BURON Sports Tech e.K.
Same addressManufacture of sports goods
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Michael Helbing since 6/14/2022 | Managing Director |
Matthias Eugen Finsterwalder since 7/25/2017 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 66.67% | |
| 33.33% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
Finsterwalder Container GmbHKaufbeurenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023A. Grundlagen der Gesellschaft Geschäftsmodell Die Gesellschaft betreibt satzungsgemäß seit 1998 einen Handel mit Containern (Transport-, Lager-, Sanitär-, Kühl-, Büro- u. Wohncontainer). Ebenfalls wesentlicher Bestandteil der geschäftlichen Aktivitäten ist die Vermietung von Containern. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen 1.1 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Im Jahr 2023 hat sich die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland und Europa weiterhin als herausfordernd erwiesen. Zwar war nach den krisenhaften Vorjahren eine gewisse konjunkturelle Stabilisierung zu beobachten, doch blieb das wirtschaftliche Umfeld stark durch Unsicherheiten geprägt. Die Energiekrise, ausgelöst durch geopolitische Spannungen infolge des Ukrainekriegs, zeigte weiterhin Wirkung - insbesondere im industriellen und baunahen Sektor. Die Inflation blieb im Jahresverlauf hoch, auch wenn sich die Preissteigerungsraten gegen Ende des Jahres leicht abschwächten. Die Zinswende der Europäischen Zentralbank setzte sich fort, was zu einer Eintrübung der Investitionsneigung in der Wirtschaft führte. Vor allem die Bau- und Immobilienbranche war durch rückläufige Aufträge, hohe Baukosten und eine restriktivere Kreditvergabe belastet. Dies wirkte sich spürbar auf die Investitionsgüterindustrie sowie den Transport- und Logistiksektor aus. Der private Konsum stagnierte weitgehend, und die wirtschaftliche Dynamik blieb hinter den Erwartungen zurück. Die Bundesregierung senkte ihre Wachstumsprognosen mehrfach, und die Gefahr einer technischen Rezession war phasenweise gegeben. Trotz punktueller Stabilisierung blieben die strukturellen Herausforderungen für 2023 bestimmend: hohe Energiepreise, Fachkräftemangel, geopolitische Unsicherheiten und ein insgesamt schwaches außenwirtschaftliches Umfeld. 1.2. Branchenentwicklung Für den Markt des Containerhandels und der Containervermietung zeigte sich 2023 ein gemischtes Bild: Nach der starken Dynamik in der Corona- und Nach-Corona-Zeit mit überproportional gestiegenen Containerpreisen hatte sich der Markt in 2023 weiter normalisiert. Die Preiskorrektur setzte sich fort und führte zu einer Marktberuhigung auf gesünderem Niveau. Die Nachfrage nach Containern - insbesondere für See,- Lager-, Kühlcontainer - blieb stabil, während die Nachfrage im Bereich Wohn- und Bürocontainer und Sanitärcontainer zurückging, was direkt auf die rückläufige Entwicklung im Baugewerbe zurückzuführen ist. Trotz gesunkener Neubauzahlen konnte der Containerhandel in bestimmten Segmenten von der weiterhin vorhandenen Nachfrage profitieren. Zudem erwies sich die Flexibilität von Containern in einem Umfeld volatiler Rahmenbedingungen als Vorteil. Im Mietsegment war ein leichter Rückgang der Auslastung zu verzeichnen, bedingt durch die verzögerte Umsetzung von Bauprojekten sowie sinkende öffentliche Investitionen. Der Wettbewerb in der Branche blieb intensiv, die Margen unter Druck. Viele Anbieter verfolgten eine vorsichtigere Investitionspolitik. Insgesamt entwickelte sich die Branche 2023 konjunkturparallel und zeigte sich robust, jedoch ohne deutliche Wachstumsimpulse. Die weiteren Aussichten blieben verhalten, eine durchgreifende Erholung wurde für das Folgejahr 2024 nicht erwartet. 