Master Data

Registry
Register court Bonn HRB 2491
Registered
7/6/1979
Industry
GlazingConstruction of residential and non-residential buildings (except prefabricated constructions)Manufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Putz- u. Bauausführungen aller Art

History

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Management

NameRole
Ralf Christian Rönz
since 7/12/2002
Managing Director

Financial Report

Putzbau-Rönz GmbH

Bonn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.387,00 6.889,00
I. Sachanlagen 2.287,00 6.789,00
II. Finanzanlagen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen 12.758,28 9.324,08
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.080,11 5.754,74
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.678,17 3.569,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 821,00 898,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 15.966,28 17.111,08

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 12.040,80 5.862,30
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 19.702,29 21.184,79
III. Jahresüberschuss 6.178,50 1.482,50
B. Rückstellungen 1.800,00 1.800,00
C. Verbindlichkeiten 2.125,48 9.448,78
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.945,62 2.379,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 15.966,28 17.111,08

Anhang


 
Rönz GmbH, Bonn

Anhang zum 31. Dezember 2010

 
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 264 Abs. 1 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Gliederungssche­mata der §§ 266, 275 HGB erstellt, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung kommt.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

2.1 Allgemeines

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Darüber hinaus wurden die Vorschriften des GmbHG beachtet.

Die Grundsätze wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

2.2 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Die abnutzbaren Sachanlagen werden zu Anschaffungs-/ Herstellungskosten, vermindert um planmäßige  Abschreibungen angesetzt. Planmäßige Abschreibungen werden degressiv oder linear auf der Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen, wobei die steuerlich zulässigen Abschreibungssätze zugrundegelegt werden, soweit diese handelsrechtlich zulässig sind.

Geringwertige Vermögensgegenstände im Sinne von § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 wurden bis zum Geschäftsjahr 2007 und werden ab dem Geschäftsjahr 2010 im Anschaffungsjahr unter Annahme ihres gleichzeitigen Abgangs voll abgeschrieben.

In den Geschäftsjahren 2008 und 2009 wurden bewegliche abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,00 im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bewegliche abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellkosten von mehr als EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00 wurden wegen der untergeordneten wertmäßigen Bedeutung analog der steuerlichen Vorschriften zu einem Sammelposten zusammengefasst. Dieser Sammelposten wurde im Zugangsjahr und wird in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils 1/5 ergebnismindernd aufgelöst.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Risikobehaftete und uneinbringliche Forderungen werden einzeln wertberichtigt bzw. abgeschrieben. Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind berücksichtigt.

Liquide Mittel sind mit dem Nominalbetrag des Kassenbestandes und der Bankguthaben angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Nominalzahlbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Angaben zu Posten der Bilanz

3.1 Anlagevermögen

Zur Aufgliederung der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den nachfolgenden Anlagenspiegel verwiesen.

Im Geschäftsjahr wurden EUR 4.502,00 planmäßige Abschreibungen vorgenommen, davon entfallen EUR 0,00 auf Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern.

3.2 Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Jahresabschlusserstellung.

3.3 Verbindlichkeiten

Nach Restlaufzeiten gliedern sich die Verbindlichkeiten wie folgt:


Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit Vorjahr
zum  31.12.2010 kleiner 1 J. 1 bis 5 J. grösser 5 J.
  TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR

gegenüber Gesellschaftern 0,2 0,0 0,2 0,0 7,1
sonstige Verbindlichkeiten 1,9 1,9 0,0 0,0 2,4
 

Summe 2,1 1,9 0,2 0,0 9,5
 

4. Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Bilanzverlust in Höhe von EUR 13.523,79 auf neue Rechnung vorzutragen.

5. Sonstige Angaben

Die Bilanz enthält folgende Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:

  EUR

Darlehensforderungen in sonstige Ausleihungen 0,00
Darlehensverbindlichkeiten in sonstige Verbindlichkeiten 179,86
Gesellschafterverrechnung in sonstige Vermögensgegenstände 0,00


Die Geschäftsführung obliegt Ralf Rönz, Koch.

Rheinbach, den
  

Ralf Rönz Geschäftsführer
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2011 festgestellt.

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