FK Handels OHG

Sankt Blasien

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Register court Freiburg HRA 705234
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Knebel INFRAROT Flachheizungen GmbH & Co. KGFK Handels GmbH & Co. KG Limburg
Registered
8/30/2011

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Holdings

NameOwnership
100.00%

Financial Report

Knebel INFRAROT Flachheizungen GmbH & Co. KG

Limburg (vormals: Hadamar)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 184.059,62 120.629,62
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 18.464,00 20.204,00
II. Sachanlagen 139.419,00 73.249,00
III. Finanzanlagen 26.176,62 27.176,62
B. Umlaufvermögen 466.526,68 591.442,32
I. Vorräte 191.942,82 221.229,73
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 265.266,93 146.093,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.316,93 224.119,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.728,49 11.881,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 660.314,79 723.953,73

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 72.728,43 127.913,06
I. Kapitalanteile der persönlich haftenden Gesellschafter 55.832,58 49.362,58
II. Kapitalanteile der Kommanditisten 16.895,85 78.550,48
B. Rückstellungen 112.337,55 123.290,98
C. Verbindlichkeiten 475.248,81 472.749,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 660.314,79 723.953,73

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH & Co gemäß § 264 a Abs. 1 i. V. mit 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Darstellungsform und Gliederung des Vorjahresabschlusses wurden grundsätzlich beibehalten (§ 265 Abs. 1 HGB).

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden stetig beibehalten. Die Bewertung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung.

Die Vermögens- und Schuldposten sind nach dem Anschaffungsprinzip bewertet worden.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von € 410,00 wurden in Übereinstimmung mit steuerlichen Vorschriften in voller Höhe abgeschrieben.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Waren die Werte am Bilanzstichtag niedriger, wurden diese angesetzt.

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese wurden retrograd über den Verkaufspreis und einen angemessenen Abschlag ermittelt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Dem Ausfallrisiko wurde durch Bildung von Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Ebenso wurden die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten mit dem Nennbetrag angesetzt. Sie betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betrugen zum Stichtag 200.000,00 € . Dem standen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 110.000,00 € gegenüber.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren und solche Verbindlichkeiten, die durch Pfand- oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestanden zum Stichtag nicht.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2015 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch die Komplementärin Knebel Verwaltungs GmbH, Limburg,

vetreten durch den Kaufmann Johann Friedrich Knebel, Hadamar-Steinbach.

Sie ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und befugt die Gesellschaft allein zu vertreten.

Persönlich haftende Gesellschafterin der KG ist die Knebel Verwaltungs GmbH, Limburg, mit einem gezeichneten Kapital von Euro 25.000,00.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.9.2016.

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