Master Data

Registry
Register court Recklinghausen HRB 8558
Registered
8/29/2014
Industry
Telecommunication reselling activities and intermediation service activities for telecommunicationRetail sale of telecommunications equipmentManufacture of communication equipment
Purpose
der Abschluss von Telekommunikationsverträgen und der Vertrieb von Telekommunikationsprodukten

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Ilias Kokkalis
since 4/2/2020
Managing Director
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Herten
€12,600
50.00%
Herten
€12,600
50.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

TaLeftaSou GmbH

Herten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 366.955,00 106.815,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 75.469,00 89.342,00
II. Sachanlagen 291.486,00 17.473,00
B. Umlaufvermögen 740.674,10 401.295,30
I. Vorräte 8.241,63 9.703,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 463.455,27 161.708,42
davon gegen Gesellschafter 1.652,04 1.017,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 268.977,20 229.883,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.298,70 13.016,34
Aktiva 1.110.927,80 521.126,64

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 499.965,72 427.313,18
I. Gezeichnetes Kapital 25.200,00 25.200,00
II. Gewinnvortrag 398.113,18 358.592,44
III. Jahresüberschuss 76.652,54 43.520,74
B. Rückstellungen 116.635,47 45.911,00
C. Verbindlichkeiten 494.326,61 46.998,72
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 226.305,77 44.798,72
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 268.020,84 2.200,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 903,74
Passiva 1.110.927,80 521.126,64

4. Anhang

1. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Die Berichtsgesellschaft ist gem. § 264 Abs. 1 HGB als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen. Sie ist daher für das Wirtschaftsjahr 2023 verpflichtet, einen Jahresabschluss nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB aufzustellen. Dabei sind die besonderen Vorschriften für Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB zu beachten.

Nachstehender Anhang enthält die gesetzlich bestimmten Angaben gem. § 284 HGB sowie die sonstigen Pflichtangaben gem. § 285 HGB, wobei von der Möglichkeit der größenabhängigen Erleichterungen gem.
§ 288 HGB Gebrauch gemacht wurde.

Betrag in Euro
2023
2022
2021
Mitarbeiteranzahl
14
17
20
Bilanzsumme
1.110.927,80 €
521.126,64 €
620.012,88 €
Umsatzerlöse
1.721.640,51 €
1.177.649,42 €
983.947,72 €



2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Erstellung vorliegender Bilanz erfolgte unter Be­achtung der handelsrechtlichen und steuer­rechtlichen Buch­führungs- und Bilanzierungsvorschriften (§ 42 GmbHG in Ver­bindung mit §§ 242 und 264 HGB und § 8 KStG). Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bestimmungen der §§ 252-256 des Handelsgesetzbuches.

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt.

Das Sachanlagevermögen ist mit den Anschaffungs- bzw. Her­stellungskosten und, soweit absetzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der branchenüblichen Nutzungsdauer linear oder degressiv angesetzt worden. Steuerrechtliche Wahlrechte wurden in An­spruch genommen. Die planmäßigen Abschreibungen neuer beweglicher Wirtschaftsgüter wurden auf der Grundlage der betriebs­gewöhnlichen Nutzungsdauer in steuerlich zulässiger Höhe vorgenommen. Die Ab­schreibun­gen auf das Sachanlagevermögen, das bereits zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres vorhan­den war, wurden planmäßig fortgeführt. Die im Jahr 2020 angeschafften Wirtschaftsgüter über 800 € netto, wurden mit der degressiven Abschreibung gem. § 7 Abs. 2 EStG abgesetzt.

Für die in den Wirtschaftsjahren 2010 bis 2017 angeschafften abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 410,00 €, wurde von den Wahlrechten gemäß § 6 Abs. 2 EStG gebrauch gemacht.

Ab dem 01.01.2018 wurde die Begrenzung für geringwertige Wirtschaftsgüter gem. § 6 Abs. 2 EStG auf eine Höhe von 800,00 € Anschaffungskosten erhöht. Ist ein Wirtschaftsgut zwischen 250 € und 800 € angeschafft worden, so sind diese Anschaffungskosten in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt worden.

In allen Wirtschaftsjahren sind die abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 €  gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt worden.

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspielgel zu entnehmen.

Die Vorräte sind mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt worden.

Forderungen sind zum Nennbetrag bewertet. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt worden.

Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine pauschale Wertberichtigung, erkennbaren Einzelrisiken durch individuelle Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Rückstellungen sind in Höhe der Beträge ausgewiesen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurtei­lung geboten sind und ent­sprechen den zu erwartenden Aufwendungen. Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahreesabschluss erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Wechselobligo und Bürgschaften bestehen nicht.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und Gewinn- und Verlustposten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind aus dem beigefügten Erläuterungsbericht zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung zu entnehmen.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

3. Bestandsnachweise

Das Anlagevermögen wird kontinuierlich geführt. Der Bestand ist von uns nicht geprüft, jedoch auf Plausibilität beurteilt worden.

Das Vorratsvermögen ist einzeln aufgeführt. Eine bestandsmäßige Prüfung erfolgt nicht, wohl aber eine Beurteilung auf Plausibilität.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind durch eine Debitorenliste nachgewiesen. Diese ist als Anlage zu diesem Bericht beigefügt.

Die Geldbestände sind aus dem Kassenbericht ersichtlich.

Die Guthaben auf den betrieblichen Girokonten sowie die sonstigen Bankguthaben sind durch Kontoauszüge belegt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind einzeln aufgezeichnet.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch eine Kreditorenliste nachgewiesen. Diese ist als Anlage zu diesem Bericht beigefügt.

4. Bewertungsverfahren

Die Bewertungsverfahren entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Dabei sind folgende allgemeine Bewertungsgrundsätze beachtet worden.

a) Bilanzklarheit

b) Bilanzwahrheit

c) Bilanzvollständigkeit

d) Bilanzidentität

e) Bilanzkontinuität

f) Prinzip der Vorsicht

g) Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going-concern-Prinzip)

h) Einzelbewertung

i) Periodenabgrenzung

5. Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvor­schriften gem. §§ 265 und 266 HGB.

Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden, § 275 Abs. 1 HGB. Die in § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

6. Zusatzangaben zur Bilanz

Angaben zu Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern § 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
2023
2022

Euro
Euro
Forderungen
1.652,04
1.017,12
Verbindlichkeiten
0,00
0,00

sonstige Berichtsbestandteile


Ilias Kokkalis und Grigorios Stefanopoulos


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.05.2024 festgestellt.

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