Vatter Bildungszentrum Verwaltungs GmbH
Same addressActivities of holding companies
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Michael Vitus Josef Vatter since 5/2/2022 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
Michael Vatter | 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Official financial statements and annual reports
Vatter Consulting GmbHSchirgiswaldeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAktiva
sonstige BerichtsbestandteileAnhang für das Geschäftsjahr 2013A. Allgemeine Angaben In der Bilanz sind Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern zum Teil nicht gesondert ausgewiesen. Hierzu wird auf die Erläuterungen unter D.2. verwiesen. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenmerkmalen ist die Gesellschaft eine kleineKapitalgesellschaft. B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss der Firma Vatter Bildungszentrum Verwaltungs GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Anlagevermöge Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wurden dabei auf der Basis der steuerlichen AfA-Tabellen geschätzt, wobei die jeweiligen Mindestwerte zum Ansatz kamen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert bis EUR 410,00 wurden in voller Höhe als Betriebsausgaben angesetzt. Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis EUR 1.000,00 wurden aktiviert und entsprechend der Nutzungsdauer abgeschrieben. Umlaufvermögen Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Ungängige und schwer verkäufliche Waren wurden mit dem niedrigen Teilwert angesetzt, so dass alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, durch angemessene Abwertungen berücksichtigt sind. Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Es wurden Pauschalwertberichtigungen für das allgemeine Kreditrisiko und soweit erforderlich wurden bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen Einzelwertberichtigungen gebildet. Passivposten Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und entsprechend den zu erwartenden Ausgaben und drohenden Verlusten. Die Steuerrückstellungen beinhalten die für das laufende Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Abweichungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Verhältnis zum Vorjahr liegen nicht vor. Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fanden nicht statt. Die Bilanzierung erfolgte vor Verwendung des Jahresergebnisses. Verbindlichkeiten Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren Haftungsverhältnisse zu vermerken (§ 251 HGB). Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beläuft sich auf EUR 0,00. D. Sonstige Pflichtangaben 1. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Zu Geschäftsführern waren im Berichtsjahr bestellt: Herr Michael Vatter in 78048 Villingen-Schwenningen Der Geschäftsführer ist stets einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gegenüber den Geschäftsführern bestanden zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt EUR 0,00. Sicherungsvereinbarungen bestehen nicht. Sie werden in der Bilanz bei den Sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten gegenüber den Geschäftsführern sind gleichzeitig Gesellschafterforderungen im Sinne des § 42 Abs. 3 GmbHG. 2. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Die Forderungen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von EUR 19.339,26 ist im Posten sonstige Forderungen enthalten.
Schirgiswalde, den 24. Februar 2015 Vatter BZ GmbH, Freiburg gez. Michael Vatter Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.02.2015 festgestellt. |
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