Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 220489
Registered
6/11/1993
Industry
Activities of agents involved in the wholesale of motor vehiclesActivities of holding companiesActivities of agents involved in the wholesale of motor vehicle parts and accessories
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Kfz-Werkstätte sowie der Handel mit Kraftfahrzeugen aller Art. Die Gesellschaft darf ferner alle sonstigen Geschäfte betreiben, die der Erreichung und Förderung ihres Hauptzwecks dienlich sind. Die Gesellschaft ist berechtigt, gleichartige oder ähnliche Unternehmen zu errichten oder zu erwerben oder sich an solchen zu beteiligen.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Financial Report

Gramespacher GmbH

Sasbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Unterlagen für die Offenlegung gemäß § 325 HGB in Verbindung mit § 326 HGB

AKTIVSEITE

Vorjahr
A. Anlagevermögen    
I. Sachanlagen 5.021,00 6.362,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 13.412,00 13.679,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.655,46 6.675,92
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00    
III. Kassenbestand, Postgiroguthaben, und Guthaben bei Kreditinstituten 2.031,01 5.475,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 219,00 340,00
  25.338,47 32.532,03

PASSIVSEITE

   
    Vorjahr
 
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 4.859,10 5.519,17
II. Jahresüberschuss -7.423,81 660,07
B. Rückstellungen 3.100,00 2.774,00
C. Verbindlichkeiten 8.956,79 9.052,54
- davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr € 8.956,79    
- davon aus Steuern € 661,68    
  25.338,47 32.532,03

 

Sasbach, den 25. September 2013

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB, die nicht der Prüfungspflicht unterliegt, jedoch zur Handelsregisterveröffentlichung verpflichtet ist. Bei den nachstehenden Anageben wird von den größenabhängigen Erleichterungen Gebrauch gemacht.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den für Kapitalgesellschaften geltenden Bestimmungen des HGB sowie den steuerrechtlichen Bestimmungen.

Zu den angewandten Bewertungsmethoden berichten wir wie folgt:

AKTIVSEITE

a) Anlagevermögen

Das Anlagevermögen entwickelt sich wie folgt:

Zugang Abschreibungen
Anschaffungs-
Herstellungs-
kosten
Abgang * kumuliert (des Geschäftsjahres) Stand zum 31.12.2012 Stand zum 31.12.2011
I. Sachanlagen            
1. Grundstücke, Bauten auf fremden Grundstücken 23.290,78 0,00 23.288,78 0,00 2,00 2,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 11.086,33 6.068,66 6.632,06 1.905,73 5.019,00 6.360,00
    5.503,93 *        
  34.377,11 6.068,66 29.920,84 1.905,73 5.021,00 6.362,00
    5.503,93 *        

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Die Abschreibungen auf die Neuzugänge wurden sowohl nach der linearen als auch der degressiven Methode auf der Grundlage der jeweils voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Für die abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten im einzelnen den Betrag von € 410,00 nicht übersteigen, wird die Bewertungsfreiheit nach § 6 Abs. 2 EStG in Anspruch genommen.

Gleichzeitig wird von der Fiktion ausgegangen, dass im Jahr der Anschaffung auch der Abgang erfolgt.

Bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern "Sammelposten" nach § 6 Abs. 2a EStG handelt es sich um Gegenstände, die einer selbständigen Nutzung und Bewertung fähig sind und deren Einzelanschaffungskosten zwischen € 151,- und 1.000,- liegen.

Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst, bzw. abgeschrieben.

b) Umlaufvermögen

Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erfolgte die Ermittlung des Bilanzansatzes grundsätzlich auf der Grundlage der Anschaffungskosten.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Vom Ausfall bedrohte Forderungen wurden mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Sie sind verlustfrei bewertet.

Forderungen gegenüber den Gesellschaftern bestehen nicht.

Währungsforderungen sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

PASSIVSEITE

a) Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich zusammen aus:

a) Rechts- und Beratungskosten 1.600,00
b) Aufbewahrungsverpflichtung 1.500,00
  3.100,00

Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

b) Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

III. Angaben zur Bilanz

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 HGB bestehen in Form von Miet-, Pacht-, Leasing-, und Wartungsverträgen in Höhe von jährlich ca. € 10.440,00

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

- Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

V. Sonstige Angaben

1.

Abweichungen in den Bilanz- und Bewertungsmethoden im Verhältnis zum Vorjahr liegen nicht vor.

2.

Es bestehen weder Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren, noch sind Verbindlichkeiten durch Grundpfandrechte gesichert.

3.

Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sein könnten, sind nicht vorhanden.

4.

Davon-Vermerke über die Fristigkeit von Forderungen und Verbindlichkeiten sind unmittelbar in der Bilanz angegeben.

5.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

6.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 1.

7.

Der Jahresabschluss ist von der Gesellschafterversammlung zu genehmigen.

8.

Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr Karl Gramespacher.

 

Sasbach, den 25. September 2013

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