2. Geschäftsverlauf (Entwicklung der Gesellschaft) Die Prognose für das Geschäftsjahr 2023 sah einen stabilen Geschäftsverlauf auf dem Niveau des Vorjahres vor. Dieser Zielwert wurde weitgehend erreicht, wenngleich das Marktumfeld spürbar volatiler war als noch im Vorjahr. Die Umsatzerlöse beliefen sich auf 19.939 T€, was eine leichte Konsolidierung gegenüber dem außergewöhnlich dynamischen Wachstum im Jahr 2022 darstellt. Die Margensituation blieb trotz gestiegener Kosten in einzelnen Bereichen insgesamt akzeptabel. Durch eine weiterhin disziplinierte Beschaffungsstrategie sowie eine stabilisierte Nachfragesituation konnten marktübliche Preise erzielt werden und die Ertragskraft des Unternehmens abgesichert werden. Das Ergebnis vor Steuern sowie der Jahresüberschuss lagen im Plan und bestätigen die robuste betriebswirtschaftliche Aufstellung der Gesellschaft. Insbesondere das stabile Working Capital, die hohe Eigenkapitalquote von 90,5% sowie der erneut positive operative Cashflow (2.266 T€) untermauern die finanzielle Solidität auch in einem von Unsicherheiten geprägten Marktumfeld. Trotz einer im Vergleich zum Vorjahr etwas verhalteneren Umsatzentwicklung konnte das Unternehmen seine Ziele für 2023 insgesamt erreichen. Die Ergebnisse liegen im Rahmen der Planung, teils leicht darüber, und bestätigen die strategische Ausrichtung und operative Stärke der Finsterwalder Container GmbH. 3. Darstellung der Lage 3.1 Ertragslage Das Rohergebnis betrug im Jahr 2023 6.458.TEUR. Im Vergleich zum Vorjahr stellt dies eine Steigerung dar, die auf ein solides operatives Wachstum schließen lässt. Der Personalaufwand betrug 1.408 TEUR. Dieser Betrag liegt über dem im Vorjahr genannten Wert von 1.334 T€, was einen moderaten Anstieg um rund 75 T€ bedeutet. Die Abschreibungen beliefen sich auf 1.665 TEUR, was einem Anstieg um ca. 225 T€ im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das Anlagevermögen wurde im Berichtsjahr weiterhin gezielt ausgebaut und modernisiert, was sich in der Höhe der Abschreibungen widerspiegelt. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen lagen bei 1.227 TEUR und haben sich damit gegenüber dem Vorjahreswert von 956 T€ um etwa 272 T€ erhöht, was mit allgemeinem Kostenanstieg und unternehmerischem Wachstum im Zusammenhang stehen dürfte. Der Jahresüberschuss beträgt laut GuV 1.747 TEUR. Damit wurde die Zielsetzung erwartungsgemäß erreicht und liegt etwas über dem Vorjahreswert von 1.703 T€. 3.2 Finanzlage Die flüssigen Mittel haben sich im Jahr 2023 erhöht und betrugen zum Bilanzstichtag 310 T€ (Vorjahr: 13 T€). Die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens war zu jedem Zeitpunkt sichergestellt. Die liquiden Mittel wurden auch im Jahr 2023 erneut für Investitionen im Anlagevermögen eingesetzt. Bereitstellung des Finanzbedarfs: Der im Geschäftsjahr 2023 notwendige Finanzbedarf konnte - wie bereits in den Vorjahren - vollständig aus eigenen Mitteln gedeckt werden. Eine Kreditaufnahme zur Finanzierung von Investitionen war nicht erforderlich und ist weiterhin nicht geplant. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit war mit 2.266 T€ zufriedenstellend. Dieser Wert ist als sehr solide zu bewerten und bestätigt die nachhaltig stabile Innenfinanzierungskraft des Unternehmens. 3.3 Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich im Jahr 2023 um 808 T€ auf insgesamt 20.986 T€ erhöht (Vorjahr: 19.179 T€). Die Eigenkapitalquote lag zum Bilanzstichtag bei 90,5% (Vorjahr: 90,1 %) und ist damit weiterhin auf einem sehr hohen Niveau, das auf eine gesunde Kapitalstruktur hinweist. Der Anlagendeckungsgrad I, der die Deckung des Anlagevermögens durch Eigenkapital angibt, beträgt im Jahr 2023 282,7% (Vorjahr: 251 %). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beliefen sich zum Stichtag auf 967 T€. Gegenüber dem Vorjahreswert von 1.219 T€ entspricht dies einem Rückgang um 252 T€, was auf eine straffere Forderungsbewirtschaftung hinweist. Die Vorräte stiegen im Vergleich zum Vorjahr (2.565 T€) um 183 T€ auf 2.748 T€ an. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten betrugen 1.471 T€ und sind damit um 1.217 T€ angestiegen (Vorjahr: 254 T€). Dieser Anstieg steht im Zusammenhang mit der erweiterten Geschäftstätigkeit und Investitionsausweitung. Insgesamt beurteilen wir die Vermögenslage - wie bisher - als geordnet, mit einem sehr hohen Eigenkapitalanteil, langfristiger Deckung des Anlagevermögens und angemessen entwickelten Umlaufvermögenspositionen. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren 4.1 Finanzielle Leistungsindikatoren Die Umsatzrendite beträgt im Jahr 2023 8,77 % (Vorjahr: 5,3 %). Die Eigenkapitalrendite beläuft sich auf 9,47 % und liegt damit deutlich über dem Vorjahreswert von 6,4 %. Das Working Capital (Umlaufvermögen abzüglich kurzfristigem Fremdkapital und Rückstellungen) hat sich im Jahr 2023 von 10,6 Mio. € auf 12,3 Mio. € erhöht. 