Vorlop GmbHLiquidated

31303 Burgdorf, DEU

Master Data

Registry
Register court Hildesheim HRB 22610
Registered
11/28/2001
Industry
Buying and selling of own non-residential real estateRenting and operating of own or leased non-residential real estateActivities of agents involved in the wholesale of motor vehicles
Purpose
Erwerb und Veräußerung von beweglichen und unbeweglichen Wirtschaftsgütern aller Art, soweit sie nicht genehmigungspflichtig sind, sowie deren Vermietung, ferner der Einsatz von beweglichen Wirtschaftsgütern zur Leistungserbringung jeglicher Art sowie alle diesem Zweck dienlichen Geschäfte, auch der Handel mit Nebenprodukten.

History

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Beneficial Owners

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Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

1 of 3 shown

Wilhelm Vorlop
Demmoor 2, 31303 Burgdorf
€50,000
66.67%

Financial Report

Vorlop GmbH

Burgdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 13.001,50 4.955,50
I. Sachanlagen 13.001,50 4.955,50
B. Umlaufvermögen 20.428,69 367.474,67
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.450,34 20.708,15
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.978,35 346.766,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.000,00 2.006,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 43.430,19 374.437,08

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 19.431,80 12.205,49
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 12.794,51 188.727,40
III. Jahresüberschuss 7.226,31 175.932,89
B. Rückstellungen 4.280,00 4.280,00
C. Verbindlichkeiten 19.718,39 99.451,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 43.430,19 374.437,08

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz erfolgte unter Beachtung der §§ 266, 275 HGB,

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte sind nicht vorhanden.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Von der Vereinfachungsregelung - volle oder halbe Jahresabschreibung bei Zugang bis Mitte des Geschäftsjahres und danach - wurde gemäß EStG
R 44 Abs. 2 S. 3 bis zum Wirtschaftsjahr 2003 Gebrauch gemacht.

Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten abnutzbarer beweglicher Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 150,00 bis 1.000,00 Euro) wurden ab dem 2008 gemäß § 6 Abs. 2 a EStG im Rahmen der Bildung eines Sammelpostens über fünf Jahre linear aufgelöst.

Finanzanlagen

Finanzanlagen sind nicht vorhanden.

Vorräte

Vorräte sind nicht vorhanden.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung

Es liegt kein Fall einer Betriebsaufspaltung vor.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines
Aktivposten

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Ausleihungen und / oder Forderungen gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Angabepflichtige Geschäftsvorfälle i.S.d. § 29 Abs. 4 S. 2 GmbHG , § 268 Abs. 1 S. 2 HGB oder § 273 S. 2 HGB sind nicht vorhanden.

Rückstellungen

In der Bilanz nicht passivierte Rückstellungen für laufende Pensionen, Anwartschaften auf Pensionen oder ähnliche Verpflichtungen (Art. 28 Abs. 2 EGHGB) sind nicht vorhanden.

Verbindlichkeiten

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren (§ 285 Nr. 1a HGB).

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind (§ 285 Nr. 1 b HGB).

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschlussstichtag bestanden keine erläuterungsbedürftigen Haftungsverhältnisse oder sonstige finanziellen Verpflichtungen i.S.d. § 251 HGB.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Vorlop Wilhelm Geschäftsführer alleinvertretungsberechtigt
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Demmoor 2 31303 Burgdorf

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