Schweizer GmbHLiquidated

96450 Coburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Coburg HRB 2027
Registered
2/17/1993
Industry
Manufacture of testing machinesManufacture of metal forming machineryManufacture of machinery for metallurgy
Purpose
Bearbeitung von Metallteilen, insbesondere Herstellung und Vertrieb von Meß- und Prüfvorrichtungen und Sondermaschinen.

History

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Management

NameRole
Matthias Schweizer
since 4/26/2021
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Callenberger Str. 13, 96450 Coburg
DEM 25,000
50.00%
Christa Schweizer
Callenberger Str. 13, 96450 Coburg
DEM 25,000
50.00%

Financial Report

Schweizer GmbH

Coburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 42.460,50 171.747,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 42.460,00 45.594,50
III. Finanzanlagen 0,00 126.152,00
B. Umlaufvermögen 55.523,46 72.024,17
I. Vorräte 24.600,00 29.400,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.495,62 5.435,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.427,84 37.188,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.341,67 1.142,74
Bilanzsumme, Summe Aktiva 99.325,63 244.913,91

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 22.946,21 68.449,14
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 130.126,28 130.126,28
III. Verlustvortrag 87.241,73 88.573,41
IV. Jahresfehlbetrag 45.502,93 -1.331,68
B. Rückstellungen 69.639,90 173.951,00
C. Verbindlichkeiten 6.739,52 2.513,77
Bilanzsumme, Summe Passiva 99.325,63 244.913,91

Anhang




 
A. Allgemeine Hinweise


Der Jahresabschluss der Fa. Schweizer GmbH wurde aufgrund der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und der Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.


Die Wertansätze der Bilanz zum 31.12.2009 wurden per 01.01.2010 mit Ausnahme der Pensionsrückstellungen unverändert vorgetragen. Weitere Anpassungen aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) bzw. des Einführungsgesetztes zum Handelsgesetzbuch (EGHGB) waren zum 01.01.2010 nicht erforderlich gewesen. 


Gesetzlich erforderliche Davon-Vermerke wurden im Anhang ausgewiesen, sofern sie in Ausübung eines Wahlrechts nicht in die Bilanz oder in die Gewinn- und Verlustrechnung aufgenommen wurden.



B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:


Der Bestandsnachweis für die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen erfolgte durch eine Anlagenbuchhaltung, aus der neben dem Anschaffungsdatum und den Anschaffungskosten auch die Abschreibungen und die jeweiligen Restbuchwerte sowie die Zu- und Abgänge ersichtlich sind.


Die Abschreibungen der Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens erfolgten gemäß § 253 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 253 Abs. 3 Satz 1 und 2 HGB unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.


Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. In Anlehnung an § 252 Abs. 2 HGB i.V.m. § 6 Abs. 2a EStG werden die in Vorjahren erfassten geringwertigen Wirtschaftsgüter des Sammelpostens über fünf Jahre abgeschrieben. Dies ist auch handelsrechtlich nicht zu beanstanden.


Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden unter Beachtung des gesetzlichen Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten gem. § 253 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 255 Abs. 1 HGB oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.


Die unfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten gemäß § 253 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 255 Abs. 2 HGB bewertet.


Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Ausfallrisiken sowie zu erwartende Zahlungsausfälle durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die übrigen Forderungen entsprechen den Nominalwerten.


Sämtliche sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen.


Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet ausschließlich die Periodenabgrenzung laufender Aufwendungen.


Das Stammkapital entspricht der Satzung der Gesellschaft sowie der Eintragung in das Handelsregister.


Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.


Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den im Berichtsjahr erstmals anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz durchgeführt. Das Bewertungsverfahren erfolgte nach der PUC Methode. Es wurden folgende Annahmen zugrundegelegt: Zinsatz 5,15 %, Gehaltstrend 0,0 %; Sterbetafeln "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Die Pensionsrückstellungen wurden entsprechend den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes abgezinst.


Die mit den Pensionsrückstellungen nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz zu saldierenden Vermögensgegenstände zur Deckung der Pensionsverpflichtungen sind - entsprechend den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes - mit dem beizulegenden Wert angesetzt.


Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.


Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr liegen mit Ausnahme der Bewertung der Pensionsrückstellungen nicht vor.



C. Erläuterungen der Bilanz


Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt Euro 0,--.


Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,--.


Gegenüber Mitgliedern der Geschäftsführungsorgane wurden Vorschüsse und Kredite in Höhe von Euro 0,-- gewährt.



D. Sonstige Angaben


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres war als einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer Herr Matthias Schweizer, Werkzeugmacher, bestellt.


Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

sonstige Berichtsbestandteile




Angaben zur Feststellung:


Der Jahresabschluss wurde am 10.10.2011 festgestellt.

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