DMC DIALOGMARKETING CONSULTING GmbH
Same addressBusiness and other management consultancy activities
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Anita Buchli since 10/22/2021 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
Ameropa Holding AG | 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Official financial statements and annual reports
INTERBRAU G.M.B.H.HamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2017 bis zum 30.06.2018Lagebericht1. Geschäftstätigkeit der Gesellschaft "Interbrau G.m.b.H." Die Gesellschaft ist Teil der Ameropa-Gruppe und war weltweit im Handel mit Getreideprodukten, insbesondere Braugerste, tätig. Im Geschäftsjahr 2017/2018 hat die Gesellschaft die noch offenen Kontrakte abgewickelt und die operative Tätigkeit eingestellt. Der Firmensitz ist Hamburg. Eine Liquidation der Gesellschaft ist bislang nicht vorgesehen. 2. Darstellung der wesentlichen Einflussfaktoren auf den Geschäftsverlauf Von großer Bedeutung für den Geschäftsverlauf war die Anfang 2017 getroffene Entscheidung der Gesellschafterin die operativen Tätigkeiten der Interbrau einzustellen. Die zum Beginn des Geschäftsjahres noch offenen Verträge wurden bis Ende 2017 vollständig abgewickelt. Zum Bilanzstichtag bestehen keine offenen Engagements mehr. Sämtliche Verwaltungsverträge wurden gekündigt und konnten unter Berücksichtigung der vereinbarten Laufzeiten vorzeitig abgerechnet werden. Die überwiegende Kundschaft war durch eine Euler - HermesKreditversicherung versichert. Es sind keine Zahlungsausfälle für das laufende Geschäftsjahr seitens der Kundschaft zu berichten. Ein Großteil der Mitarbeiter hat das Unternehmen im Juli/August 2017 verlassen. Durchschnittlich 1 Mitarbeiter hat gemeinsam mit der Geschäftsführung die restlichen Warenpositionen und den administrativen Bereich abgewickelt. 3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Für das Geschäftsjahr 2017/2018 haben wir eine Tonnage über 35 Tsd. Tonnen (Vorjahr 1,300 Mio. Tonnen) umgesetzt. In diese Tonnage wurden auch zurückgehandelte Mengen gerechnet, welche ursprünglich für die Folgejahre gehandelt waren. Der entsprechende Umsatz hierzu beträgt 4 Mio. Euro (Vorjahr: 128 Mio. Euro). Die Bilanzsumme am 30.06.2018 betrug unter Berücksichtigung des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages in Höhe von 6,2 Mio. Euro 8,3 Mio. Euro gegenüber 25,2 Mio. Euro im Vorjahr. Der Rückgang resultiert vor allem aus der Einstellung des operativen Geschäftes und dem damit verbundenen geringen Forderungsbestand. Sämtliche Kreditlinien bei den Kreditinstituten wurden abgelöst. Das Geschäftsjahr 2017/2018 wurde mit einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 1,8 Mio. EUR abgeschlossen. Der Jahresüberschuss nach Steuern beträgt 1,5 Mio. Euro. Das positive Jahresergebnis wird vor allem durch einen Forderungsverzicht der Gesellschafterin in Höhe von € 2,4 Mio. geprägt. Durch die Gewährung eines Darlehens der Muttergesellschaft in Höhe von € 8,1 Mio., welches gegenüber allen Gläubigern nachrangig ist, war die Finanzierung der Gesellschaft jederzeit gewährleistet. Die Laufzeit des Darlehens und der damit verbundene Rangrücktritt geht bis zum 31. Dezember 2022, so dass somit auch die Finanzierung der Gesellschaft für die folgenden Geschäftsjahre abgesichert ist. Der gesamte Finanzmittelfonds ist mit 0,4 Mio. Euro (Vorjahr 1,1 Mio. Euro) insbesondere aufgrund der Teilrückzahlung der Gesellschafterverbindlichkeiten zurückgegangen. Aufgrund des rückläufigen Geschäftes wurde die Interbrau G.m.b.H. bis Ende März 2018 nur noch von 2 Banken begleitet. Zum Bilanzstichtag besteht nur noch zu einem Kreditinstitut eine Geschäftsbeziehung. Es wurden alle fälligen Verbindlichkeiten fristgerecht beglichen und die Liquidität war während es gesamten Geschäftsjahres sichergestellt. Die Handelsgeschäfte wurden zu 100% in Euro getätigt. Das Umlaufvermögen wird insbesondere über Eigenmittel, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von Dritten sowie Darlehen des Gesellschafters finanziert. Mittel- und langfristige Darlehensaufnahmen bestanden über die Gesellschafterdarlehen hinaus am Bilanzstichtag nicht. 