite und keine Aufwendungen mit Erträgen verrechnet, es sei denn, dass dies durch Vorschriften des BiLMoG gesondert geregelt ist. Eine eindeutige Erläuterung erfolgte bei dem Bilanzposten.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb zur dauerhaften Nutzung bestimmt und geeignet sind.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstige Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
 
Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung
 
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 3.801,32 und wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben
 
Mitglieder der Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt von:

Geschäftsführerin: Andrea Herrmann, Steuerfachangestellte

Biberach, den 29. August 2011

gez.: Andrea Herrmann

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