Master Data

Registry
Register court Düsseldorf HRB 45361
Registered
10/24/1986
Industry
Wholesale of electrical household appliancesWholesale of audio and video equipmentWholesale of tools, metal locks, screws, nails etc.
Purpose
der Vertrieb von Gehäusen, Schaltschränken, elektrischen und elektronischen Bauteilen sowie von Zubehör aller Art von diesen Gegenständen.

History

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Management

NameRole
Holger Bremser
since 5/22/2003
Managing Director

Financial Report

Holger Bremser GmbH

Langenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 231.495,96 233.598,60
I. Sachanlagen 25.316,50 36.425,86
II. Finanzanlagen 206.179,46 197.172,74
B. Umlaufvermögen 133.652,38 80.859,46
I. Vorräte 1.500,00 1.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 48.520,11 35.586,10
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 820,18 832,31
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 83.632,27 43.773,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 365.148,34 314.458,06

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 287.337,21 246.190,04
I. gezeichnetes Kapital 12.782,29 12.782,29
II. Gewinnvortrag 233.407,75 218.464,33
III. Jahresüberschuss 41.147,17 14.943,42
B. Rückstellungen 57.082,28 32.107,98
C. Verbindlichkeiten 17.335,85 31.603,40
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 17.335,85 31.603,40
D. Passive latente Steuern 3.393,00 4.556,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 365.148,34 314.458,06

Anhang


 
Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 274a und § 288 Abs. 1 HGB wird Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze



Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Die übrigen Aktiva sind zum Nominalwert angesetzt.

 

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Pensionsverpflichtungen werden mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwert unter Berücksichtigung eines Rechnungszinsfußes von 6 % angesetzt. Zur Minderung des Risikos bei erteilten Versorgungszusagen bestehen Rückdeckungsversicherungen.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Deckungskapital der Versicherung                                                                44.962,60 EUR Pensionsrückstellung                                                                                     62.527,21 EUR

Die Steuerrückstellungen beinhalten die zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern vom Einkommen und Ertrag.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Da in den Folgejahren die Steuerbilanz entsprechend einen höheren Gewinn ausweisen wird, wurden latente Steuerrückstellungen gebildet.

 
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz


Vorräte

Unter den Vorräten werden Handelswaren ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, mit Ausnahme der Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung und des Körperschaftsteuerguthabens nach § 37 KStG, haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Stammkapital

Das Stammkapital beträgt EUR 25.564,59. Es ist in Höhe von EUR 12.782,30 ausstehend und nicht eingefordert.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Sondervergütungen, Abschluss und Prüfungskosten, Gewährleistungsverpflichtungen sowie für Aufbewahrungsver- pflichtungen gebildet.

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag lagen keine Haftungsverhältnisse vor.



Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Holger Bremser, Langenfeld, geführt.


Langenfeld, 29. Mai 2013

 

 gez. Holger Bremser
    Geschäftsführer                                    Holger Bremser GmbH
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.05.2013 festgestellt.

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