MUH2 LIMITEDLiquidated

08237 Steinberg, DEU

Master Data

Registry
Register court Chemnitz HRB 23624
Registered
7/9/2007
Industry
Wholesale of flour and cereals productsWholesale of fish and fish productsWholesale of tobacco products
Purpose
Strategie und Design sowie Handel mit Bioprodukten und konventionellen Produkten im Einzelhandel, Großhandel und Internethandel

History

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Management

NameRole
Elfi Braun
since 7/9/2007
Director

Financial Report

MUH2 LIMITED

Steinberg OT Rothenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2011 bis zum 30.06.2012

Bilanz

Aktiva

30.6.2012
EUR
30.6.2011
EUR
A. Anlagevermögen 11.882,00 10.698,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 335,00
II. Sachanlagen 11.881,00 10.363,00
B. Umlaufvermögen 100.998,62 44.056,95
I. Vorräte 8.330,00 860,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 47.062,74 38.648,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 45.605,88 4.548,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.504,41 2.686,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 114.385,03 57.441,45

Passiva

30.6.2012
EUR
30.6.2011
EUR
A. Eigenkapital 57.409,81 11.404,43
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 150,00 150,00
II. Gewinnvortrag 11.254,43 -20,70
III. Jahresüberschuss 46.005,38 11.275,13
B. Sonderposten mit Rücklageanteil   4.089,00
C. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 3.544,00  
D. Rückstellungen 28.084,47 11.142,24
E. Verbindlichkeiten 25.346,75 30.805,78
Bilanzsumme, Summe Passiva 114.385,03 57.441,45

Anhang

I. Allgemeine Angaben


Die MUH2 LIMITED, Steinberg OT Rothenkirchen, ist Zweigniederlassung der MUH2 LIMITED mit Sitz in Birmingham/Großbritannien (Registrar of Companies for England an Wales/Cardiff; Company No. 5321127).
 
Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2012 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Die Gesellschaft gilt als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
 
Die nach den gesetzlichen Vorschriften in der Bilanz anzubringenden Vermerke wurden aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit insgesamt im Anhang aufgeführt.
 
Der Jahresabschluss wurde gemäß § 244 HGB in Euro aufgestellt.
 

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Der Jahresabschluss wurde unter Anwendung der allgemeinen Ansatzvorschriften (§§ 246-251 HGB), der allgemeinen Bewertungsvorschriften (§§ 252-256a HGB) und der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt. Auf die Gliederung der Bilanz fanden die Vorschriften des § 266 HGB Anwendung.
 
Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt.
 
Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Bei Vermögens­gegen­ständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden planmäßige Abschreibungen unter Anwendung der linearen und der degressiven Abschreibungsmethode auf die voraussichtliche Nutzungsdauer vorgenommen. Die Abschreibungen auf Zugänge zum Anlagevermögen im Geschäftsjahr erfolgten pro rata temporis.
 
Für im Geschäftsjahr 2011/2012 angeschaffte geringwertige Vermögensgegenstände des Anlagevermögens im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG (€ 150,01 bis € 410,00) konnte der steuerliche Sofort­abzug von € 808,07 in die Handelsbilanz übernommen werden, da die Position für den Jahresabschluss der Gesellschaft von untergeordneter Bedeutung ist.
 
Der Sammelposten für Vermögens­gegen­stände im Sinne von § 6 Abs. 2a EStG aus den Vorjahren (€ 150,01 bis € 1.000,00) konnte in der Handelsbilanz beibehalten und wiederum zu einem Fünftel (€ 938,00) aufgelöst werden. Der verbleibende Sammelposten beträgt zum Abschlussstichtag € 1.556,00 und ist damit für den Jahresabschluss ebenfalls von unter­geordneter Bedeutung.
 
Vermögens­gegen­stände des beweglichen Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungswert von € 150,00 wurden im Zugangsjahr vollständig als laufender Aufwand verbucht.
 
Die Vorräte wurden zum Abschlussstichtag mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
 
Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden jeweils mit dem Nominalwert bewertet.
 
Der Sonderposten für Zuschüsse wurde für gewährte Investitionszuschüsse gebildet. Der Sonderposten wird planmäßig über die jeweilige Nutzungsdauer der geförderten Ver­mö­gens­gegen­stände aufgelöst.
 
Die zum Abschlussstichtag gebildeten Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des voraussichtlich notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.
 
Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
 

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Bilanzposten


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden in Höhe von € 44,00.
 
Sämtliche Verbindlichkeiten hatten eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
 
Zum Abschlussstichtag bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 26,52.
 
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen regelmäßig die geschäftsüblichen Eigentums­vorbehalte aus dem Erwerb von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie von Halbfabrikaten und Waren.
 

IV. Sonstige Angaben


Die Geschäfte wurden während des Geschäftsjahres 2011/2012 von folgenden Personen geführt:
 
Geschäftsführung: Elfi Braun
Steinberg OT Rothenkirchen, den 25. März 2013
 

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