PKW.DE GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Charlottenburg (Berlin) HRB 94964
Registered
11/25/2004
Industry
Activities of agents involved in the wholesale of motor vehiclesActivities of agents involved in the wholesale of motor vehicle parts and accessoriesRetail sale of motor vehicles with a maximum permissible weight of more than 3,5 tons
Purpose
Der An- und Verkauf von sowie der Handel mit Kraftfahrzeugen, das Erstellen und das Betreiben eines internetbasierten Automobilmagazins sowie der Betrieb eines internetbezogenen Händlerportals bzw. Anzeigenmarktes.

History

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Management

NameRole
Moritz Völker
since 10/21/2008
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (2)

NameOwnership
92.31%
PKW.DE GmbHSelf-held cycle
7.69%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Germany
€15,000
92.31%
Germany
€1,250
7.69%

Holdings

NameOwnership
PKW.DE GmbHDissolved
7.69%

Financial Report

PKW.DE GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

II. Sachanlagen

0,00

III. Finanzanlagen

1.250,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

858,70

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

90.722,36

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

2.165.508,62

Summe Aktiva

2.258.339,68



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Gewinnrücklagen

Rücklage für eigene Anteile

1.250,00

III. Verlustvortrag

-2.774.463,79

IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

582.705,17

V. Nicht gedeckter Fehlbetrag

2.165.508,62

B. Rückstellungen

9.012,25

C. Verbindlichkeiten

2.249.327,43

Summe Passiva

2.258.339,68

ANHANG

A. ALLGEMEINES

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Dem Jahresabschluß zum 31. Dezember 2007 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften zugrunde sowie die ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes. Die Gesellschaft wendet bei der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren an. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch. Die Gesellschaft verzichtet gemäß § 264 Abs. 1 HGB auf die Aufstellung eines Lageberichtes.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden bis zum Zeitpunkt des Verkaufs zu Anschaf-fungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen wurden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Domain-Adressen wurden als nicht abnutzbare immaterielle Wirtschaftsgüter nicht abgeschrieben. Für die derivativen Programmierungskosten der website "www.pkw.de" bzw. für das B2B Händlerportal wurde eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von fünf Jahren zugrunde gelegt.

Sachanlagen wurden bis zum Zeitpunkt des Verkaufs zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen wurden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die Abschreibung auf Zugänge erfolgte zeitanteilig vom Monat der Anschaffung bis zum Verkauf des Anlagevermögens.

Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Es handelte sich ausschließlich um Neu- und Gebrauchtfahrzeuge; zu bewertende Ersatzteile waren nicht vorhanden.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird keine Pauschalwertberichtigung auf den Nettobetrag der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet.

Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Sonstige Vermögensgegenstände, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, sind nicht vorhanden.

Liquide Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden durch Saldenbestätigungen nachgewiesen.

 

Philipp Rings (Geschäftsführer)

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