Master Data

Registry
Register court Köln HRB 49049
Registered
8/31/1994
Industry
Activities of agents involved in the wholesale of motor vehicle parts and accessoriesActivities of agents involved in the wholesale of motor vehiclesWholesale of motor vehicle parts and accessories
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist der Groß- und Einzelhandel mit Autoteilen und Autozubehör aller Art. Die Gesellschaft kann Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, sich daran beteiligen und deren Geschäftsführung oder Verwaltung übernehmen. Sie darf Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

History

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Management

NameRole
Klaus Dieter Hepp
since 5/15/2003
Managing Director

Beneficial Owners

20.00% identified80.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
B****** H***
20.00%

Unresolved chains (1)

NameOwnership
80.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Germany
40000
80.00%
B****** H***
10000
20.00%

Financial Report

Hofacker GmbH

Leverkusen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 16.878,50 17,00
B. Umlaufvermögen 756.381,57 985.392,58
davon Forderungen gegen Gesellschafter 172.472,80 167.449,32
C. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 5.096,34 1.403,13
Bilanzsumme, Summe Aktiva 778.356,41 986.812,71

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 764.266,78 980.711,92
B. Rückstellungen 0,00 4.500,00
C. Verbindlichkeiten 14.089,63 1.600,79
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 14.089,63 1.600,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 778.356,41 986.812,71

sonstige Berichtsbestandteile


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 48.611,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
172.472,80
Verbindlichkeiten
0,00


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die PUC-Methode angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
4,31
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
2005
 


Der Zinssatz entspricht der von der deutschen Bundesbank gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung veröffentlichten Abzinsungssatz bei der pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren und einer Durchschnittsbildung iüber die vergangenen zehn Geschäftsjahre.

Es wurde die Neuregelung des § 253 Abs. 2 HBG angewandt.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
48.611,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
 
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
53.707,34
verrechnete Aufwendungen
 
verrechnete Erträge
 


Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt:

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Klaus Dieter Hepp
ausgeübter Beruf:
Diplombetriebswirt
Weitere Geschäftsführer:
 
ausgeübter Beruf:
 


Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag  beträgt Euro 16.445,14.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von Euro 738.702,19, der zu verwenden ist.

In die Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden Euro 738.702,19 vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Leverkusen, den 29.6.2016
gez.Klaus Dieter Hepp
Ort, Datum
Unterschrift


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2016 festgestellt.

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