Rencore
GmbH
München (vormals: Pliening)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
BILANZ
AKTIVA
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Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR
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Gesamt
Geschäftsjahr
EUR
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Einzelposten
Vorjahr
EUR
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Gesamt
Vorjahr
EUR
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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3.563,49
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3.563,49
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II. Sachanlagen
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37.888,00
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41.451,49
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25.948,16
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29.511,65
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B. Umlaufvermögen
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I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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424.788,02
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310.056,81
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II. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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5.280.898,94
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5.705.686,96
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2.054.132,85
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2.364.189,66
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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227.792,86
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130.891,34
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Summe Aktiva
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5.974.931,31
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2.524.592,65
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PASSIVA
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Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR
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Gesamt
Geschäftsjahr
EUR
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Einzelposten
Vorjahr
EUR
|
Gesamt
Vorjahr
EUR
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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55.767,00
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41.894,00
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II. zur Durchführung der
beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete
Einlage
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175,00
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0,00
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III. Kapitalrücklage
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13.319.735,62
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6.033.497,29
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IV. Bilanzverlust
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-9.840.279,40
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3.535.398,22
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-5.453.197,31
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622.193,98
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B. Rückstellungen
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153.556,90
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272.958,22
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C. Verbindlichkeiten
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881.355,19
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634.653,45
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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1.404.621,00
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994.787,00
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Summe Passiva
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5.974.931,31
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2.524.592,65
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ANHANG
Allgemeine Angaben
Die Rencore GmbH hat ihren Sitz in München
(vormals: Pliening) und ist im Handelsregister des
Amtsgerichts München unter der Nummer HRB 161358
eingetragen.
Der Jahresabschluss für das vorliegende
Geschäftsjahr 2023 ist nach den für
Kapitalgesellschaften geltenden
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB)
sowie ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes
aufgestellt worden.
Nach den in § 267 (1) HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft und hat von den
größenabhängigen Erleichterungsvorschriften
der §§ 274a, 288 HGB, soweit in Frage kommend,
Gebrauch gemacht.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sowie der
Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden
sind wir vom Grundsatz der Unternehmensfortführung
gemäß § 252 Abs. 1, Nr. 2 HGB ausgegangen.
Die Gesellschaft hat in der Vergangenheit keine
Jahresüberschüsse erzielt. Es handelt sich
hierbei um planmäßige Verluste, die sich durch
Markteinführung und Wachstum des jungen Unternehmens
ergeben. Wie in der Vergangenheit ist die Gesellschaft auch
im Prognosezeitraum von Barkapitalerhöhungen und
Zuführungen von weiteren liquiden Mitteln durch
Gesellschafter/Investoren sowie von der erfolgreichen
Umsetzung des Unternehmenskonzeptes und der Generierung der
konzipierten Umsatzerlöse abhängig. Sollte diese
Finanzierung nicht erfolgen, wäre der Bestand der
Gesellschaft gefährdet. Da die bisherige
Geschäftsentwicklung plangemäß verlaufen
ist und wir vom Erfolg unseres
Unternehmenskonzepts sowie von der Fortführung
der geplanten Finanzierungsmaßnahmen ausgehen, haben
wir den Jahresabschluss unter der Annahme der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit
aufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die
nachfolgenden Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden angewandt:
Immaterielle Vermögenswerte sowie das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten
angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige
Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen
Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear
vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800,00 wurden in
Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gem.
§ 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe aufwandswirksam
berücksichtigt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit ihrem Nominalwert angesetzt. Soweit erforderlich,
wurden Abwertungen auf einen zum Bilanzstichtag niedrigeren
beizulegenden Wert vorgenommen.
Flüssige Mittel wurden mit ihrem Nominalwert
angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen
Ausgaben, die vor dem Bilanzstichtag geleistet wurden und
Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag
darstellen.
Rückstellungen wurden für alle ungewissen
Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages angesetzt. Dabei wurden alle
erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen
Einnahmen, die vor dem Bilanzstichtag
vereinnahmt wurden und Ertrag für eine bestimmte
Zeit nach diesem Tag darstellen.
Angaben zur Bilanz
Es bestehen sonstige Vermögensgegenstände mit
einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von
TEUR 39,2 (Vorjahr: TEUR 39,2).
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu
einem Jahr bestehen in Höhe von TEUR 475,1 (Vorjahr:
TEUR 165,9) und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
von mehr als fünf Jahren in Höhe von TEUR 93,8
(Vorjahr: TEUR 156,3). Die übrigen Verbindlichkeiten
haben eine Restlaufzeit von ein bis fünf Jahren. Bei
den Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr handelt es sich um Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten.
Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 2,0
(Vorjahr: TEUR 2,0) sowie aus Steuern TEUR 47,7 (Vorjahr:
TEUR 33,4) und im Rahmen der sozialen Sicherheit TEUR 71,9
(Vorjahr: TEUR 3,3).
Sonstige Angaben zum Jahresabschluss
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten
bestehen berichtspflichtige sonstige finanzielle
Verpflichtungen in Höhe von TEUR 434.
Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 41
Arbeitnehmer beschäftigt.
München, den 16. Mai
2024
gez.
Matthias Einig, Torsten Mandelkow
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 15. November 2024
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