Master Data

Registry
Register court Saarbrücken HRB 2573
Registered
6/23/1982
Industry
PlasteringFloor and wall coveringManufacture of ceramic tiles and flags
Purpose
Die Ausführung von Putz-, Gips- und Stuckarbeiten sowie die Ausführung des Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerhandwerks.

History

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Management

NameRole
Thomas Witti
since 10/23/2025
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Selina Witti
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Blieskastel
50000
100.00%

Financial Report

Witti GmbH.

Blieskastel

Jahresabschluss zum

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
31.12.2010
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.252,00 1.559,00
I. Sachanlagen 50.229,00 61.615,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 43.370,00 34.775,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 49.556,91 50.782,76
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 21.783,25 34.453,47
C. Rechnungsabgrenzungsposte 1.015,68 3.119,00
  167.206,84 186.304,23

Passiva

   
  31.12.2011
31.12.2010
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 29.672,29 31.249,76
III. Jahresfehlbetrag -11.025,25 -1.577,47
  44.211,63 55.236,88
B. Rückstellungen 47.504,00 49.305,00
C. Verbindlichkeiten 75.491,21 81.762,35
  167.206,84 186.304,23

Anhang

I. Angaben zu Bilanzierung, Bewertung und Darstellung im Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt..

Die Ausweis- und Gliederungsbestimmungen wurden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften befolgt. Die Wertansätze der Bilanz zum 31.12.2010 wurden unverändert übernommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Bei der Witti GmbH handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB.

Folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden angewendet:

Die Bewertung erfolgte grundsätzlich nach handelsrechtlichen Vorschriften.

Immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten bewertet und werden planmäßig linear abgeschrieben.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen.

Mobilien werden linear abgeschrieben.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 Euro, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurde gemäß § 6 Abs. 2a EStG im Berichtsjahr in voller Höhe als Betriebsausgaben angesetzt.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 150,00 Euro und 1.000,00 Euro, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurde gemäß § 6 Abs. 2a EStG bis zum Jahr 2010 ein Sammelposten gebildet, welcher im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel Gewinn mindernd aufzulösen ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit durchschnittlichen Anschaffungskosten (Einstandspreisen).

Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten angesetzt wurden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Pauschalwertberichtigungen zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos werden von den Forderungen abgesetzt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Als Grundlage für die Bewertung der Pensionsrückstellung diente die Stellungnahme eines externen Gutachters. Zur Anwendung kam das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) zur Anwendung. Dabei stellten die im Jahre 2005 geänderten Richttafeln Dr. Heubeck die Grundlage der Berechnung dar. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen wurden bei der Ermittlung der Verpflichtungen, soweit notwendig, berücksichtigt. Der zugrunde gelegte Rechnungszinssatz für die Abzinsung der Pensionsverpflichtung beläuft sich zum 31.12.2011, wie von der Deutschen Bundesbank ermittelt und veröffentlicht, auf 5,14 %.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken für ungewisse Verbindlichkeiten. Die Bewertung der sonstigen Rückstellungen erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

II. Angaben zur Bilanz

In den Verbindlichkeiten sind folgende Beträge enthalten:

Laufzeit bis 1 Jahr: 75.491,21 Euro
im Vorjahr: (81.762,35 Euro)
davon gegenüber Gesellschaftern: 22.949,62 Euro
im Vorjahr: (19.080,75 Euro)

III. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer ist Herr Stefan Witti bestellt.

Für den Jahresabschluss

 

Blieskastel, 08.12.2012

Stefan Witti, Geschäftsführer

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