Optik Westermeier GmbH
Leberblümchenstraße 2, 80995 München, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Thomas Westermeier since 1/2/2007 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 50.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Optik Westermeier GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Handelsbilanz zum 31. Dezember 2011AKTIVA
ANHANGA. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2011 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff. HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Einzelanschaffungswert von € 150,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen. Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet und über 5 Jahre abgeschrieben. Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Fremdkapitalzinsen werden in die Herstellungskosten nicht einbezogen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. niedrigerem Buchwert bewertet. Wertberichtigungen waren nicht veranlasst. Unverzinsliche Forderungen mit Laufzeiten von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Der Posten "aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" resultiert aus der Verrechnung von Rückdeckungsansprüchen aus Lebensversicherungen (Deckungsvermögen) gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem niedrigeren Zeitwert der Pensionsverpflichtungen. Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Die langfristige Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen wird u.a. über 10 Jahre abgezinst. Die Abzinsung wird gemäß § 277 Abs. 5 HGB im Zinsertrag bzw. Zinsaufwand ausgewiesen. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen der Bilanz1. Entwicklung des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens wird in der verkürzten Fassung nicht offengelegt. 2. Umlaufvermögen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben jeweils Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im wesentlichen Steuererstattungsansprüche. Restlaufzeiten von über einem Jahr haben die Körperschaftsteuererstattungsansprüche gem. § 37 KStG. Sie wurden abgezinst. 3. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel betreffen den Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten. 4. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Die Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen erfüllen die Voraussetzungen des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB als Deckungsvermögen (aktuell € 26.816,45) und sind nach den Regelungen des BilMoG mit den Pensionsverpflichtungen zu verrechnen. Der Wert der Pensionsverpflichtungen zum Bilanzstichtag beträgt € 13.843 aufgrund eines versicherungsmathematischen Gutachtens nach PUC-Methode bewertet unter Heranziehung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck, einem Rechnungszinssatz von 5,15% und einem Anwartschaftstrend von 1,5% p.a.. Der Saldo aus dem Zeitwert des Deckungskapitals und den Pensionsverpflichtungen ergibt aktuell einen aktiven Unterschiedsbetrag von € 12.973,45. 5. Eigenkapital Die Stammeinlagen sind in voller Höhe eingezahlt. Die Anderen Gewinnrücklagen resultieren aus der Umstellung zum 01. Januar 2010 auf BilMoG gemäß Artikel 67 Abs. 1 Satz 3 EGHGB 6. Rückstellungen Steuerrückstellungen waren aktuell nicht einzustellen.. Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere Personalkosten, Aufbewahrungs-, Jahresabschluss- und Steuerberatungskosten sowie dem abgelaufenen Wirtschaftsjahr noch zuzurechnende Kosten. 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten bis zu von einem Jahr. 8. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestanden keine vermerkpflichtigen Haftungsverhältnisse. D. Sonstige AngabenDie Geschäftsführung wird von Herrn Thomas Westermeier ausgeübt.
München, 17. Dezember 2012 gez. Thomas Westermeier, Geschäftsführer Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2010 erfolgte am 17.12.2012. |
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