IW ImmoWerte GmbH
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Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Sven Sprandel since 8/29/2005 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Official financial statements and annual reports
Storeserver Systems GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019BILANZAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2019der Storeserver Systems GmbH, Stuttgart
HGB aufgestellt. Die Bilanz wurde gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) erstellt. Vermerke über die Mitzugehörigkeit zu einem anderen Posten in der Bilanz waren nicht notwendig.
Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden I. Bilanzierungsmethoden
II. Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen, dem rechtlich und tatsächlich auch nichts entgegensteht.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Die erworbenen Immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände wurden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben, wobei die lineare Abschreibungsmethode angewendet wurde. Im Geschäftsjahr wurden die Geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,- EUR im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens dauerhaft über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.
Die Vorräte wurden mit den tatsächlichen Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen auf Grund des strengen Niederstwertprinzips waren nicht notwendig. Die unfertigen Leistungen wurden mit den bis zum Abschlussstichtag entstanden aktivierungspflichtigen Aufwendungen aktiviert. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag bzw. dem niedrigeren beizulegenden Stichtagswert bewertet. Erkennbare Einzelrisiken werden gegebenenfalls durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde - soweit notwendig - durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.
III. Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist in Anlage 5 dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 284 Abs. 3 HGB). Für die Veröffentlichung wird von § 288 HGB Gebrauch gemacht.
Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i.H. v. EUR 0,00 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr.
Der Posten enthält 2019 keine Beträge.
Von dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB i.V.m. § 274a Nr. 4 HGB wurde kein Gebrauch gemacht.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 0,00 EUR.
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Haftungsverhältnisse bestehen auf den Abschlussstichtag nicht.
Die Geschäftsräume sind im Rahmen eines Mietvertrages der Gesellschaft überlassen. Weitere wesentliche langfristige Verpflichtungen bestanden am Abschlussstichtag nicht. C. Sonstige Pflichtangaben
Herr Sven Sprandel
Stuttgart, den 28. April 2021 gez. Sven Sprandel Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28. April 2021 |
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