Management of non-residential real estate on a fee or contract basis
SWW Bauland GmbH
Angerstraße 20, 04177 Leipzig, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
G**** S****** | 0.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
SWW Bauland GmbHLeipzigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2010Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Der vorliegende Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt. Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts gem. Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Außerdem werden die Änderungen, die sich auf Grund der Vorschriften des BilMoG bei Darstellung, Gliederung und Bewertung im Vergleich zum Vorjahr ergeben, gem. Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB im Anhang nicht erläutert. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Sachanlagen: Das Sachanlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, und soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibung sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer verteilt worden. Die Abschreibungen erfolgen sowohl nach der linearen als auch nach der degressiven Methode. Abnutzbare bewegliche Anlagegüter bis EUR 410,00 wurden entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als betrieblicher Aufwand abgezogen. Finanzanlagen: Die sonstigen Ausleihungen sind zum Nennwert bewertet. Unverzinsliche Ausleihungen sind zum Barwert angesetzt. Vorräte: Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder dem niedrigeren beizulegenden Wert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % Rechnung getragen. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks: Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten: Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Rückstellungen: Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten: Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen ausgewiesen. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:
Eigenkapital: Das Stammkapital von EUR 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten:
Sonstige Angaben Angaben der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans: Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch den Geschäftsführer Silvio Naumann (Kaufmann). Hinsichtlich der Angabe der Bezüge wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Vorschüsse wurden nicht gewährt. Haftungsverhältnisse zu Gunsten des Geschäftsführers bestehen nicht. Für den Geschäftsführer wird ein Verrechnungskonto geführt, welches einer Verzinsung von 3% unterliegt. Leipzig, den 08.03.2012
Der vorliegende Jahresabschluss wurde am 08.03.2012 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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