4. Risikobericht Die Interbrau G.m.b.H. hat sich weiterhin an die Risikovorgaben der Ameropa-Gruppe gehalten. Aufgrund der Einstellung der operativen Geschäftstätigkeit bestehen keine Abwicklungsrisiken. Da die physische Abwicklung der Geschäfte bereits vollständig abgeschlossen ist, wird von keinen neuen Streitfällen und Klagen ausgegangen. Mögliche Risiken sind angemessen im Jahresabschluss abgebildet. Das Risikomanagement und das Reporting finden gemäß Übereinstimmung mit der Ameropa-Gruppe statt. Prognosebericht Aufgrund der Einstellung des operativen Geschäftes hat die Interbrau G.m.b.H. keine Ertragserwartung aus Neugeschäften. Ein im Rahmen der Unternehmensplanung vorgesehener Darlehensverzicht wird zu einem positiven Jahresergebnis führen, so dass der Bestand nicht gefährdet ist soweit die Gesellschafterin keine Liquidation der Gesellschaft beschließt. Die Ausblicke auf die Zukunft basieren auf dem heutigen Wissensstand und unvorhersehbare Entwicklungen in der Zukunft können unser Geschäftsergebnis beeinflussen.
Hamburg, den 25. Juli 2018 INTERBRAU G.M.B.H. GESCHÄFTSFÜHRER Oliver Jung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Interbrau G.m.b.H. für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2017 bis zum 30. Juni 2018 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt worden. Ergänzend waren die Vorschriften des GmbH-Gesetzes (GmbHG) zu beachten. Die Gesellschaft erfüllt zum Abschlussstichtag zwar die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB, allerdings erstmalig, so dass sie weiterhin als mittelgroße Kapitalgesellschaft gilt und der Abschluss auch entsprechend nach den Grundsätzen für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff. aufgestellt wird. Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 II HGB erstellt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 01.02.2017 wurde das operative Geschäft der Interbrau G.m.b.H. per Ende 2017 eingestellt. Darüber hinaus bestehende Kontrakte wurden zu Beginn des Geschäftsjahres 2017/2018 abgewickelt. Ein Beschluss zur endgültigen Liquidation der Gesellschaft wurde noch nicht gefasst. Trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung ist die Liquidität der Gesellschaft durch Darlehen der Gesellschafterin in Höhe von € 8,150 Mio. sichergestellt. Dieses Darlehen ist mit einem Rangrücktritt gegenüber allen Gläubigern versehen. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet worden. Die Abschreibungssätze orientieren sich an den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern, die für die immateriellen Vermögensgegenstände zwischen drei und fünf Jahren und für das Sachanlagevermögen zwischen 3 und 15 Jahren liegen. Im Geschäftsjahr 2017/2018 wurden alle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens veräußert oder verschrottet. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu Euro 410,00 werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten bewertet. Erkennbaren Risiken wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Flüssige Mittel werden ebenfalls mit dem Nennbetrag angesetzt und gegebenenfalls am Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet. Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gemäß § 274 HGB. Die Berechnung der aktiven latenten Steuern erfolgt unter Berücksichtigung der bestehenden steuerlichen Verlustvorträge. Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz entspricht dem erwarteten Steuersatz bei Abbau der Differenzen und liegt bei 32,28%. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen zum Bilanzstichtag und werden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend ihrer jeweiligen Restlaufzeit mit dem von der Deutschen Bundesbank festgelegten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 HGB mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Bankguthaben in fremder Währung werden am Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs gem. § 256a HGB bewertet. 3. Angaben zum Jahresabschluss a. Bilanz Anlagevermögen Die Aufgliederung des Anlagevermögens geht aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel hervor. