Pneumatic Partners GmbHLiquidated

20099 Hamburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 129486
Registered
8/25/2005
Industry
Trade of steam, hot water and cooled airWholesale of plumbing and heating equipment and suppliesManufacture of power-driven hand tools
Purpose
Der Handel von Kompressoren, Druckluftund Vakuumtechnik sowie mit Waren aller Art; ferner die Bereitstellung von Installations-Service- und Wartungsdienstleistungen an Kompressoren, Druckluft- und Vakuumsystemen und die Beratung zur Auslegung, zum Betrieb sowie zur Optimierung von Kompressoren, Druckluftund Vakuumanlagen.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Dorfstr. 22, 27386 Riekenbostel
€25,000
100.00%

Financial Report

Pneumatic Partners GmbH

Norderstedt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 17.826,00 26.739,00
B. Anlagevermögen 247.518,00 325.307,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 37.345,00 93.364,00
II. Sachanlagen 110.173,00 125.943,00
III. Finanzanlagen 100.000,00 106.000,00
C. Umlaufvermögen 579.974,33 659.116,79
I. Vorräte 300.737,75 52.592,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 279.236,58 508.285,58
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 0,00 98.239,08
D. Rechnungsabgrenzungsposten 403,00 1.253,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 845.721,33 1.012.416,27

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 58.617,75 67.026,95
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag / Verlustvortrag 42.026,95 -8.800,52
III. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag -8.409,20 50.827,47
B. Rückstellungen 13.056,84 157.164,87
C. Verbindlichkeiten 768.698,74 788.224,45
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 706.989,39 651.319,69
D. Passive latente Steuern 5.348,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 845.721,33 1.012.416,27

Anhang


1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs betreffen die Erschließung eines neuen Produktbereichs. Das Wahlrecht des Artikel 67 Absatz 5 EGHGB wurde dahin ausgeübt, dass der Posten nach den Vorschriften der bis zum 28. Mai 2009 geltenden Fassung des Handelsgesetzbuches fortgeführt wird. Die Aufwendungen werden linear in jedem der Aktivierung folgenden Geschäftsjahre mit ein Viertel durch Abschreibungen getilgt.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der voraussichtlichen Nutzung (drei bzw. fünf Jahre) planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Anlagegüter werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear pro rata temporis ab­ge­schrieben. Bei der Bewertung von beweglichen, selbstständig nutzbaren Vermögensgegenständen werden in Anlehnung an die steuerrechtlichen Vorschriften die Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 und bis EUR 1.000,00 im Jahr des Zugangs in einem Sammelposten zusammengefasst, der im Jahr des Zugangs und in den folgenden vier Jahren zu je einem Fünftel abgeschrieben wird. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht.

Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert erfolgen bereits bei einer voraussichtlich vorübergehenden Wertminderung.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, wird der niedrigere beizulegende Wert am Bilanzstichtag angesetzt.

Unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Neben Einzelkosten werden bei der Berechnung der Herstellungskosten auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, berücksichtigt. Dem strengen Niederstwertprinzip wird Rechnung getragen.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Ist der beizulegende Wert am Bilanzstichtag niedriger, so wird dieser angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel werden mit den Anschaffungskosten (in der Regel mit dem Nennwert) bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften und un­ge­wissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Bei der passivierten Rückstellung für Kosten der Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen wurde wegen Unwesentlichkeit für die Vermögens- und Ertragslage von einer Berücksichtigung künftiger Preissteigerungen und einer Abzinsung der Verpflichtung abgesehen.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden mit dem Nettobetrag, die übrigen Verbindlichkeiten mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Passive latente Steuern werden unter Berücksichtigung eines pauschalen Steuersatzes von 30 % ermittelt. Sie resultieren aus der aktivierten Bilanzierungshilfe.

2. Erläuterungen zur Bilanz

Die sonstigen Ausleihungen betreffen Ausleihungen an Gesellschafter.

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 222 (Vorjahr: TEUR 179) enthalten.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 26 (Vorjahr: TEUR 19) enthalten.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurdendurch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert.

Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt TEUR 33 (Vorjahr: TEUR 103) durch Sicherungsübereignung und Forderungsabtretung besichert.

3. Sonstige Angaben

Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr und sind bis dato

Gordon Mitzkait, Betriebswirt


und


Andreas Zapalla, Maschinenbaumechaniker.

Herr Andreas Zapalla ist hauptberuflich Inhaber der Druckluft-Service Karl Kummerfeldt Nachfolger Andreas Zapalla e. Kfm., Norderstedt.

Herr Gordon Mitzkait ist hauptberuflich Geschäftsführer der Mirabeau Finance GmbH, Hamburg

Norderstedt, 23. Januar 2012

gez. Gordon Mitzkait
Geschäftsführer

gez. Andreas Zapalla
Geschäftsführer

Der Jahresabschlus zum 31. Dezember 2010 wurde am 23. Januar 2012 festgestellt.

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