Rust GmbH ElektrowerkzeugeLiquidated

30659 Hannover, DEU

Master Data

Registry
Register court Hannover HRB 51915
Registered
8/23/1990
Industry
Manufacture of power-driven hand toolsAgents involved in the sale of toolsManufacture of saws and of machine-tools for woodworking
Purpose
der Betrieb des Verkaufes, der Vermietung von Elektrowerkzeugen und -maschinen sowie die damit in Zusammenhang stehenden Kundendienstleistungen. Beteiligung an anderen Unternehmen.

History

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Beneficial Owners

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Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Maria-Luise Hinz
€25,000
100.00%

Financial Report

Rust GmbH

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 927,26 835,26
I. Sachanlagen 325,00 233,00
II. Finanzanlagen 602,26 602,26
B. Umlaufvermögen 106.468,13 236.067,48
I. Vorräte 25.119,16 23.506,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 78.444,82 208.874,66
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.904,15 3.686,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.299,60 3.427,82
Bilanzsumme, Summe Aktiva 109.694,99 240.330,56

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 4.878,71 19.761,07
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 6.238,93 3.797,40
III. Jahresfehlbetrag 14.882,36 2.441,53
B. Rückstellungen 21.145,00 111.527,00
C. Verbindlichkeiten 83.671,28 109.042,49
Bilanzsumme, Summe Passiva 109.694,99 240.330,56

Anhang zum Jahresabschluss 31. Dezember 2010

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes (GmbHG) beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 274a und 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurde in Zusammenhang mit der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf die Anpassung der Vorjahreszahlen verzichtet.

Gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB wurden für das Wirtschaftsjahr der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) die Vorschriften zur Bewertungsstetigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr.1 HGB), zur Ausweisstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) und die Erläuterungspflichten zur Stetigkeitsdurchbrechung (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB) nicht angewendet.

Im Einzelnen wurden folgende Grundsätze und Methoden angewendet:

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Anpassung der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres zur Vergleichbarkeit mit denen des Geschäftsjahres war nicht erforderlich.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz besteht nicht.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite werden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Der nach steuerlichen Grundsätzen gebildete Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter wird wegen seiner untergeordneten Bedeutung für das Vermögen in die Handelsbilanz übernommen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden werden einzeln bewertet.

Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich wurden alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt wurden. Gewinne werden nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert sind. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt.

Die Einzelnen Positionen sind wie folgt bewertet:

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die Pensionsverpflichtungen wurden nach anerkannten versicherungsmathematischen Verfahren nach der Projected Unit Credit Method (Anwartschaftsbarwertverfahren) ermittelt.

Die Rückstellungen werden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen insgesamt 42.373,41 € (Vorjahr: 42.779,53 €).

Die Verbindlichkeiten betragen insgesamt 83.671,28 € (Vorjahr: 109.042,49 €). Diese haben folgende Restlaufzeiten:

bis zu einem Jahr 83.671,28 € (Vorjahr: 109.042,49 €)
davon entfallen auf:    
a) Steuern: 719,81 € (Vorjahr: 1.277,07 €)

Sonstige Angaben

Geschäftsführer ist Herr Gunter Rust.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt. Er ist von den rechtlichen Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden folgende nicht in der Bilanz ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

  EUR
Bürgschaften/Wechsel 0,00
Bestellungen von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0,00

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde am 27.10.2011 festgestellt und genehmigt.

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