Master Data

Registry
Register court Hanau HRB 95369
Previous
Conzeptional Golfware & Equipment GmbH
Registered
1/23/2003
Industry
Wholesale of sports goods and their accessoriesManufacture of sports goodsWholesale of textiles
Purpose
das Design, ferner der Im- und Export sowie der Handel mit Sportartikeln, Sportbekleidung und Zubehör.

History

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Management

NameRole
Ralph Bellet
since 7/30/2019
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Ralph Bellet
Hanau
€25,000
100.00%

Financial Report

Conzeptional Golfware & Equipment GmbH

Hösbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 1,00 1,00
B. Anlagevermögen 22.049,00 27.665,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 22.048,00 27.664,00
C. Umlaufvermögen 37.696,46 51.406,83
I. Vorräte 31.473,20 38.795,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.221,57 4.638,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.001,69 7.973,55
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.375,22 2.475,40
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 20.078,89 15.899,82
Bilanzsumme, Summe Aktiva 81.200,57 97.448,05

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 40.899,82 36.218,99
III. Jahresfehlbetrag 4.179,07 4.680,83
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 20.078,89 15.899,82
B. Rückstellungen 4.200,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 77.000,57 95.448,05
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 77.000,57 95.448,05
Bilanzsumme, Summe Passiva 81.200,57 97.448,05

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 6 (2) Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Der Wert dieser steuerlichen Abschreibung beträgt im Abschlussjahr € 1.155,46 und stellt im Verhältnis zum Gesamtvermögen eine zu vernächlässigende Größe dar. Daher wurde hier keine zu steuerlichen Ansatzvorschriften abweichende Bewertung durchgeführt.

Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen EUR 150,00 und € 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und mit einem Fünftel abgeschrieben. Tatsächliche Abgänge werden gem. steuerlichen Vorschriften erst nach dem fünften Jahr als Abgang behandelt. Dies betrifft ausschließlich Wirtschaftsgüter, die vor dem Jahr 2010 angeschafft wurden.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden wie folgt umgerechnet:

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen bzw. Schulden zu anderen Bilanzpositionen liegen nicht vor.

Aktivposten

Zu diesem Gliederungspunkt sind keine Angaben zu machen.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Zu diesem Gliederungspunkt sind keine Angaben zu machen. Dazu wird auch auf § 325 Abs. 1 HGB verwiesen.

Rückstellungen

Zu diesem Gliederungspunkt sind keine Angaben zu machen.

Verbindlichkeiten

Gegenüber Gesellschaftern bestanden Verbindlichkeiten i.H.v. € 16.959,17.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion
Bellet Ralph Geschäftsführer
Angaben über verbundene Unternehmen und Beteiligungsunternehmen

Zu diesem Gliederungspunkt sind keine Angaben zu machen.

Ergebnisverwendung

Unter Hinweis auf § 325 Abs. 1 HBG wird auf die Angabe der Ergebnisverwendung verzichtet.

 

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