4.2 nicht finanzielle Leistungsindikatoren Bei den nichtfinanziellen Leistungsindikatoren handelt es sich um wichtige interne Steuerungsgrößen, die qualitative Aspekte der Unternehmensentwicklung erfassen. Dazu zählen unter anderem die Kundenzufriedenheit, die Mitarbeiterbindung und -entwicklung sowie Maßnahmen zur Sicherung der unternehmerischen Qualität. Im Geschäftsjahr 2023 wurde erfolgreich eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 durchgeführt. Dies stellt einen Fortschritt zur dauerhaften Sicherstellung der Qualitätsansprüche dar und unterstreicht den Anspruch des Unternehmens, Prozesse konsequent zu optimieren und nachhaltig zu gestalten. Die Zertifizierung stärkt zudem die Verlässlichkeit gegenüber Kunden und Geschäftspartnern. Zur Einschätzung der zukünftigen Entwicklung beobachtet die Finsterwalder Container GmbH weiterhin kontinuierlich die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, um frühzeitig und gezielt auf externe Veränderungen reagieren zu können. Die Finsterwalder Container GmbH ist auf leistungsbereite, qualifizierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen, um die vielfältigen Anforderungen des Marktes zu erfüllen. Auch im Jahr 2023 konnten mit dem kontinuierlich entwickelten Personalstamm die unternehmerischen Ziele erreicht werden. C. Prognose-, Chancen und Risikobericht Sowohl auf Branchenebene als auch auf Ebene der einzelnen Geschäftsvorgänge ist sich die Finsterwalder Container GmbH der bestehenden Risiken und Chancen bewusst. Aus heutiger Sicht wird den bekannten Risiken durch geeignete Maßnahmen ausreichend Rechnung getragen. Dem Adressenausfallrisiko im Zusammenhang mit Darlehensvergaben begegnet das Unternehmen weiterhin durch die Bestellung von Sicherheiten, insbesondere in Form erstrangiger Grundschulden sowie - in Einzelfällen - durch die Abtretung von Warenbeständen durch die Darlehensnehmer. Das Forderungsausfallrisiko im Kundengeschäft wird durch Vorkassevereinbarungen insbesondere bei Neukunden oder Kunden mit unklarer Bonität wirkungsvoll eingeschränkt. Wechselkursrisiken aus Fremdwährungsgeschäften begegnet das Unternehmen durch den rechtzeitigen Vorkauf erforderlicher Devisen, bevor entsprechende Verpflichtungen eingegangen werden. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Ukraine-Krise, inflationsgetriebener Kostenentwicklungen sowie anhaltender Versorgungsunsicherheiten im Energiebereich bleiben auch im Geschäftsjahr 2024 bedeutsam. Allerdings bestehen weiterhin keine besonderen Abhängigkeiten in kritischen Lieferketten oder vom Energieversorgungsmarkt. Das Unternehmen ist durch seine breite Produktpalette und eine ausgewogene Kundenstruktur gut diversifiziert und kann kurzfristig auf Änderungen der Rahmenbedingungen reagieren. Für das Geschäftsjahr 2024 wird angesichts der gesamtwirtschaftlichen Lage mit einem etwas verhaltenerem Geschäftsverlauf gerechnet. Dennoch wird ein grundsätzlich stabiler und solider Geschäftsgang erwartet. Die finanziellen Leistungsindikatoren (z. B. Rohergebnis, Betriebsergebnis, Ergebnis vor Steuern) sowie die Eigenkapitalbasis gelten nach wie vor als belastbar. Trotz der bestehenden Unsicherheiten in geopolitischer und wirtschaftlicher Hinsicht sind aus heutiger Sicht keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten. Die Unternehmensleitung sieht sich weiterhin in der Lage, auf kurzfristige Entwicklungen zu reagieren und Chancen aktiv zu nutzen. E. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Die bei der Finsterwalder Container GmbH eingesetzten Finanzinstrumente umfassen im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Guthaben bei Kreditinstituten. Das Unternehmen verfolgt im Finanzmanagement weiterhin eine konservative und auf Stabilität ausgerichtete Risikopolitik. Die Mittelverwendung erfolgt vorrangig aus eigener Liquidität, wodurch externe Finanzierungsrisiken weitgehend vermieden werden. Auch im Jahr 2023 kamen ausschließlich bewährte, risikoarme Finanzinstrumente zum Einsatz. Auf den Einsatz komplexer oder spekulativer Finanzprodukte wird weiterhin konsequent verzichtet. Diese kontinuierliche Ausrichtung an einer vorsichtigen Finanzstrategie hat sich in der Vergangenheit bewährt und wird auch zukünftig unverändert fortgeführt, um ein hohes Maß an finanzieller Flexibilität und Sicherheit sicherzustellen.