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen Forderungen aus inländischer Umsatzsteuer in Höhe von T€ 29 (Vorjahr: T€ 1.176). Die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Aktive Latente Steuern Die latenten Steuern beinhalten aktive latenten Steuern in Höhe von T€ 1.605, die aus steuerlichen Verlustvorträgen und aus der unterschiedlichen Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen resultieren. Die aktiven latenten Steuern unterliegen vollständig einer Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB. Eigenkapital Das Eigenkapital weist zum 30. Juni 2018 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von T€ 6.235 aus. Die Liquidität der Gesellschaft ist durch Gesellschafterdarlehen sichergestellt, welche mit einem Rangrücktritt versehen sind. Siehe dazu auch die Ausführungen unter den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften. Das gezeichnete Eigenkapital liegt bei T€ 5.520 (Vorjahr T€ 5.520). Die Kapitalrücklage beträgt T€ 800 und die freien Gewinnrücklagen liegen bei T€ 5.207. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten als wesentliche Einzelposten Rückstellungen für ausstehende Lieferantenrechnungen von T€ 47 (Vorjahr: T€ 865) und Rückstellungen für ausstehende Rechnungen für übrige Kosten von T€ 39 (Vorjahr: T€ 136), sowie Rückstellungen im administrativen Bereich in Höhe von T€ 19. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit T€ 8.150 (Vorjahr: T€ 18.081) Darlehen der Gesellschafterin. Angaben über Restlaufzeiten zeigt folgender Verbindlichkeitsspiegel:
Sämtliche Verbindlichkeiten des Vorjahres hatten mit Ausnahme der Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin (T€ 18.081) eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin hatten vollständig eine Laufzeit über fünf Jahren. b. Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Umsatzerlöse Die Gesellschaft weist für das Geschäftsjahr 2017/18 Umsatzerlöse in Höhe von T€ 4.016 aus (Vorjahr: T€ 127.612). Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten überwiegend Erträge aus einem Darlehensverzicht der Gesellschafterin in Höhe von T€ 2.350 (Vorjahr T€ 1.780) sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 85 (Vorjahr: T€ 385). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten u.a. Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens in Höhe von T€ 22 sowie Kosten im Zusammenhang mit einem Vergleich (Rechtsstreit) über T€ 11. Zinsergebnis Zinsaufwendungen gegenüber verbundenen Unternehmen liegen nicht vor (Vorjahr: T€ 203). Steuern vom Einkommen und Ertrag In Höhe von T€ 273 wurden aktiven latenten Steuern aufgelöst. Die Auflösung der aktiven latenten Steuern resultiert im Wesentlichen aus steuerlichen Verlustvorträgen, die nicht mehr durch zukünftige steuerpflichtige Gewinne genutzt werden können. Die aktiven latenten Steuern werden in der Bilanz mit einem Gesamtbetrag über T€ 1.605 (Vorjahr: T€ 1.878) ausgewiesen. c. Sonstige Angaben Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind: Herr Oliver Jung (General Counsel/Ameropa AG) Herr Sönke Weich (bis 28.02.2018) Herr Jung vertritt die Gesellschaft allein. Die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen. Personalaufwand Der ausgewiesene Personalaufwand betrifft durchschnittlich 1 (Vorjahr 13) Mitarbeiter. Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar in Höhe von T€ 38 verteilt sich auf
Konzernmuttergesellschaft Die Interbrau G.m.b.H. ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Ameropa Holding AG, Binningen, Schweiz. Die Gesellschaft wird in deren Konzernabschluss, der zum 31.12. eines jeden Jahres erstellt wird, einbezogen. Ergebnisverwendung Es ist vorgesehen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Hamburg, den 25. Juli 2018 Interbrau G.m.b.H., Hamburg Gez. Oliver Jung, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 30. Juni 2018
Nach dem Ergebnis unserer Prüfung erteilen wir dem Jahresabschluss zum 30. Juni 2018 sowie dem Lagebericht der Interbrau G.m.b.H., Hamburg, den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Interbrau G.m.b.H., Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2017 bis 30. Juni 2018 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 26. Juli 2018 Mazars
GmbH & Co. KG
Driesch, Wirtschaftsprüfer Hauschildt, Wirtschaftsprüfer |
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