iff consulting + software GmbH

Gartenstraße 2, 72285 Pfalzgrafenweiler, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 430656
Registered
11/25/1991
Industry
Computer consultancy activitiesConsulting architectural activities in building constructionConsulting architectural activities in interior design
Purpose
Die Erstellung, Modifikation sowie der Vertrieb von Software, die fachlich einschlägige technische und betriebswirtschaftliche Beratung ( Consulting ) beim Einsatz dieser und fremder Software sowie die Erstellung von Konzeptionen von rechnerübergreifenden Informationsarchitekturen . Dies insbesondere in Bereichen von Holz- Aluund Kunststoffsystemtechnik wie Fensterbau, Türen und Fertighausindustrie und artverwandten Produktbereichen mit hoher Individualität. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, vertreten und sich an solchen beteiligen, und zwar auch als persönlich haftende Gesellschafterin.

History

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Management

NameRole
Fritz Franke
since 1/8/2007
Managing Director

Financial Report

iff consulting + software GmbH

Pfalzgrafenweiler

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 29.110,50
I. Sachanlagen 29.110,50
B. Umlaufvermögen 124.997,17
I. Vorräte 33.229,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 62.014,99
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.212,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.752,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.421,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 157.529,30

Passiva

 
  31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 68.788,09
B. Rückstellungen 21.898,04
C. Verbindlichkeiten 66.843,17
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 65.564,94
Bilanzsumme, Summe Passiva 157.529,30

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzes und GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenständeund Sachanlagensind zu Anschaffungsund Herstellungskosten zuzüglich Nebenkosten abzüglich Anschaffungskostenminderungen und, soweit abnutzbar, vermindert um Abschreibungen angesetzt.

Die Abschreibungen erfolgen planmäßig entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Vorschriften nach der linearen und degressiven Methode. Von der degressiven wird zur linearen Abschreibung regelmäßig dann übergegangen, wenn die lineare Abschreibung des Restbuchwertes über die Restnutzungsdauer zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.

Die Abschreibungen auf Abgänge erfolgen anteilig für den Zeitraum der betrieblichen Nutzung bis zum Abgangszeitpunkt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert vom 150 Euro (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, Wirtschaftsgüter in Höhe von 151 Euro bis 1.000 Euro werden in einem jahresbezogenen Sammelposten zusammengefasst und gleichmäßig auf 5 Jahre verteilt.

Das Anlagevermögen der Gesellschaft wird durch ein EDV-gestütztes Anlagenverzeichnis geführt, das die nach handels- und steuerrechtlichen Grundsätze erforderlichen Angaben enthält.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert, dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Beträge, die den Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung aller Umstände im Einzelfall gebildet und sichern erkennbare Risiken in ausreichender Höhe ab.

Die Verbindlichkeiten sind in der Bilanz mit ihrem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

III. Sonstige Angaben

Weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung sind wegen der Beanspruchung der handelsrechtlichen Erleichterung gem. § 326 HGB nicht veranlasst.

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Geschäftsführung

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Fritz Franke geführt.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2011 festgestellt.

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