Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 12553
Registered
11/26/1987
Industry
Activities of holding companiesBuying and selling of own non-residential real estateDevelopment of building projects for residential buildings
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Planen, Errichten und Einrichten von Bauwerken aller Art in eigenem Namen und für eigene und fremde Rechnung

History

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Management

NameRole
Mario Solér
since 11/10/2005
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Ditzinger Straße 21, 70499 Stuttgart
€26,000
100.00%

Financial Report

Solèr GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

AKTIVA

  Euro Vorjahr
TEuro
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 50,00 1
II. Sachanlagen 8.806,00 9
III. Finanzanlagen 37.395,70 37
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 25.663,00 12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 105.204,94 139
III. Guthaben bei Kreditinstituten 36.068,59 33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.111,12 5
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag - davon Verlustvortrag EUR 26.161,80 (i.Vj. TEUR 26) 26.161,80 26
Summe Aktiva 240.461,15 262

Passiva

   
  Euro Vorjahr
TEuro
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25
II. Verlustvortrag, soweit durch Eigenkapital gedeckt (vgl. im Übrigen Posten D. der Aktivseite) -25.322,12 -72
III. Jahresfehlbetrag (i.Vj. Jahresüberschuss) -242 47
B. Rückstellungen 21.753,00 24
C. Verbindlichkeiten 218.708,15 238
Summe Passiva 240.461,15 262

Anhang zum 31. Dezember 2012

Solèr GmbH, Stuttgart (gemäß § 326 HGB)

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu Bilanzierungs- und

Bewertungsmethoden

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss der Solèr GmbH, Stuttgart ("Gesellschaft"), wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) in EUR erstellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Andere entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig drei Jahre zugrundegelegt, wenn sich nicht ein abweichender Zeitraum z. B. aufgrund der Laufzeit eines Patents ergibt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Die Nutzungsdauer beträgt bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 15 Jahre.

Für geringwertige Anlagegüter, die bis 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG in der bis dahin geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150 und bis zu EUR 1.000 wird pro Jahr ein Sammelposten gebildet, der jährlich

mit einem Fünftel abgeschrieben wird, wobei der Abgang nach Ablauf der fünf Jahre unterstellt wird.

Für geringwertige Anlagegüter, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG in der seither geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Die Änderung der Bewertungsmethode in Bezug auf die geringwertigen Anlagegüter hatte keinen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für in früheren Geschäftsjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine Wertaufholung vorgenommen, soweit es sich nicht um einen entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert handelt.

Die Bewertung der unfertigen Leistungenerfolgt auf Basis der angefallenen Herstellungskosten; die Gewinnrealisierung erfolgt nach Projektabnahme. Projekte mit Verlusterwartung werden zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Erfüllungsbetrag bewertet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen werden stets, Gewinne aus Kursänderungen nur bei Restlaufzeiten von einem Jahr oder weniger berücksichtigt.

II. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Abschreibungen des Geschäftsjahres betreffen in Höhe von TEUR 1 immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und in Höhe von TEUR 2 Sachanlagen.

Anteilsbesitz

Die Gesellschaft hält zum 31. Dezember 2012 Anteile von mindestens 20% an den folgenden Unternehmen als unmittelbare Beteiligung:

Name Sitz Anteil am Kapital 31.12.2012 Eigenkapital des Geschäftsjahres Ergebnis 2012
Götz & Partner Generalbau GmbH Stuttgart 100,0 % EUR 37.395,70 EUR -4.368,37 *)

*) Es besteht ein Gewinnabführungsvertrag zwischen der Gesellschaft und der Götz & Partner Generalbau GmbH

Verbindlichkeiten

Die Angaben zu den Verbindlichkeiten ergeben sich aus nachfolgender Tabelle:

  Restlaufzeit Gesamtbetrag davon durch Pfandrechte und Art u. Form der
  bis zu 1 Jahr
EUR
mehr als 5 Jahre
EUR
31.12.2012
EUR
ähnliche Rechte gesichert
EUR
Sicherheit
Verbindlichkeiten 218.708,15 0,00 218.708,15   übliche Eigentumsvorbehalte
  (i.Vj. TEUR 238) (i.Vj. TEUR - ) (i.Vj. TEUR 238)    

III. Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung

Herr Mario Solèr, Innenarchitekt

 

Stuttgart, den 20. Dezember 2013

Solèr GmbH, Stuttgart

Die Geschäftsführung

Mario Solèr, Geschäftsführer

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