Kaufbeuren, den 27.06.2025 Finsterwalder Container GmbH Matthias Finsterwalder, Geschäftsführer Michael Helbing, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangInhaltsverzeichnis A. Allgemeine Angaben I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit II. Bilanzierungsmethoden III. Bewertungsmethoden 1. Immaterielle Vermögensgegenstände 2. Sachanlagen 3. Vorräte 4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5. Verbindlichkeiten 6. Rückstellungen IV. Währungsumrechnung B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung E. Ergänzende Angaben I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane F. Ergebnisverwendung I. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen I. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB A. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. I. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitVon der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen: Umstellung auf neue EDV-Anwenderprogramme Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. II. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. III. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Immaterielle VermögensgegenständeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 2. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Diese betrug zwischen einem und 33 Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Ausleihungen wurden mit dem Nominalwert angesetzt. 3. VorräteDie Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. 4. Forderungen aus Lieferungen und LeistungenDie Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. . Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Soweit erforderlich, wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. 5. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. 6. RückstellungenDie Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. IV. WährungsumrechnungDie im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden wie folgt umgerechnet:
Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Kurs ihres Entstehens eingebucht. Soweit sich wegen sinkender Wechselkurse Abwertungserfordernisse ergeben, werden die Verluste im Jahresabschluss erfasst. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzDie Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen GJ 725.686,65 € / VJ 254.918,30 € davon entfallen auf: a) Steuern GJ 411.051,58 €/ VJ 117.036,02 € b) im Rahmen der sozialen Sicherheit GJ 0,00 € / VJ 0,00 € Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht. Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Transaktionen sind weiterhin folgende Geschäfte aufzuzeigen: C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und VerlustrechnungVon den Personalaufwendungen entfallen auf:
Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten in Höhe von
E. Ergänzende AngabenI. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane(1) Geschäftsführer
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. G. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle VerpflichtungenI. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGBAm Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGBAm Abschlussstichtag bestanden keine sonstigen Verpflichtungen. Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023
Kaufbeuren, 31. März 2025 Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Finsterwalder Container GmbH, Kaufbeuren Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Finsterwalder Container GmbH, Kaufbeuren - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kaufbeuren, 31. Juli 2025 STG Schwäbische Treuhandgesellschaft Marz, Wirtschaftsprüfer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 31.7.2025. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Latest news articles and media mentions
Real-time check for insolvency notices from register courts
Check if there are any insolvency proceedings for this company
Real-time document download from the commercial register
Other companies registered at or near this business location
19 nearby organizations
Manufacture of sports goods
Management of non-residential real estate on a fee or contract basis
Management of non-residential real estate on a fee or contract basis
Manufacture of household articles of plastics
Management activities of other holding companies
Management of non-residential real estate on a fee or contract basis
Activities of agents involved in the wholesale of motor vehicles
Management activities of other holding companies
Activities of holding companies
Renting and operating of own or leased non-residential real estate
Renting and operating of own or leased non-residential real estate
Manufacture of sports goods
Buying and selling of own non-residential real estate
Management of non-residential real estate on a fee or contract basis
Management activities of other holding companies
Management of non-residential real estate on a fee or contract basis
Management activities of holding companies with predominantly financial shareholdings
Management of non-residential real estate on a fee or contract basis
Renting and operating of own or leased non-residential real estate
Indicators extracted from public financial statements
Real-time document download from the commercial register
Real-time check for insolvency notices from register courts
Check if there are any insolvency proceedings for this company