Master Data

Registry
Register court München HRB 173706
Previous
CODICO Handels GmbH International
Registered
7/7/1992
Industry
Wholesale of electronic and telecommunications equipment and partsActivities of agents involved in the wholesale of motor vehicle parts and accessoriesWholesale of audio and video equipment
Purpose
Handel mit Waren aller Art, im besonderen mit elektronischen Bauteilen und Computer-Peripherie- Geräten, einschließlich Import und Export, sowie Erbringung von Verwaltungs- und anderen Dienstleistungen sowie Vermietung von Kfz.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Michael Ing. Mayer
since 12/19/2025
Procura
Karin Mag. Krumpel
since 5/20/2008
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Codico GmbHAUT
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Codico GmbH
Austria
€26,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Codico Deutschland GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2024 bis zum 28.02.2025

Bilanz

Aktiva

28.2.2025
EUR
29.2.2024
EUR
A. Anlagevermögen 27.826,52 45.898,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00 3.063,00
II. Sachanlagen 27.819,52 42.835,00
B. Umlaufvermögen 289.250,03 490.378,18
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 213.319,87 467.863,44
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 13.714,56 13.714,56
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 75.930,16 22.514,74
C. Aktive latente Steuern 1.008,00 3.100,00
Aktiva 318.084,55 539.376,18

Passiva

28.2.2025
EUR
29.2.2024
EUR
A. Eigenkapital 40.290,59 39.286,64
I. eingefordertes Kapital 39.217,70 39.217,70
1. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 -12.782,30
II. Bilanzgewinn 1.072,89 68,94
B. Rückstellungen 190.732,94 357.108,39
C. Verbindlichkeiten 87.061,02 142.981,15
Summe Passiva 318.084,55 539.376,18

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Codico Deutschland GmbH hat ihren Sitz in München und ist ein­getragen im Regi­stergericht München, HRB 173706.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresab­schluss ist daher nicht prüfungspflichtig gemäß §§ 316 HGB.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vor­schrif­ten des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bi­lanz­richt­linie-Um­setzungsgesetz (BilRUG) und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buch­füh­rung.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend dem gesetzlichen Gliederungsschema gemäß den §§ 266 und 275 HGB vorgenommen.

Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Der Jahresabschluss wird in Euro (EUR) aufgestellt.

Der Jahresabschluss wird unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ("Going-Concern") er­stellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Grundlagen des Jahresabschlusses

Im Jahresabschluss müssen in einem begrenzten Umfang Schätzungen vorgenommen und Annah­men ge­troffen wer­den, die Auswirkungen auf Höhe und Ausweis der bilanzierten Vermögens­werte und Schulden, der Erträge und Aufwen­dun­gen sowie der Eventualverbindlichkeiten haben. Dabei werden sämtliche aktuell verfügbaren Erkenntnisse berück­sich­tigt.

Die tatsächlichen Werte können von den Schätzungen abweichen. Änderungen von Schätzungen werden zum Zeitpunkt einer besseren Kenntnis erfolgswirksam berücksichtigt.

Die im Vorjahr angewandten Bewertungsvorschriften und Abschreibungsmethoden werden unverändert bei­behalten.

Grundlagen der Fremdwährungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Erstein­buchung erfasst. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr be­trägt, werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wird, soweit im Vergleich zum Kurs am Bilanzstichtag der Devisenkassamittelkurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen dar­unter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber liegt, dieser angesetzt.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden bei Zugang zu Anschaffungskosten akti­viert und planmäßig li­near über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben, sofern sie der Abnut­zung unterliegen. Selbst erstellte im­materielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorlie­gen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten An­schaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Sachanlagen

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermin­dert um die kumulierten, planmäßigen Abschreibungen.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussicht­lichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bei der Bemessung der Nut­zungsdauer wird auf die betrieblichen Erfahrungen zurückge­griffen, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuer­lichen AfA-Tabellen decken.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des beweglichen Sachanlagevermögens, für die nach Steuerrecht eine Sofortab­schrei­bung zulässig ist, werden im Jahr des Zu­gangs in vol­ler Hö­he ab­ge­setzt und als Ab­gang ge­bucht.

Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung. Zuschreibungen werden vorgenommen, soweit die Gründe für eine in den Vorjahren vorgenommene Abschreibung nicht mehr bestehen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag nie­drigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden ggf. durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch eine Pauschal­wertberichtigung Rechnung getragen.

Liquide Mittel

Die Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bilanziert.

Aktive latente Steuern

Die Ermittlung der latenten Steuern wird anhand des bilanzorientierten Konzepts vorgenommen. Danach werden für sämtliche Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände und Schulden und de­ren steuerlichen Wertansätzen latente Steuern berechnet, sofern sich diese Dif­ferenzen in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich wieder umkehren. Dabei wird von der Saldierungsmöglichkeit des § 274 Abs. 1 S. 2 HGB Gebrauch ge­macht.

Aktive latente Steuern werden in Höhe der voraussichtlichen Steuerentlastung in den künftigen Ge­schäftsjahren gebil­det.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten alle Steuern, die bis zum Ablauf des Geschäftsjahres entstanden sind, aber bis zur Bi­lanz­auf­stel­lung noch nicht ver­an­lagt wur­den.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungenwerden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfül­lungs­be­tra­ges angesetzt.

Bei den sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostenstei­gerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durch­schnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Abzinsungen waren nicht erforderlich. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen liegen, werden die Verbind­lichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 178.553,19.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr beträgt Euro 87.061,02 (Vorjahr: Euro 142.981,15).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, be­trägt Euro 0,00.

Es bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes enstehende Sicherheiten.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Sonstige Angaben

Angaben zu den Mitarbeitern

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt im Geschäftsjahr 31 und im Vorjahr 28.

Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Die gesetzlichen Vertreter versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrund­sät­zen der Jah­res­ab­schluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Er­trags­lage der Ge­sell­schaft ver­mittelt.

Unterzeichnung

 

München, 10.04.2025

gez. Mag. Karin Krumpel

(Geschäftsführerin)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.04.2025 festgestellt.

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