Elektronik Roth GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Saarbrücken HRB 9462
Registered
9/25/1991
Industry
Repair of electrical equipmentRepair of electronic and optical equipmentManufacture of electronic components n.e.c.
Purpose
die Entwicklung, Reparatur und Bestückung elektrischer und elektronischer Schaltungen, Softwareentwicklung und handel, Handel mit Computer und Zubehör, Kommunikations-Service, Fremdservice, Medizintechnik und Lohnfertigung.

History

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Management

NameRole
Karin Roth
since 2/5/2009
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

50000
100.00%

Financial Report

Elektronik Roth GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 5,61 5,61
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,51 0,51
II. Sachanlagen 5,10 5,10
B. Umlaufvermögen 4.608,38 12.586,49
I. Vorräte 2.600,00 10.429,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 255,80 1.794,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.752,58 363,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 253,94 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 104.768,61 97.473,34
Bilanzsumme, Summe Aktiva 109.636,54 110.065,44

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,60 25.564,60
II. Verlustvortrag 123.037,94 111.725,16
III. Jahresfehlbetrag 7.295,27 11.312,78
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 104.768,61 97.473,34
B. Rückstellungen 1.200,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 108.436,54 108.865,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 109.636,54 110.065,44

Anhang


I. Grundsätzliche Angaben und Erläuterungen


Der Jahresabschluss der Elektronik Roth GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss ist nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung erstellt und vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


II. Grundsätze der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Wesentlichen an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten gem. § 255 Abs. 1 HGB bzw. zu Herstellungskosten nach § 255 Abs. 2 HGB bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Beim Ansatz der Geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden die Bestimmungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG beachtet.

Das Vorratsvermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Ausfallrisiken sowie der voraussichtlichen Inanspruchnahme von Skonti zum Nominalwert angesetzt.

Der Ansatz der Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte entsprechend den Grundsätzen des § 250 HGB.

Rückstellungen sind nach den Grundsätzen des § 249 HGB nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung nur für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Ta-geswert angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.


III. Erläuterungen zur Bilanz


Von den ausgewiesenen Forderungen haben Euro 160,00 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben Euro 107.099,92 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten beinhalten Euro 107.099,92gegenüber Gesellschafter.


IV. Ergebnisverwendung


Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 7.295,27.

Auf neue Rechnung wird ein Verlust von Euro 130.333,21 vorgetragen.


V. Sonstige Angaben


Als alleinvertretungsberechtigter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer wurde bestellt:

Frau Karin Roth, Fenner Straße 120, 66127 Saarbrücken
  

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