Georg
Meiners GmbH
Heidelberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
22.550,00 |
3.325,50 |
| I.
Sachanlagen |
22.550,00 |
3.325,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
109.326,01 |
105.953,91 |
| I.
Vorräte |
104.470,35 |
100.222,68 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.105,14 |
2.490,91 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
3.750,52 |
3.240,32 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
23.143,56 |
10.504,06 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
155.019,57 |
119.783,47 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
36.068,65 |
28.901,60 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
12.639,50 |
7.167,05 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
23.143,56 |
10.504,06 |
| B.
Rückstellungen |
117.505,03 |
107.805,18 |
| C.
Verbindlichkeiten |
37.514,54 |
11.978,29 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
37.514,54 |
11.978,29 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
155.019,57 |
119.783,47 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben
Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und
Verlust-Rechnung erfolgt nach dem gesetzlichen
Gliederungsschema unter Inanspruchnahme der für kleine
Kapitalgesellschaften zulässigen
Zusammenfassungen.
Soweit Wahlrechte bei einzelnen Angaben bestehen, die
alternativ im Anhang oder in der Bilanz bzw. GuV
vorzunehmen sind, erfolgt die Angabe im Anhang.
Der Bruttoanlagenspiegel ist den
Jahresabschlussunterlagen beigefügt. Angaben zu den
Abschreibungen des Geschäftsjahres sind im
Anhang dargestellt.
B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
1. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten
der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden und die
Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und
hinreichend gegliedert. Das Anlagevermögen weist
nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem
Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249
HG gebildet worden. Rechnungsabgrenzungsposten sind nur
nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden.
2. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
überein. Bei der Bewertung wird von der
Fortführung
der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, ausgewiesen. Die
Nutzungsdauerschätzung
erfolgte unter Zugrundelegung der steuerlichen
AfA-Tabellen.
Für Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens, deren Anschaffungs-kosten über
€ 150 lag, aber nicht € 1.000 überstieg,
wurde in den Jahren 2008 und 2009
ein Sammelposten gebildet und eine Abschreibung nach
den steuerlichen Maßgaben vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten bis einschließlich €
410 werden der steuerlichen Regelung folgend im Jahr der
Anschaffung abgeschrieben.
Forderungen sind grundsätzlich mit dem
Nennbetrag, die Verbindlichkeiten mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Rückstellungen wurden nach üblicher
kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen auf der
Basis versicherungsmathematischer Berechnungen
entsprechend den handelsrechtlichen Regelungen
gebildet. Das Wahlrecht des Art.67 Abs.1 EGHGB wurde
entsprechend angewandt.
Gem. der Regelung des § 246 Abs.2S.2 HGB
erfolgte eine Saldierung mit den hierfür vorgesehenen
Rückdeckungsvermögen. Die Bewertung der Pensions-
verpflichtungen erfolgte zum
Anwartschaftsbarwertverfahren unter der Verwendung der
Sterbetafeln "Richttafeln 2005G" von Prof. Heubeck.
Der Berechnung liegt ein Rechnungszins von 5,15 % zu
Grunde. Gehaltssteigerungen wurden in die Berechnung nicht
mit einbezogen.
C. Erläuterungen zur Bilanz
1. Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die
Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus
dem Bruttoanlagenspiegel.
2. Der Warenbestand zum 31.12.2011 wurde durch
Inventur ermittelt.
3. Die Rückstellungen wurden nach
vernünftiger kaufmännischer Schätzung
ermittelt und mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die
sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
Der Erfüllungsbetrag der
Pensionsrückstellungen zum 31.12.2011 ist mit
€ 173.935 bilanziert. Darin enthalten ist 2/15 des
umstellungsbedingten Zuführungsbetrages,
der sich laut Gutachten auf €
26.518 beläuft. Somit verbleibt ein nicht
ausgewiesener Rückstellungsbetrag von € 22.098.
Der Aktivwert der Rückdeckungs-
versicherung in Höhe von
€ 60.430 wurde mit dem Wert der
Pensionsrückstellung saldiert.
4. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis
zu einem Jahr bestehen in Höhe von € 37.514 (VJ
€ 11.978).
D. Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte von Kaufmann Andreas Schäpe
geführt.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2012 festgestellt.
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