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Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Manfred Gutknecht since 10/20/2001 | Board Chair |
Official financial statements and annual reports
DIDAS AGMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2009 bis zum 31.12.2009Lagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr 2009 vom 01.07 bis 31.12.2009DIDAS AG stellt das Geschäftsjahr auf das Kalenderjahr um. Deshalb ist es notwendig ein Rumpfgeschäftsjahr einzufügen. Die Zahlen sind deshalb mit den Vorjahreszahlen nur bedingt zu vergleichen. Trotz Finanzkrise und der Krise in einigen Branchen konnte die DIDAS AG im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Wachstumsziele erreichen. Wir können auch z. Zt. noch keine Tendenzen zur Abschwächung innerhalb unserer Branche erkennen. Geschäftsentwicklung der einzelnen Bereiche Dienstleistungen Der Bereich SAP-Lösungen konnte seinen Umsatz um knapp 3 % verbessern. Dies resultierte im Wesentlichen durch die Aufstockung des Vertriebes und der Hereinnahme der Produkte EAM und LRM. Der Bereich Services erhöhte den Umsatz um mehr als 8 %. Handelsware Wie erwartet fiel der Umsatz der Handelsware um ca. 26 %. Dies lag daran, dass kaum Rollouts durchgeführt wurden, bei denen der Kunde auch die Hardware durch DIDAS AG geliefert haben wollte. Kosten Die durchschnittliche Anzahl von Mitarbeitern betrug 130 (Vorjahr 124), die Personalkosten stiegen um ca. 2 %. Dieser Anstieg ging im Wesentlichen auf den Anstieg der Mitarbeiteranzahl zurück. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen blieben nahezu unverändert. Finanzierung Die DIDAS AG geht davon aus, dass der Liquiditätsbedarf unter Einbeziehung der Kreditlinien aus dem Cashflow gedeckt werden kann. Bestehende Zweigniederlassungen der Gesellschaft Die Gesellschaft betreibt neben dem Hauptsitz München Niederlassungen an den Standorten Stuttgart, Nürnberg, Frankfurt, Düsseldorf und Berlin. Risiken der künftigen Entwicklung Die DIDAS AG unterhält ein Risikowarnsystem. Die wesentlichen Risikobereiche werden planmäßig überwacht. Dennoch gibt es Bereiche, die das Unternehmen kaum oder gar nicht beeinflussen kann. Dazu gehören Nachfrageschwankungen bedingt durch die Konjunktur sowie die Investitionsbereitschaft der Kunden. Darauf können wir flexibel reagieren. Hacker und Virenangriffe von außen können nicht durch ein Risikowarnsystem abgefangen werden. Dennoch sind wir so aufgestellt, dass wir darin kein hohes Risiko sehen. Haftungsrisiken, die nicht versichert werden können, sind ebenso von dem Unternehmen nicht zu beeinflussen. Ausblick Im Bereich Lösungen erwarten wir weiter anhaltende Vertriebserfolge im Allgemeinen sowie im Besonderen bei den Produkten EAM und LRM. Unterstellt man, dass sich das Verhalten unserer Kunden nicht gravierend verändert, so haben wir in diesem Bereich volle Auslastung. Eventuelle Neueinstellungen werden im Laufe des Jahres geprüft. Im Bereich Systemberatung wurde der Aufbau des Bereiches Lizenzmanagement durch den krankheitsbedingten nahezu 6 monatigen Ausfall eines freien Mitarbeiters erschwert. Der Bereich Managed Services war zwar erfolgreich, blieb aber noch hinter den gesetzten Zielen zurück. Der Bereich IDM war wie erwartet sehr erfolgreich. Der personelle Ausbau des Bereiches insgesamt lieferte einen positiven Beitrag zu Umsatz und Ergebnisentwicklung. Diese Entwicklung wird sich in 2010 fortsetzen. Im Bereich Systemtechnik verschob sich die Durchführung eines größeren Rollouts in das Jahr 2010. Der Ausfall dieser Umsätze konnte durch andere Aufträge nahezu kompensiert werden. Durch den verschobenen Rollout ist eine hohe Auslastung für 2010 gesichert. Im Bereich Handelsware werden wir voraussichtlich weniger Umsatz generieren als im Vorjahr. Dies resultiert daraus, dass kein Rollout in Sicht ist, für den wir große Mengen Hardware liefern müssen. Die Marge wird sich wahrscheinlich verbessern. Die durch die Mitgliedschaft in der Allgeier Gruppe möglichen Synergien werden derzeit evaluiert. Einen wesentlichen Beitrag zum Ergebnis sehen wir durch diese Aktivitäten frühestens in 2011. Insgesamt sehen wir die DIDAS AG weiterhin auf Erfolgskurs.
München, den 10. Februar 2010 Manfred Gutknecht, Vorstand BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des Aktiengesetzes beachtet. Die DIDAS AG ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Soweit Angaben nach dem Gesetz wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind sie im Anhang enthalten. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt mit Ausnahme der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen, diese wurden zum 31.12.2009 soweit zulässig aktivisch von den Vorräten abgesetzt. Desweiteren wurde die Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung (Einstellung in die gesetzliche Rücklage gem. § 150 II AktG) aufgestellt. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden gemäß § 6 II 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Vorausbezahlte Aufwendungen für Wartungen und Lizenzen für das Folgejahr sind aktiv abgegrenzt. Der Ansatz erfolgte zum Nennwert. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung Die Umrechnung von Bankguthaben in fremder Währung erfolgt mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag. III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Das Grundkapital der DIDAS ist in 1.000.000 nennbetragslose Stückaktien (Stammaktien) von jeweils 1 Euro aufgeteilt. Die Aktien lauten auf den Inhaber. Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von EUR 2.402.910 (Vorjahr: TEUR 1.430). Von den Verbindlichkeiten sind EUR 1.626.851 durch übliche Eigentumsvorbehalte besichert. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 II HGB unterlassen. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Zum 31.12.2009 wurde das Wirtschaftsjahr auf das Kalenderjahr umgestellt (Rumpfgeschäftsjahr 01.07. - 31.12.2009). Daher sind die Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnung nur eingeschränkt mit dem Vorjahr vergleichbar. V. Sonstige Pflichtangaben Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen für die Laufzeit bis 2012 gliedert sich wie folgt:
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB lagen zum Bilanzstichtag nicht vor. Im Jahresdurchschnitt waren 130 (Vorjahr 124) Mitarbeiter (Angestellte) davon Auszubildende (16) und Vorstand (1) beschäftigt. Zum Vorstand war im Geschäftsjahr berufen: Herr Manfred Gutknecht, Dipl. Mathematiker, Oberpframmern Dem Aufsichtsrat gehören an: Herr Gerhard Rein, Dipl. Ingenieur, Denia (Spanien), Vorsitzender Frau Gabriele Gutknecht, Angestellte, Oberpframmern, Stellvertreterin Herr Thomas Rein, Dipl. Kaufmann, Oberhaching Die Angabe der Vergütung des Vorstandes unterbleibt gem. § 286 IV HGB.
München, den 10. Februar 2010 DIDAS AG Manfred Gutknecht, Vorstand Anlagespiegel
BerichtsprüfungBestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichts der DIDAS AG, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2009 bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken zutreffend dar.
Stuttgart, den 10. Februar 2010 Wenzler
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Stefan Wilpert, Wirtschaftsprüfer |
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